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Die Publikationsliste ist die Seite, die niemand pflegen will.

27 Institute, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zählen zu unseren Kunden — darunter die Universität Hamburg, die Technische Universität Hamburg, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, das Max-Planck-Institut für Meteorologie, das Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, das Deutsche Institut für Kautschuktechnologie und EIT Digital.

Publikationen, Projekte und Personen gehören bei dir zusammen, stehen aber meist an drei getrennten Stellen. Die Folge kennt jedes Institut: Die Liste zeigt im März noch den Stand vom Vorjahr, das Profil einer Kollegin ist zwei Stellenwechsel alt, und niemand weiß mehr, welcher Antrag zu welchem Projekt gehört.

Dabei sind das die Angaben, über die dein Institut beurteilt wird — von Gutachterinnen im nächsten Antrag, von möglichen Partnern und von den Promovierenden, die du gewinnen willst.

Universität Hamburg
Technische Universität Hamburg (TUHH)
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Max-Planck-Institut für Meteorologie e.V.
Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
EIT Digital IVZW
Deutsches Institut für Kautschuktechnologie e.V.
Laserinstitut Hochschule Mittweida
Centre for Earth System Science Management (CESSMA)
Hochschule der Wirtschaft für Management gGmbH
Deutsches Hörgeräte  Institut GmbH - DHI

Was deine Website leisten muss.

Sechs Dinge entscheiden darüber, ob sich jemand anhand deiner Seite ein Urteil über dein Institut bilden kann.

Website anfragen
zur unverbindlichen Erstberatung

Person, Projekt und Publikation hängen zusammen.

Eine Publikation erscheint am Profil der Autorin, am Projekt, aus dem sie stammt, und in der Jahresliste — eingetragen wird sie einmal. Das ist der Unterschied zwischen einer Liste, die stimmt, und einer, die im März noch das Vorjahr zeigt.

Die Publikationsliste kann sich selbst aktuell halten.

Über die DOI kommen Titel, Zeitschrift, Jahr, Autorinnen und Open-Access-Status; über ORCID, was eine Person anderswo veröffentlicht hat. Was automatisch nachläuft, muss niemand abtippen.

Profile überleben den Weggang.

Wer eine Arbeit von 2023 liest und den Namen sucht, soll die Person finden — mit Hinweis, wo sie heute forscht. Statusänderung statt Löschung: Die Publikationen bleiben zugeordnet, die Lücke im Nachweis entsteht gar nicht erst.

Deine Projektseite wird von Gutachtern gelesen.

Laufzeit, Fördergeber und Förderkennzeichen, Partnerinstitute, Fragestellung in verständlichen Sätzen, Publikationen und Daten aus dem Projekt. Dieselbe Seite überzeugt Gutachterinnen, Partner und Promovierende — in jeweils anderer Tiefe.

Stellen sind deine meistbesuchte Seite.

Als Einträge mit Laufzeit, Befristung, Entgeltgruppe, Betreuung und Frist statt als Ausschreibungs-PDF. Wer eine liest, klickt weiter auf die Arbeitsgruppe und die Betreuerin — hängt das zusammen, entsteht in zwei Minuten ein Bild.

Englisch ist bei dir die Arbeitssprache.

Publikationen, Projekte, Personen und Stellen brauchen sie durchgehend; Verwaltung und Anfahrt nicht. Titel, Namen und Förderkennzeichen sind ohnehin sprachneutral — zu übersetzen bleibt der erklärende Text.

Nico Tjarks Webdesigner

Nico Tjarks

"Ich berate dich gerne!"

Mein Kundenberater-Team und ich sind für dich da.
Rufe uns doch einfach an oder buche dir einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

oder schreibe uns eine E-Mail:
hallo@homepage-helden.de

Barrierefreiheit

Deine Finanzierung entscheidet über die Pflichten deiner Website.

Viele Institute gehen davon aus, als e. V. oder gGmbH außerhalb des öffentlichen Rechts zu stehen. Das Behindertengleichstellungsgesetz sieht das anders: Nach § 12 BGG gilt auch eine juristische Person des Privatrechts als öffentliche Stelle des Bundes, wenn sie für eine im Allgemeininteresse liegende, nicht gewerbliche Aufgabe gegründet wurde — und überwiegend vom Bund finanziert wird, seiner Aufsicht untersteht oder ein mehrheitlich vom Bund besetztes Leitungsorgan hat.

Damit entscheidet die Mittelherkunft, nicht der Eintrag im Register. Trifft es zu, verlangt § 12b BGG eine Erklärung zur Barrierefreiheit — und die hat eine Eigenschaft, die sie von den meisten Pflichttexten unterscheidet: Sie verlangt eine Aussage über den eigenen Bestand.

Die Erklärung benennt, was nicht barrierefrei ist

Mitsamt den Gründen. Das setzt voraus, dass du weißt, was auf deiner Seite steht. Bei gewachsenen Instituts-Websites aus zwanzig Jahren Handarbeit ist genau das die eigentliche Arbeit — und der Grund, warum eine saubere Struktur hier mehr spart als anderswo.

PDF ist der Normalfall und der Schwachpunkt

Jahresberichte, Broschüren, Ausschreibungen: Als Scan oder ohne Struktur sind sie mit einem Screenreader nicht nutzbar. Was Inhalt ist, gehört auf die Seite; was Nachweis ist — ein Preprint, ein Artikel — bleibt eine Datei an der Publikation.

Ein Meldeweg, der selbst barrierefrei ist — und eine Antwort binnen eines Monats

§ 12b verlangt eine barrierefreie elektronische Kontaktmöglichkeit für Barrierehinweise und einen Verweis auf die Schlichtungsstelle. Die Monatsfrist läuft unabhängig davon, wer gerade im Haus ist; ein Formular, das an ein Postfach statt an eine Person geht, erspart dir die Urlaubslücke.

Bei Landesfinanzierung greifen statt des BGG die Landesgleichstellungsgesetze, mit eigenen Fristen und eigener Schlichtungsstelle. Ob und welche Regelung für dich gilt, klärt deine Rechtsabteilung oder deine Zuwendungsgeberin — wir bauen so, dass die technische Seite dieser Prüfung von vornherein standhält.

Referenzen aus Forschung und Wissenschaft.

ICCAL - Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
Forschungsinstitute
Zentrum für angewandte Pastoralforschung
Universitäten & Hochschulen
Blu Space - Hamburg Aviation e.V.
Luftfahrt & Aviation
Laserinstitut Hochschule Mittweida
Universitäten & Hochschulen
Institut für Beschäftigung und Employability IBE
Forschungsinstitute
Forschungsverein - Healthy Mind and Body Institut
Forschungsinstitute
Deutsches Hörgeräte Institut GmbH - DHI
Optik & Hörakustik
Research Training Group 2753: Emotional Learning and Memory
Universitäten & Hochschulen
Forest - Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Professur für Forstentomologie und Waldschutz
Universitäten & Hochschulen
Prof. Dr. Stehling Institut für Bildgebende Diagnostik GmbH
Facharztpraxen
Hochschule der Wirtschaft für Management gGmbH
Universitäten & Hochschulen
Hamburger Kreis für Sanierungs- und Insolvenzsteuerrecht e.V.
Vereine, Stiftungen und NGOs
Institute for Transfusion Medicine and Transplant Engineering
Forschungsinstitute
Syte Capital GmbH
Pharma & Biotech
Praxis für Chinesische Medizin Dr. med. Sven Schröder im HanseMerkur Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Universitäten & Hochschulen
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Universitäten & Hochschulen

Insbesondere unsere Design- und Layoutvorstellungen wurden sehr schnell und passgenau umgesetzt und angepasst. Toll war auch die Betreuung in der gesamten Projektphase. Wir würden jederzeit wieder ein Projekt zusammen mit den Homepage Helden angehen.

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. - Berlin
Aus- & Weiterbildung, Akademien
Ronotic Aktiengesellschaft
Forschungsinstitute
Deutsches Institut für Kautschuktechnologie e.V.
Aus- & Weiterbildung, Akademien

Das sagen unsere Kunden.

Das Feedback unserer Kunden ist uns die liebste Form der Auszeichnung — hier aus Instituten, Hochschulen und der Wissenschaftsverwaltung.

Wir waren insgesamt sehr zufrieden. Die Webseite ist sehr schön und übersichtlich geworden. Die Kommunikation war sehr freundlich und professionell und wir hatten d...

Peter Biedermann

Insbesondere unsere Design- und Layoutvorstellungen wurden sehr schnell und passgenau umgesetzt und angepasst. Toll war auch die Betreuung in der gesamten Projektph...

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Besonders zufrieden war ich mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis und dem professionellen Projektmanagement. Bei Ersterem wurde auf unsere finanzielle Situation als öf...

Julia Alrutz

Grobe Ideen direkt zu transferieren und daraus eine visuell ansprechende Umsetzung zu erbringen, die mitten ins Schwarze trifft, war einer der Pluspunkte unserer Zu...

Ina Bühren

Nachweislich planbare Wirkung.

Unsere 🤩 beliebtesten Festpreis 
Homepage Pakete.

Smart

Moderne, budgetfreundliche Website. Alle grundlegenden Funktionen für eine professionelle Online Präsenz.

ab 5.600€

Bestseller
Business

Maßgefertigte Business Website. Spezielle Funktionen für wachsende Unternehmen mit hohen Ansprüchen.

ab 8.400€

Performance

Maßgefertigte, auf hohe Leistung optimierte Website. Funktionen für Unternehmen in wettbewerbsintensiven Branchen.

ab 16.600€

Enterprise

Maßgefertigte Enterprise Website. Premium Funktionen für größere Unternehmen mit höchsten Ansprüchen.

ab 26.400€

So läuft dein Projekt.

Vier Schritte zum Festpreis. Der längste Posten ist erfahrungsgemäß der Altbestand — weil dabei zum ersten Mal auffällt, wie viele Angaben nur in einem PDF stehen.

1. Bestand und Arbeitsgruppen klären

Wie viele Gruppen, wie viele Publikationen und Projekte, was liegt heute als PDF vor — und wer die Seite später pflegt.

2. Entwurf nach drei Wochen

Startseite, Arbeitsgruppe, Personenprofil, Projekt- und Publikationsseite sowie Stellen als klickbarer Entwurf, deutsch und englisch.

3. Datenmodell und Abruf über DOI

Person, Projekt, Publikation, Datensatz und Stelle werden Felder und miteinander verknüpft; Publikationsangaben laufen über DOI und ORCID nach.

4. Livegang und Einweisung

Publikation eintragen, Profil umstellen, Projekt abschließen, Stelle ausschreiben. Nach der Einweisung brauchst du uns für den Alltag nicht mehr.

Zahlen

Was kostet eine Website für ein Forschungsinstitut?

Den Preis bestimmen hier vier Dinge: die Zahl der Arbeitsgruppen, der Umfang von Publikations- und Projektdaten, die durchgehende Zweisprachigkeit und die Frage, ob Barrierefreiheit geprüft und erklärt werden muss. Eine Nachwuchsgruppe ist ein schlankes Projekt, ein Institut mit zehn Abteilungen und zwanzig Jahren Publikationsgeschichte ein deutlich größeres.

Arbeitsgruppe oder junges Institut

ab 5.600 € — Forschungsschwerpunkte, Team, Publikationen und Kontakt, englisch vorbereitet, Stellen als Einträge mit Frist.

Institut mit Projekten und Publikationsdaten

ab 8.400 € — Zusätzlich Personen, Projekte und Publikationen als verknüpfte Datensätze, Abruf über DOI und ORCID, Filter nach Jahr, Gruppe und Thema.

Durchgehend zweisprachig und barrierefrei

ab 16.600 € — Zusätzlich deutsche und englische Fassung über alle Datentypen, Prüfung gegen die Anforderungen an öffentliche Stellen samt Erklärung zur Barrierefreiheit und Meldeweg.

Institut mit mehreren Abteilungen oder Standorten

ab 26.400 € — Zusätzlich eigene Bereiche je Abteilung oder Standort mit eigener Redaktion, Forschungsdaten und Software als eigener Typ, Anbindung an Repositorium oder Forschungsinformationssystem.

Die Beträge sind Festpreise für die Umsetzung. Nicht enthalten sind Fotografie, Lizenzen und die laufenden Kosten für Hosting und Wartung. Plane die Fotografie ein: Aufnahmen aus deinen eigenen Laboren, von Geräten und von den Menschen, die damit arbeiten, erzählen in einem Bild, woran du arbeitest — Symbolbilder von Reagenzgläsern sagen nichts über dein Institut.

FAQ

Fragen aus Forschungsinstituten.

Deine Frage ist nicht dabei? Sprich uns gerne an.

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Muss unsere Institutswebsite barrierefrei sein?

Das entscheidet deine Finanzierung, nicht deine Rechtsform. Nach § 12 des Behindertengleichstellungsgesetzes gilt auch eine juristische Person des Privatrechts als öffentliche Stelle des Bundes, wenn sie für eine im Allgemeininteresse liegende, nicht gewerbliche Aufgabe gegründet wurde und überwiegend vom Bund finanziert wird, seiner Aufsicht untersteht oder ein mehrheitlich vom Bund besetztes Leitungsorgan hat. Ein Institut als e. V. oder gGmbH kann darunterfallen, ein rein privat finanziertes nicht.

Trifft es zu, verlangt § 12b BGG eine Erklärung zur Barrierefreiheit: Sie benennt die nicht barrierefreien Inhaltsteile mitsamt Gründen, bietet einen selbst barrierefreien elektronischen Meldeweg und verlinkt die Schlichtungsstelle. Auf eine Meldung ist binnen eines Monats zu antworten. Bei Landesfinanzierung greifen die Landesgleichstellungsgesetze mit eigenen Fristen. Ob und welche Regelung für dich gilt, klärt deine Rechtsabteilung oder deine Zuwendungsgeberin.

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Wie halten wir die Publikationsliste aktuell?

Weitgehend von selbst, wenn Publikationen Datensätze mit DOI sind und nicht Zeilen in einem Word-Dokument. Über die DOI lassen sich Titel, Zeitschrift, Jahr, Autorinnen und Autoren und der Open-Access-Status abrufen; über ORCID kommt dazu, was eine Person anderswo veröffentlicht hat.

Der eigentliche Gewinn liegt in der Verknüpfung: Dieselbe Publikation erscheint am Profil der Person, am Projekt, in dem sie entstanden ist, und in der Jahresliste deines Instituts — gepflegt wird sie einmal. Das ist der Unterschied zwischen einer Liste, die im März noch den Stand vom Vorjahr zeigt, und einer, die stimmt.

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Was passiert mit Profilen, wenn jemand das Institut verlässt?

Sie bleiben, mit einem geänderten Status. Wer eine Arbeit von 2023 liest und den Namen sucht, soll die Person finden — mit dem Hinweis, dass sie inzwischen woanders forscht, und mit einem Verweis dorthin. Eine gelöschte Seite erzeugt eine Lücke im Nachweis deiner eigenen Arbeit.

Technisch ist das eine Statusänderung statt einer Löschung: Die Person verschwindet aus der Mitarbeiterübersicht, ihre Publikationen und Projekte bleiben zugeordnet. Bei der Fluktuation, die auf befristeten Stellen normal ist, erspart dir das jedes Jahr eine Aufräumrunde.

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Was muss auf eine Projektseite?

Das, womit sich jemand ein Urteil bilden kann: Laufzeit, Fördergeber und Förderkennzeichen, beteiligte Personen und Partnerinstitute, die Fragestellung in verständlichen Sätzen, Publikationen aus dem Projekt und — soweit vorhanden — Daten, Software und Werkzeuge mit ihrer Lizenz.

Gelesen wird das von drei Seiten gleichzeitig: von Gutachterinnen im nächsten Antrag, von möglichen Kooperationspartnern und von Promovierenden, die sich fragen, ob sie zu dir wollen. Alle drei brauchen dieselben Angaben, nur in unterschiedlicher Tiefe — deshalb gehört die Projektseite ins Datenmodell und nicht in eine PDF-Broschüre.

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Wie viel Englisch brauchen wir?

Mehr als die meisten anderen Einrichtungen. Publikationen, Projekte, Personen und Stellen sind in aller Regel durchgehend englisch nötig, weil sich genau darüber internationale Bewerberinnen und Partner ein Bild machen. Verwaltung, Anfahrt und Presse können deutsch bleiben.

Praktisch lohnt sich die Trennung zwischen dem, was ohnehin zweisprachig vorliegt, und dem, was wirklich übersetzt werden muss. Publikationstitel, Namen und Förderkennzeichen sind sprachneutral; zu übersetzen bleibt der erklärende Text. Das senkt den Aufwand auf einen Bruchteil dessen, was eine vollständig gespiegelte Website kostet.

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Wir haben viele PDFs — Jahresberichte, Preprints, Broschüren. Was machen wir damit?

Trennen, was Nachweis ist und was Inhalt sein sollte. Ein Preprint oder ein veröffentlichter Artikel bleibt sinnvollerweise ein PDF und gehört als Datei an die Publikation. Ein Jahresbericht, eine Projektbeschreibung oder eine Institutsvorstellung gehört auf die Seite, weil beides sonst weder gefunden noch vorgelesen werden kann.

Das ist zugleich der häufigste Punkt in einer Erklärung zur Barrierefreiheit: PDFs, die als Scan oder ohne Struktur vorliegen, sind mit einem Screenreader nicht nutzbar. Wer sie als Inhalt auf die Seite holt, löst das Problem und gewinnt nebenbei alles, was sich dann durchsuchen und verlinken lässt.

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Wie bekommen wir Promovierende und Postdocs auf die Seite?

Über die Stellen, und zwar als eigene Einträge mit Laufzeit, Befristung, Entgeltgruppe, Betreuung, Arbeitsgruppe und Bewerbungsfrist — nicht als Ausschreibungs-PDF im Downloadbereich. Abgelaufene Ausschreibungen verschwinden dann von selbst.

Was darüber hinaus zählt, ist der Weg dorthin: Wer eine Ausschreibung liest, klickt als Nächstes auf die Arbeitsgruppe, dann auf die Betreuerin, dann auf deren Publikationen. Hängt das zusammen, entsteht in zwei Minuten ein Bild. Hängt es nicht zusammen, bewirbt sich die Person woanders.

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Können wir Forschungsdaten und Software mit einbinden?

Ja, und zwar als eigenen Typ neben der Publikation — mit DOI, Repositorium, Version und Lizenz. Datensätze und Software werden inzwischen zitiert wie Artikel, und viele Förderprogramme verlangen einen Nachweis über ihre Verfügbarkeit.

Verknüpft gehören sie an dieselben Stellen wie Publikationen: an das Projekt, aus dem sie stammen, und an die Personen, die daran gearbeitet haben. Die Ablage selbst bleibt im Repositorium — deine Seite verweist darauf und macht sichtbar, dass es das überhaupt gibt.

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Was kostet eine Website für ein Forschungsinstitut?

Die Umsetzung läuft zum Festpreis, je nach Umfang ab 5.600 € bis 26.400 €. Die Treiber sind hier die Zahl der Arbeitsgruppen, der Umfang von Publikations- und Projektdaten, die durchgehende Zweisprachigkeit und die Frage, ob Barrierefreiheit geprüft und erklärt werden muss.

Laufend kommen Hosting und Wartung dazu. Fotografie ist nicht enthalten und ist der Punkt, an dem sich Institute am stärksten unterscheiden: Aufnahmen aus deinen eigenen Laboren, von Geräten und von den Menschen, die damit arbeiten, erzählen in einem Bild, woran du arbeitest.