In fast jedem Unternehmen, für das wir in diesem Feld gebaut haben, lag die Projektübersicht vorher als Aufzählung im Fließtext oder als PDF. Das trägt, solange es zwölf Projekte sind. Bei vierzig, verteilt über Entwicklung, Genehmigung, Bau und Betrieb, beginnt die Arbeit — und irgendwann stimmt eine Stelle nicht mehr mit der anderen überein.
Wir legen deshalb jedes Projekt als Datensatz an. Das klingt technisch und ist in Wahrheit die Entscheidung, die deiner Kommunikation die meiste Arbeit abnimmt.
- Ein Projekt, viele Ausspielungen
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Standort, Technologie, Leistung, Status, Inbetriebnahme, Partner und Beteiligungsmodell sind einzelne Felder. Daraus entstehen die Projektübersicht mit Filter, die Karte, die Summen im Investorenbereich, die Standortseite und der Beleg unter jeder Pressemitteilung — alles aus einer Pflege.
- Der Statuswechsel ist eine Eingabe
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Aus „in Genehmigung“ wird „im Bau“: Die Übersicht sortiert um, die Karte färbt um, die realisierte Leistung steigt, die Standortseite zeigt den neuen Zeitplan. Wer das an mehreren Stellen von Hand nachzieht, zieht es irgendwann nicht mehr nach.
- Die Standortseite trägt die Akzeptanz
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Vor Ort wird nicht die Unternehmensseite aufgerufen, sondern die zum Projekt. Dorthin gehören Genehmigungsstand, Zeitplan, ein Ansprechpartner mit Namen und Durchwahl und die Antworten auf das, was im Ort tatsächlich gefragt wird: Abstände, Schattenwurf, Zuwegung, Rückbau — und was die Gemeinde davon hat.
Verkaufst du Strom an Letztverbraucher, verlangt derselbe Aufbau noch etwas: Nach § 42 EnWG gehören Energieträgermix, CO2-Emissionen und radioaktiver Abfall auf die Seite, über die du Strom verkaufst, jeweils ab dem 1. Juli mit den Werten des Vorjahres. Als gepflegtes Feld ist das eine Jahresaufgabe von Minuten. Als Grafik im Fließtext ist es jedes Jahr ein Auftrag.