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Hier ist die Website ein reguliertes Bauteil.

In den meisten Branchen ist eine Website Marketing. In der Medizintechnik ist sie an mehreren Stellen Teil der Produktakte: Was über ein Produkt dort steht, muss zur zertifizierten Zweckbestimmung passen. Wer elektronische Gebrauchsanweisungen anbietet, hat Vorgaben zu Zugriffsschutz, Versionshistorie und sogar zur Unveränderlichkeit der Adresse.

Zu unseren Kunden gehören implantcast, Spiegelberg, MaiMed, Tizio Hybrid Implants, imusyn und plus medica. Wir kennen die Stelle, an der Marketing und Regulatory aneinandergeraten — und bauen so, dass beide damit arbeiten können.

MaiMed GmbH
Spiegelberg GmbH & Co. KG
plus medica ag
NSF Prosystem GmbH
enretec suisse GmbH
Optik+, Inhaber: Michael Sandelmann
Passion4Talents GmbH & Co. KG
Syte Capital GmbH

Was diese Website leisten muss.

Sechs Dinge entscheiden darüber, ob die Seite den Vertrieb trägt und das Audit übersteht.

Die Zweckbestimmung ist die Grenze.

Was auf der Seite über ein Produkt steht, darf nicht über die zertifizierte Zweckbestimmung hinausgehen. Ein Superlativ, der anderswo harmlos ist, wird hier zum Befund im nächsten Audit. Wir schreiben nah an der Dokumentation und markieren, was wir für auslegungsbedürftig halten.

Fachkreise und Laien gehören getrennt.

Das Heilmittelwerbegesetz beschränkt die Werbung für bestimmte Medizinprodukte auf Fachkreise. Wo das greift, reicht kein Hinweistext — es braucht eine echte Zugangsbeschränkung. Öffentlich bleiben Unternehmen, Qualität und Karriere.

Die Adresse darf sich nicht ändern.

Wer elektronische Gebrauchsanweisungen bereitstellt, muss die angegebene Internetadresse über festgelegte Zeiträume unverändert lassen — sie steht auf dem Produktetikett. Ein Relaunch, der die Adressstruktur aufräumt, bricht genau das. Wir klären vorher, welche Adressen gebunden sind.

Zwei Drittel kommen aus dem Ausland.

Mehrsprachigkeit ist in dieser Branche keine Ausstattung, sondern Vertriebsinfrastruktur. Dazu gehört, den Zulassungsstatus je Markt zu führen: Ein CE-Kennzeichen macht ein Produkt nicht automatisch in der Schweiz, in Großbritannien oder den USA verkehrsfähig.

Distributoren brauchen eine eigene Tür.

Vertriebspartner suchen Datenblätter in Originalqualität, Artikelnummern, Verpackungseinheiten, Bildmaterial und Zulassungsnachweise. Ein geschlossener Bereich dafür fängt die immer gleichen Anfragen ab und spart im Innendienst mehr Zeit als jede andere Funktion.

Spezifikationen schlagen Prosa.

Wer hier kauft, sucht Artikelnummer, Größe, Material, Norm und Zulassung. Produkte gehören deshalb als strukturierte Daten angelegt, nicht als PDF-Liste — filterbar, vergleichbar, in mehreren Sprachen pflegbar. Vorhandene PIM-Systeme binden wir an, statt doppelt zu pflegen.

Nico Tjarks Webdesigner

Nico Tjarks

"Ich berate dich gerne!"

Mein Kundenberater-Team und ich sind für dich da.
Rufe uns doch einfach an oder buche dir einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

oder schreibe uns eine E-Mail:
hallo@homepage-helden.de

Der Relaunch, der ein Audit auslöst.

Die Durchführungsverordnung (EU) 2021/2226 erlaubt die elektronische Gebrauchsanweisung — unter Auflagen, die direkt die Website betreffen: Schutz gegen unbefugten Zugriff und unbefugte Änderung, alle früheren Fassungen weiterhin abrufbar, ein System zur Information über Aktualisierungen und Korrekturmaßnahmen, die geforderte Amtssprache, und eine Internetadresse, die über festgelegte Zeiträume unverändert bleibt.

Diese Adresse steht auf dem Produktetikett. Ein üblicher Relaunch räumt Adressstrukturen auf und legt Weiterleitungen — in jeder anderen Branche richtig, hier ein Eingriff in eine regulatorische Zusage. Wir klären das vor dem Konzept, nicht beim Livegang.

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Referenzen aus Medizintechnik und Medizinprodukten.

Optik+, Inhaber: Michael Sandelmann
Optik & Hörakustik
MaiMed GmbH
Medizinprodukte & Medizintechnik
NSF Prosystem GmbH
Branchen- & Fachberatung
enretec suisse GmbH
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
enretec GmbH
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
plus medica ag
Medizinprodukte & Medizintechnik
Institute for Transfusion Medicine and Transplant Engineering
Forschungsinstitute
Syte Capital GmbH
Pharma & Biotech
plusmedica Germany
Medizinprodukte & Medizintechnik
Passion4Talents GmbH & Co. KG
Personalberatung & Recruiting
Tizio Hybrid Implants GmbH
Medizinprodukte & Medizintechnik
imusyn GmbH & Co. KG
Medizinprodukte & Medizintechnik
Spiegelberg GmbH & Co. KG
Medizinprodukte & Medizintechnik

Das sagen unsere Kunden.

Das Feedback unserer Kunden ist uns die liebste Form der Auszeichnung.

Den Helden vielen Dank für den tollen Einsatz. Ich habe selten mit jemandem zusammengearbeitet, der eine so professionelle Arbeitsweise hat, die Kundenwünsche so pe...

Stefan Huwiler

Vom ersten Gespräch bis zur Fertigstellung hat die Zusammenarbeit mit den Homepage Helden Spaß gemacht und wir fühlten uns sehr gut betreut. Vorstellungen und Änder...

implantcast GmbH

Nachweislich planbare Wirkung.

Unsere 🤩 beliebtesten Festpreis 
Homepage Pakete.

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Moderne, budgetfreundliche Website. Alle grundlegenden Funktionen für eine professionelle Online Präsenz.

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Maßgefertigte Business Website. Spezielle Funktionen für wachsende Unternehmen mit hohen Ansprüchen.

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Maßgefertigte, auf hohe Leistung optimierte Website. Funktionen für Unternehmen in wettbewerbsintensiven Branchen.

ab 16.600€

Enterprise

Maßgefertigte Enterprise Website. Premium Funktionen für größere Unternehmen mit höchsten Ansprüchen.

ab 26.400€

So läuft euer Projekt.

Vier Schritte vom ersten Gespräch bis zur fertigen Seite.

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1. Erstgespräch

Wir klären, welche Produkte öffentlich dargestellt werden dürfen, ob elektronische Gebrauchsanweisungen im Spiel sind und welche Adressen gebunden sind. Danach bekommt ihr ein schriftliches Festpreisangebot.

2. Konzept

Struktur für Produkte, Fachkreisbereich, Händlerzugang und Sprachen. Datenmodell für Artikelnummern und Zulassungen, Abstimmung mit Regulatory.

3. Umsetzung

Entwurf, Abstimmung, Programmierung, Zugangssystem, Inhalte. Produkttexte gehen in eine dokumentierte Freigabeschleife.

4. Livegang

Umzug ohne Bruch der gebundenen Adressen, Weiterleitungen, Monitoring, Einweisung. Danach bleibt derselbe Ansprechpartner für euch zuständig.

Zahlen

Was kostet eine Website für ein Medizintechnik-Unternehmen?

Der Einstieg liegt in dieser Branche höher als anderswo, und das hat wenig mit Gestaltung zu tun: Zweckbestimmung, Fachkreistrennung, Sprachen und Produktdaten sind Arbeit, bevor die erste Seite steht. Dafür fällt später weniger an, weil Produkte strukturiert gepflegt werden statt als Dokumente.

Unternehmensauftritt ohne Produktdetails

ab 5.600 € — Profil, Qualitätspolitik, Standorte, Karriere, Kontakt, Pflichtangaben.

Mit Produktübersicht und Fachkreisbereich

ab 8.400 € — Zusätzlich strukturierte Produkte mit Artikelnummern, geschützter Fachkreiszugang, Downloadbereich.

Mit Händlerportal und mehreren Sprachen

ab 16.600 € — Zusätzlich Distributorenbereich, Sprachversionen mit eigenen Adressen, Zulassungsstatus je Markt.

Mit Gebrauchsanweisungen und PIM-Anbindung

ab 26.400 € — Zusätzlich regelkonforme Bereitstellung elektronischer Gebrauchsanweisungen samt Versionshistorie, Anbindung an das Produktinformationssystem.

Die Beträge sind Festpreise für die Umsetzung. Nicht enthalten sind Fotografie, Übersetzungen und die laufenden Kosten für Hosting und Wartung. Fachübersetzungen rechnen wir in dieser Branche grundsätzlich separat — sie gehören fachlich geprüft, nicht maschinell erledigt.

Was der Auslandsanteil bedeutet

Die deutsche Medizintechnik ist mittelständisch geprägt und verdient den größeren Teil im Ausland. Beides zusammen erklärt, warum die Website hier mehr Gewicht hat als in Branchen mit eigenem Außendienst in jedem Markt.

Medizintechnik-Hersteller in Deutschland ab 20 Beschäftigten

1.508

Branchenumsatz dieser Unternehmen

41,4 Milliarden €

Anteil aus dem Auslandsgeschäft

68 %

Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden

93 %

Anteil des Umsatzes für Forschung und Entwicklung

rund 8 %

Website im Paket Business, einmalig

8.400 €

Ein Haus mit 10 Millionen Euro Umsatz steckt nach diesem Schnitt rund 800.000 € im Jahr in Forschung und Entwicklung. Die Website, über die das Ergebnis dieser Entwicklung international überhaupt erst sichtbar wird, kostet davon rund ein Prozent — einmalig.

Die Zahlen stammen aus den Marktdaten des BVMed, Stand August 2026, und beziehen sich auf das Berichtsjahr 2024. Mit Kleinstunternehmen kommt die Branche auf rund 55 Milliarden Euro Gesamtumsatz.

Die Rechnung lässt sich nicht umdrehen: Keine Website erfüllt eine Zweckbestimmung. Sie entscheidet darüber, ob ein Einkäufer in Spanien, ein Distributor in Brasilien oder ein Chefarzt in Hamburg die Information findet, die er für seine Entscheidung braucht — oder die Seite nach zwei Minuten wieder schließt.

Was die Seite im Monat kostet

Eine Website ist eine einmalige Ausgabe, die über Jahre wirkt. Auf die Nutzungsdauer umgelegt sieht die Zahl anders aus als im Angebot — und wird vergleichbar mit allem anderen, was im Unternehmen monatlich läuft.

Paket Business, einmalig

8.400 €

Bei vier Jahren Nutzungsdauer

175 € im Monat

Bei sechs Jahren

117 € im Monat

Bei acht Jahren

88 € im Monat

Paket Smart bei sechs Jahren

78 € im Monat

Paket Performance bei sechs Jahren

231 € im Monat

Paket Enterprise bei sechs Jahren

367 € im Monat

Bei sechs Jahren Nutzungsdauer sind das rund 1.400 € im Jahr — weniger als zwei Promille dessen, was ein Haus dieser Größe jährlich in Forschung und Entwicklung steckt.

Hosting, Domains und Wartung kommen hinzu; wir weisen sie im Festpreis-Angebot von vornherein aus. Die Rechnung hat auch eine Kehrseite: Eine Seite, die nach drei Jahren überholt ist, kostet im Monat das Doppelte.

FAQ

Fragen aus der Medizintechnik.

Eure Frage ist nicht dabei? Sprecht uns gerne an.

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Was kostet eine Website für ein Medizintechnik-Unternehmen?

Wir arbeiten mit Festpreisen. Ein Auftritt mit Unternehmensprofil, Produktübersicht, Qualitätspolitik und Kontakt liegt im Paket Business. Ein geschützter Fachkreisbereich, eine strukturierte Produktdatenbank mit Artikelnummern, mehrere Sprachen oder die Bereitstellung elektronischer Gebrauchsanweisungen führen in die Pakete Performance und Enterprise.

In dieser Branche liegt der Einstieg selten im kleinsten Paket. Das liegt weniger an der Gestaltung als an Struktur und Pflichten: Zweckbestimmung, Fachkreistrennung, Sprachen und Dokumente sind Arbeit, bevor die erste Seite steht.

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Dürfen wir unsere Produkte öffentlich bewerben oder nur gegenüber Fachkreisen?

Das hängt am Produkt. Das Heilmittelwerbegesetz gilt auch für Medizinprodukte und beschränkt die Werbung für bestimmte Produkte auf Fachkreise — also auf Angehörige der Heilberufe, Einrichtungen und den Fachhandel. Wo das greift, reicht kein Hinweistext, es braucht eine echte Zugangsbeschränkung.

Praktisch heißt das: ein öffentlicher Teil für Unternehmen, Qualität und Karriere, und ein geschützter Teil für produktbezogene Informationen. Welche eurer Produkte in welche Kategorie fallen, klärt eure Regulatory-Abteilung — wir bauen die Trennung so, dass sie auch bei neuen Produkten trägt.

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Was ist bei der Zweckbestimmung in den Texten zu beachten?

Sie ist die Grenze jeder Aussage. Was auf der Website über ein Produkt steht, darf nicht über die zertifizierte Zweckbestimmung hinausgehen — sonst ist es werblich eine Irreführung und regulatorisch eine Abweichung von der technischen Dokumentation.

In der Praxis ist das der häufigste Konflikt zwischen Marketing und Regulatory: Ein Superlativ, der anderswo harmlos wäre, ist hier ein Befund im nächsten Audit. Wir schreiben deshalb nah an der Zweckbestimmung und markieren jede Formulierung, die wir für auslegungsbedürftig halten, zur Freigabe.

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Können wir die Gebrauchsanweisungen über die Website bereitstellen?

Ja, unter Auflagen. Die Durchführungsverordnung (EU) 2021/2226 erlaubt die elektronische Gebrauchsanweisung für bestimmte Produkte und nach dokumentierter Risikobewertung. Sie muss dann über die Website des Herstellers erreichbar sein, in der jeweils geforderten Amtssprache.

Die Website wird damit zum regulierten Bestandteil: geschützt gegen unbefugten Zugriff und unbefugte Änderung, datenschutzkonform, mit allen früheren Fassungen der Gebrauchsanweisung und einem System, das Anwender über Aktualisierungen und Korrekturmaßnahmen informiert. Das ist beim Aufbau zu planen, nicht nachträglich anzubauen.

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Was passiert bei einem Relaunch mit den Adressen der Gebrauchsanweisungen?

Genau hier liegt das Risiko, das in dieser Branche am häufigsten übersehen wird. Die Verordnung verlangt, dass die angegebene Internetadresse über festgelegte Zeiträume unverändert bleibt. Ein Relaunch, der wie üblich die Adressstruktur aufräumt, kann damit eine regulatorische Anforderung brechen — und zwar an einer Stelle, die auf Produktetiketten gedruckt steht.

Wir klären deshalb vor dem Konzept, welche Adressen unter diese Bindung fallen, und lassen sie unangetastet. Alles andere kann umziehen; diese nicht.

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Wie bilden wir länderspezifische Zulassungen ab?

Mit einer Struktur, die den Zulassungsstatus je Markt führt, statt ihn im Fließtext zu erwähnen. Ein Produkt, das in der EU ein CE-Kennzeichen trägt, ist damit nicht automatisch in der Schweiz, in Großbritannien oder den USA verkehrsfähig — und eine Seite, die das verwischt, erzeugt Anfragen, die niemand bedienen kann.

Technisch legen wir Produkte einmal an und steuern die Sichtbarkeit je Sprachversion. Zwei Drittel des Branchenumsatzes stammen aus dem Ausland; diese Steuerung ist deshalb kein Sonderfall, sondern die Grundeinstellung.

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Brauchen wir einen geschlossenen Bereich für Händler?

Wenn ihr über Distributoren verkauft: ja. Vertriebspartner brauchen anderes als Endanwender — Datenblätter in Originalqualität, Artikelnummern und Verpackungseinheiten, Bildmaterial zur Weiterverwendung, Zulassungsnachweise, Schulungsunterlagen.

Dieser Bereich spart erfahrungsgemäß am meisten Zeit im Innendienst, weil er die immer gleichen Anfragen abfängt. Er lässt sich mit demselben Zugangssystem lösen wie der Fachkreisbereich.

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Wie gehen wir mit Produktdaten und Artikelnummern um?

Als strukturierte Daten, nicht als PDF-Liste. Produkte bekommen Felder für Artikelnummer, Größen, Materialien, Normen und Zulassungen — dann lassen sie sich filtern, vergleichen und in mehreren Sprachen pflegen, ohne dass jede Änderung ein neues Dokument erzeugt.

Wer in diesem Markt kauft, sucht Spezifikationen, keine Prosa. Eine Größentabelle, die sich durchsuchen lässt, ist mehr wert als drei Absätze über Innovationskraft. Wenn ein PIM-System vorhanden ist, binden wir es an, statt die Daten ein zweites Mal zu pflegen.

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Wie lange dauert es, bis die Website des Medizintechnik-Unternehmens online ist?

Für einen Auftritt im üblichen Umfang rechnen wir mit acht bis vierzehn Wochen — länger als in anderen Branchen, und der Grund sind nicht Entwurf und Programmierung. Es sind die Freigaben: Regulatory liest mit, Produkttexte gehen durch mehrere Hände, Übersetzungen brauchen fachliche Prüfung.

Steht ein fester Termin dahinter — eine Messe, eine Produkteinführung, ein Audit oder eine Umstellung auf elektronische Gebrauchsanweisungen — sagt uns das gleich am Anfang. Dann planen wir rückwärts und ziehen die Teile vor, die geprüft werden müssen.