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Zahnmedizin ist anders als der Rest der Praxislandschaft.

In kaum einer Praxisform hängt so viel an der Website wie bei euch. Die Behandlungen, die wirtschaftlich tragen — Implantate, Aligner, Prophylaxe — zahlen Patienten überwiegend selbst. Und wer vierstellig selbst zahlt, informiert sich vorher gründlich, in aller Regel abends und auf dem Telefon.

Gleichzeitig ist der Ton enger geregelt als in fast jeder anderen Branche. Heilmittelwerbegesetz und Berufsordnung geben vor, was ihr sagen dürft. Die meisten Praxisseiten lösen das, indem sie gar nichts mehr sagen. Das ist nicht nötig — man muss nur wissen, wo die Grenze verläuft.

Burgdorf Praxismanagement & Consulting
Dr. Harold Eymer
Zahnarzt Andreas Peix
DL Zahntechnik, Dorota Lemke
Zahnarzt Nadine Hummel - Schutterwald.de
Nigrin Zahnmedizin & Oralchirugie
Dental Creativ Management GmbH
Zahnarztpraxis Dr. Vogel
Zahnarztpraxis Torsten Hirte
Kieferorthopädische Fachpraxis Dr. Anna Wagner

Was diese Website leisten muss.

Sechs Dinge entscheiden darüber, ob aus dem Suchenden ein Patient wird.

Selbstzahlerleistungen erklären sich nicht von selbst.

Implantate, Aligner, Prophylaxe: Ablauf, Dauer, Alternativen, Kassenzuschuss und eine ehrliche Preisspanne. Jede größere Leistung bekommt eine eigene Seite statt einer Zeile in der Liste. Wer das erst im Beratungsgespräch erfährt, kommt oft gar nicht erst dorthin.

Werberecht ist kein Grund, blass zu bleiben.

Das Gesetz verbietet nicht die klare Aussage, sondern die irreführende. Wir formulieren sachlich und nachprüfbar statt anpreisend — und sagen euch, welche Formulierung wir für angreifbar halten. Die Entscheidung bleibt bei euch und eurer Kammer.

Angst ist der häufigste Grund, nicht zu kommen.

Wer aus Angst sucht, liest anders: Er sucht Hinweise, dass er die Kontrolle behält. Wie läuft der erste Termin, kann man zuerst nur reden, welche Möglichkeiten der Schmerzausschaltung gibt es. Konkret beschrieben wirkt das, Schlagworte wirken nicht.

Der Termin entsteht abends um elf.

Ein großer Teil der Anfragen entsteht außerhalb der Sprechzeit, also genau dann, wenn niemand ans Telefon geht. Dafür braucht es kein Buchungssystem, das niemand pflegt — ein gutes Formular mit Rückrufwunsch fängt das auf.

Bewertungen entscheiden mit.

Viele Patienten entscheiden auf der Karte, bevor sie eure Seite überhaupt öffnen. Website und Unternehmensprofil müssen deshalb dieselbe Adresse, dieselbe Nummer und dieselben Zeiten zeigen. Bewertungen beschaffen wir nicht — das ist riskant und fällt in dieser Branche auf.

Auch ZFA lesen diese Seite.

Der Engpass ist längst nicht mehr der Patient, sondern das Personal. Eine Seite, die zeigt, wie bei euch gearbeitet wird, erreicht Bewerberinnen zuverlässiger als jede Anzeige — und die Stellenseite kostet im Aufbau fast nichts.

Nico Tjarks Webdesigner

Nico Tjarks

"Ich berate dich gerne!"

Mein Kundenberater-Team und ich sind für dich da.
Rufe uns doch einfach an oder buche dir einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

oder schreibe uns eine E-Mail:
hallo@homepage-helden.de

Wo die Grenze wirklich verläuft.

Zwei Regeln werden am häufigsten falsch wiedergegeben. Erstens: Patientenstimmen sind nicht verboten. Das Heilmittelwerbegesetz untersagt Äußerungen Dritter — ausdrücklich auch Dank- und Empfehlungsschreiben — nur dann, wenn sie in missbräuchlicher, abstoßender oder irreführender Weise erfolgen. Ein echtes, unbezahltes Zitat ohne Heilungsversprechen ist zulässig.

Zweitens: Beim Vorher-Nachher-Vergleich ist der Gesetzeswortlaut auf operativ plastisch-chirurgische Eingriffe gemünzt. Ob eine rein ästhetische Zahnbehandlung darunter fällt, ist im Einzelfall strittig. Hier raten wir zur Zurückhaltung — nicht aus Ängstlichkeit, sondern weil es bessere Mittel gibt: der Ablauf in Bildern, die Technik im Haus, das Team bei der Arbeit. Die rechtliche Prüfung für euren Fall gehört zu eurer Kammer oder eurer Rechtsberatung, nicht zu uns.

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Referenzen aus Zahnmedizin und Kieferorthopädie.

Nigrin Zahnmedizin & Oralchirugie
Zahnärzte & Kieferorthopädie
Kieferorthopädische Fachpraxis Dr. Anna Wagner
Zahnärzte & Kieferorthopädie

Tolle Firma mit sehr netten und kompetenten Ansprechpartnern. Wir waren immer top zufrieden.

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Es ist wirklich immer, ausnahmslos immer, ein echtes Vergnügen, mit diesen Profis zu arbeiten. Klare Strukturen, klare Preise, klare Ergebnisse. Wir haben komplette Onlineshops neu kreieren lassen, neue Imagepages, neue Homepages, neue Blogs, alles läuft wie am Schnürchen.

Dr. med. dent. Eymer

Das sagen unsere Kunden.

Das Feedback unserer Kunden ist uns die liebste Form der Auszeichnung.

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So läuft euer Projekt.

Vier Schritte vom ersten Gespräch bis zur fertigen Seite.

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1. Erstgespräch

Wir klären, welche Selbstzahlerleistungen tragen sollen, wer die Seite pflegt und was eure Kammer vorgibt. Danach bekommt ihr ein schriftliches Festpreisangebot.

2. Konzept

Struktur für Leistungen, Team und Terminweg, eigene Strecken für Implantologie oder Aligner, Fotoplanung, Umgang mit Bewertungen.

3. Umsetzung

Entwurf, Abstimmung, Programmierung, Formulare, Inhalte. Wir markieren Formulierungen, die wir werberechtlich für angreifbar halten.

4. Livegang

Umzug, Weiterleitungen, Abgleich mit dem Google-Unternehmensprofil, Einweisung. Danach bleibt derselbe Ansprechpartner für euch zuständig.

Zahlen

Was kostet eine Website für eine Zahnarztpraxis?

Der Preis hängt vor allem daran, wie viele Selbstzahlerleistungen eine eigene Strecke bekommen und ob Termine nur angefragt oder tatsächlich gebucht werden. Die Terminbuchung ist der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird — weniger wegen der Technik als wegen der Frage, wer den Kalender pflegt.

Einzelpraxis

ab 5.600 € — Leistungen, Team, Sprechzeiten, Anfahrt, Terminanfrage, Pflichtangaben.

Mit eigenen Strecken für Selbstzahlerleistungen

ab 8.400 € — Zusätzlich eigene Seiten für Implantologie, Aligner oder Prophylaxe mit Ablauf, Spannen und Kassenzuschuss.

Mit Terminbuchung und Stellenbereich

ab 16.600 € — Zusätzlich Online-Terminbuchung, geschützter Upload, Karriereseite, Mehrsprachigkeit.

Praxisgruppe oder mehrere Standorte

ab 26.400 € — Gemeinsamer Auftritt mit eigener Seite je Standort, alles aus einer Pflege.

Die Beträge sind Festpreise für die Umsetzung. Nicht enthalten sind Fotografie, Texterstellung und die laufenden Kosten für Hosting und Wartung. Für Praxisfotos raten wir ausdrücklich zu einem eigenen Termin — Bilddatenbanken erkennt in dieser Branche inzwischen jeder Patient.

Was eine einzige Behandlung trägt

Der Nutzen einer Praxiswebsite lässt sich hier ungewöhnlich direkt beziffern, weil die tragenden Behandlungen überwiegend privat bezahlt werden und ihre Preisspannen öffentlich bekannt sind.

Zahnimplantat inklusive Aufbau und Krone

1.800 bis 3.500 €

Festzuschuss der Krankenkasse bei einer Einzelzahnlücke

632,42 €

Knochenaufbau, falls erforderlich

300 bis 1.500 €

Aligner-Behandlung

3.000 bis 8.000 €

Professionelle Zahnreinigung

80 bis 120 €

Website im Paket Business, einmalig

8.400 €

Die Website kostet damit so viel wie drei bis fünf Implantatversorgungen — einmalig, bei einer Nutzungsdauer von sechs Jahren und mehr. Eine einzige Aligner-Behandlung deckt je nach Aufwand ein Drittel bis nahezu den gesamten Betrag.

Die Spannen sind die öffentlich zugänglichen Größenordnungen für Deutschland; der Festzuschuss ist der Regelsatz der gesetzlichen Krankenversicherung für eine Einzelzahnlücke. Was in eurem Haus tatsächlich berechnet wird, hängt am Befund und an der Gebührenordnung.

Die Rechnung lässt sich nicht umdrehen: Keine Website stellt eine Indikation. Sie entscheidet nur darüber, ob jemand, der ohnehin über eine Versorgung nachdenkt, den Termin bei euch macht — oder bei der Praxis zwei Straßen weiter, deren Seite die Frage beantwortet hat.

Was die Seite im Monat kostet

Eine Website ist eine einmalige Ausgabe, die über Jahre wirkt. Auf die Nutzungsdauer umgelegt sieht die Zahl anders aus als im Angebot — und wird vergleichbar mit allem anderen, was in der Praxis monatlich läuft.

Paket Business, einmalig

8.400 €

Bei vier Jahren Nutzungsdauer

175 € im Monat

Bei sechs Jahren

117 € im Monat

Bei acht Jahren

88 € im Monat

Paket Smart bei sechs Jahren

78 € im Monat

Paket Performance bei sechs Jahren

231 € im Monat

Paket Enterprise bei sechs Jahren

367 € im Monat

Bei sechs Jahren Nutzungsdauer kostet die Seite im Monat ungefähr so viel wie eine professionelle Zahnreinigung.

Hosting, Domains und Wartung kommen hinzu; wir weisen sie im Festpreis-Angebot von vornherein aus. Die Rechnung hat auch eine Kehrseite: Eine Seite, die nach drei Jahren überholt ist, kostet im Monat das Doppelte.

FAQ

Fragen aus der Zahnmedizin.

Eure Frage ist nicht dabei? Sprecht uns gerne an.

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Was kostet eine Website für eine Zahnarztpraxis?

Wir arbeiten mit Festpreisen. Eine Praxisseite mit Leistungen, Team, Sprechzeiten, Anfahrt und Terminanfrage liegt im Paket Smart. Eigene Strecken für Implantologie, Aligner oder Prophylaxe, eine Online-Terminbuchung oder eine Anbindung an die Praxissoftware machen daraus ein Projekt im Paket Business oder Performance.

Vor dem Start bekommt ihr ein schriftliches Angebot mit einer festen Summe. Zur Einordnung: Auf sechs Jahre Nutzungsdauer umgelegt liegt das Paket Business bei rund 117 € im Monat — ungefähr so viel wie eine professionelle Zahnreinigung.

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Dürfen wir Patientenstimmen auf der Website zeigen?

Ja. Das Heilmittelwerbegesetz verbietet Äußerungen Dritter — ausdrücklich auch Dank-, Anerkennungs- und Empfehlungsschreiben — nur dann, wenn sie „in missbräuchlicher, abstoßender oder irreführender Weise“ erfolgen (§ 11 Absatz 1 Nummer 11 HWG). Ein echtes, unbezahltes Zitat ist damit kein Verstoß.

Heikel wird es, wenn im Zitat ein Behandlungserfolg versprochen wird, der sich so nicht verallgemeinern lässt. „Endlich schmerzfrei dank Dr. X“ ist etwas anderes als „Mir wurde jeder Schritt vorher erklärt.“ Wir bauen die Seite so, dass solche Stimmen sauber ausgezeichnet dargestellt werden können — welche ihr zeigt, stimmt ihr im Zweifel mit eurer Kammer oder eurer Rechtsberatung ab.

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Dürfen wir Vorher-Nachher-Bilder zeigen?

Hier ist Vorsicht angebracht. Das Heilmittelwerbegesetz untersagt bei operativ plastisch-chirurgischen Eingriffen ausdrücklich die vergleichende Darstellung des Aussehens vor und nach dem Eingriff. Ob eine rein ästhetische Zahnbehandlung darunter fällt, ist im Einzelfall strittig — bei medizinisch indizierten Versorgungen wird die Grenze anders gezogen als bei Veneers oder Bleaching ohne Befund.

Diese Abgrenzung gehört zu eurer Rechtsberatung oder eurer Kammer, nicht zu uns. Was wir sagen können: Es gibt Alternativen, die weniger angreifbar sind und oft besser wirken — der Behandlungsablauf in Bildern, die Technik im Haus, das Team bei der Arbeit. Patienten suchen Vertrauen, nicht Beweisfotos.

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Wie bekommen wir mehr Anfragen für Implantate und Aligner?

Indem die Seite die Fragen beantwortet, die vor dem Beratungsgespräch kommen: Wie läuft das ab, wie lange dauert es, was sind die Alternativen, womit muss ich ungefähr rechnen, was zahlt die Kasse dazu. Wer das erst im Beratungsgespräch erfährt, kommt oft gar nicht erst dorthin.

Jede größere Selbstzahlerleistung bekommt deshalb eine eigene Seite statt einer Zeile in einer Leistungsliste — mit einem konkreten nächsten Schritt am Ende. Preisspannen zu nennen ist erlaubt und wirkt, solange sie als Spanne erkennbar bleiben und nichts versprochen wird, was vom Befund abhängt.

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Brauchen wir eine Online-Terminbuchung?

Eine Terminanfrage über ein Formular: in jedem Fall. Eine echte Buchung mit Kalenderzugriff: nur, wenn jemand den Kalender tatsächlich pflegt. Ein Buchungssystem, in dem die freien Zeiten nicht stimmen, kostet mehr Vertrauen, als es an Telefonaten spart.

Der eigentliche Gewinn liegt in der Uhrzeit. Ein großer Teil der Anfragen entsteht abends und am Wochenende, also genau dann, wenn niemand ans Telefon geht. Schon ein gut gebautes Formular mit Rückrufwunsch fängt das auf.

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Wie wichtig ist das Google-Unternehmensprofil für eine Zahnarztpraxis?

Sehr wichtig, und oft wichtiger als die Startseite. Wer einen Zahnarzt in der Nähe sucht, sieht zuerst die Karte mit Einträgen, Bewertungen und Öffnungszeiten — und viele entscheiden dort, bevor sie eine Website öffnen.

Website und Profil müssen deshalb dieselbe Adresse, dieselbe Nummer und dieselben Zeiten zeigen, auch in den Ferien. Was wir nicht tun: Bewertungen beschaffen. Gekaufte oder erbetene Gefälligkeitsbewertungen sind wettbewerbsrechtlich riskant und in dieser Branche besonders auffällig.

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Wie sprechen wir Angstpatienten auf der Website an?

Nüchtern und ohne das Thema zu dramatisieren. Angst ist einer der häufigsten Gründe, einen Zahnarztbesuch aufzuschieben — und wer aus Angst sucht, liest anders: Er sucht nach Hinweisen, dass er die Kontrolle behält. Was hilft, ist konkret: Wie läuft der erste Termin ab, kann man zuerst nur reden, welche Möglichkeiten der Schmerzausschaltung gibt es, wie wird ein Stoppzeichen vereinbart.

Was nicht hilft, sind Schlagworte wie „schmerzfreie Behandlung“ ohne Erklärung. Das ist werberechtlich angreifbar und wirkt bei genau dieser Zielgruppe unglaubwürdig.

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Was ist bei Patientendaten und Kontaktformularen zu beachten?

Gesundheitsdaten gehören zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten. Deshalb gilt: so wenig wie möglich über die Website erheben. Ein Kontaktformular fragt nach Name, Erreichbarkeit und Anliegen — nicht nach Befunden, Diagnosen oder Medikamenten.

Technisch heißt das verschlüsselte Übertragung, Hosting in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag, Löschfristen und keine Dienste, die im Hintergrund mitlesen. Wenn ihr Unterlagen vorab einsammeln wollt, gehört das hinter einen geschützten Upload, nicht in ein offenes Formular und schon gar nicht in eine E-Mail.

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Wie lange dauert es, bis die Website der Zahnarztpraxis online ist?

Für eine Praxisseite im üblichen Umfang rechnen wir mit sechs bis zehn Wochen vom Auftrag bis zum Livegang. Was die Dauer bestimmt, sind selten Entwurf und Programmierung, sondern die Inhalte: die Leistungstexte und ein Fototermin, der in den Praxisbetrieb passt.

Steht ein fester Termin dahinter — eine Praxisübernahme, ein Umzug, der Eintritt eines Partners oder eine neue Fachrichtung im Haus — sagt uns das gleich am Anfang. Dann planen wir rückwärts.