Die Seite eines Pflegedienstes wird selten von der Person gelesen, um die es geht. Sie wird von der Tochter gelesen, abends um elf, zwei Tage nach dem Anruf aus dem Krankenhaus, mit einem Entlassdatum im Nacken. Diese Leserin hat keine Zeit für Hochglanz — sie braucht eine Reihenfolge und eine Telefonnummer.
Und sie ist nicht die einzige Zielgruppe. In vielen Diensten ist nicht der Kunde der Engpass, sondern die Pflegekraft: Aufträge müssten abgelehnt werden, weil niemand die Tour fahren kann. Eine Website, die nur Kunden anspricht, löst dann das falsche Problem.