Anzeigenerweiterungen sind zusätzliche Bausteine unter einer Anzeige, etwa weitere Verweise, Aufzählungen, Anruf- und Standortangaben. Sie vergrößern die Fläche der Anzeige und geben Informationen, für die im Haupttext kein Platz ist.
- Anzeigenerweiterungen (Assets)
Zusätzliche Bausteine unter einer Anzeige, etwa weitere Verweise, Aufzählungen, Anruf- und Standortangaben.
Beispiel: „Die Anzeigenerweiterungen brachten den Anruf-Knopf auf das Telefon.“Seit 2022 heißen sie bei Google Assets. Der ältere Name hält sich im Sprachgebrauch und steht weiterhin in Anleitungen.
Ob eine Erweiterung erscheint, entscheidet die Plattform je Einblendung; angelegt sein müssen sie trotzdem alle, die infrage kommen.
Welche Anzeigenerweiterungen es gibt
Die gebräuchlichsten sind zusätzliche Verweise auf Unterseiten, Erweiterungen mit Aufzählungen von Leistungen, Hinweiszeilen ohne Verweis, Anruf- und Standortangaben, Formulare für Anfragen und Preisangaben.
Dazu kommen Bild- und Logo-Bausteine, die der Anzeige in der Suche eine visuelle Ebene geben, sowie Angaben zu Bewertungen aus geprüften Quellen.
Was Anzeigenerweiterungen bringen
Fläche und Klicks. Eine Anzeige mit Erweiterungen nimmt mehr Raum ein und verdrängt damit optisch den Wettbewerb; die Klickrate steigt dadurch messbar.
Zweiter Nutzen ist die Vorauswahl. Wer über eine Unterseite einsteigt, kommt näher an seinem Ziel an, und wer den Preis bereits in der Anzeige gesehen hat, klickt seltener versehentlich.
Welche Anzeigenerweiterungen sich für wen lohnen
Für örtliche Betriebe Standort und Anruf, weil die Anfragen von dort kommen. Für Dienstleister die Verweise auf Leistungsseiten und die Aufzählungen. Für Shops Preise und Bewertungen.
Unsere Faustregel: alles anlegen, was wahrheitsgemäß gefüllt werden kann, und danach die Berichte ansehen. Was nie ausgespielt wird, kostet nichts; was fehlt, kann nicht erscheinen.