Local Inventory Ads sind Produktanzeigen, die den Bestand einer Filiale vor Ort anzeigen. Wer in der Nähe sucht, sieht, dass ein Artikel im Laden um die Ecke vorrätig ist.
- Local Inventory Ads
Produktanzeigen, die den Bestand einer Filiale vor Ort anzeigen.
Beispiel: „Die Local Inventory Ads wiesen den Artikel als im Laden vorrätig aus.“Auch: lokale Produktanzeigen. Sie bauen auf denselben Produktdaten auf wie die übrigen Produktanzeigen, ergänzt um einen Bestandsfeed je Filiale.
Voraussetzung sind ein Händlerkonto, ein verknüpftes Unternehmensprofil mit den Filialen und ein Warenwirtschaftssystem, das den Bestand liefert.
Was für Local Inventory Ads nötig ist
Drei Datenströme. Die Produktdaten wie bei jeder Produktanzeige. Ein Feed je Filiale mit Bestand und Preis vor Ort. Und eine Verknüpfung der Filialen mit dem Unternehmensprofil.
Der zweite Punkt ist die Hürde. Der Bestand muss verlässlich und mindestens täglich aktuell sein; wer Kunden in den Laden schickt, wo nichts steht, richtet mehr Schaden an als die Anzeige wert war.
Für wen sich Local Inventory Ads lohnen
Für Einzelhändler mit Filialen und gepflegter Warenwirtschaft. Je größer der Unterschied zwischen Laden und Versand, desto eher zahlt sich der Aufwand aus: Wer heute braucht, was online drei Tage dauert, geht hin.
Für einzelne Läden ohne System im Hintergrund ist der Weg zu aufwendig. Dort tragen ein gepflegtes Unternehmensprofil und lokale Suchanzeigen weiter.
Was Local Inventory Ads messen
Mehr als Klicks und weniger als Umsatz. Gezählt werden Aufrufe der Filialseite, Wegbeschreibungen und Anrufe; Besuche im Laden werden geschätzt und nur bei genügend Datenmenge ausgewiesen.
Den Umsatz im Laden sieht die Plattform nicht. Wer ihn zuordnen will, braucht einen Rückkanal aus der Kasse, und das ist ein eigenes Vorhaben.