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Ein Entwickler sucht nach Messbereich, Genauigkeit und Schutzart.

16 Betriebe aus Elektroindustrie und Messtechnik zählen zu unseren Kunden — von Günther Spelsberg und Nöding Messtechnik über CM-Automation, Freise und AIC Europe bis zu TES Time Elektronik und ELROTEC.

Dein Gegenüber weiß meist genau, was er braucht: einen Bereich, eine Genauigkeit, eine Schnittstelle, eine Schutzart. Er sucht nach diesen Werten und prüft in zwei Minuten, ob dein Gerät in die engere Wahl kommt.

Stehen die Werte als Fließtext auf zwanzig Produktseiten, öffnet er drei davon und hört dann auf. Als Felder lassen sie sich filtern, vergleichen und über die Bestellnummer finden — auch von jemandem, der nur den Typ auf einem Gerät von 2011 ablesen kann.

Günther Spelsberg GmbH + Co. KG
ELROTEC GmbH
EverFlourish Europe GmbH
HTB Elektronik
Nöding Messtechnik GmbH
AIC Europe GmbH
Elektronik Service Küsters
as-equipment Andreas Stirnberg
Schelle GmbH
ETECH GmbH
TES Time Elektronik Dr. Struck GmbH
Freise GmbH
CM-Automation GmbH

Was deine Website leisten muss.

Sechs Dinge entscheiden darüber, ob dein Gerät in die engere Wahl kommt — und ob dein Bestand dir Vorgänge bringt statt Rückfragen.

Website anfragen
zur unverbindlichen Erstberatung

Jedes Gerät ist ein Datensatz mit Kennwerten.

Typ und Bestellnummer, Messbereich und Genauigkeit, Schnittstellen, Schutzart, Versorgung, Umgebungsbedingungen, Maße. Als Felder filterbar und vergleichbar — als Fließtext öffnet dein Gegenüber drei Seiten und hört dann auf.

Varianten sind Felder, keine eigenen Seiten.

Eine Baureihe mit zwölf Messbereichen, drei Schnittstellen und zwei Gehäusen ergibt sonst siebzig Seiten, von denen keine gepflegt wird. Als Varianten am Datensatz trägt das auch eine Suche nach Bestellnummer.

Unterlagen gehören ans Gerät.

Datenblatt, Anleitung, Konformitätserklärung, Prüfbericht — mit Fassung, Sprache und Datum am Typ statt in einem Downloadbereich mit zweihundert Dateien. Eine neue Fassung wird einmal hinterlegt und stimmt überall.

Seit September läuft eine 24-Stunden-Uhr.

Die Meldepflichten des Cyber Resilience Act gelten seit dem 11. September 2026 — auch für Geräte, die längst draußen sind. Halten kann die Frist nur, wer weiß, welche Typen und Firmwarestände im Feld stehen.

Instandhalter suchen nach deinem Altgerät.

Abgekündigte Baureihen gehören als Datensatz mit Status und Nachfolgetyp auf die Seite, dazu Ersatzteilverfügbarkeit und ob Reparatur oder Nachkalibrierung möglich ist. Findet er nichts, kauft er woanders.

Service bringt Vorgänge aus deinem Bestand.

Kalibrierung, Reparatur und Nachjustierung mit Geräteumfang, Durchlaufzeit und Intervall auf eigener Seite. Ein Formular, das Typ, Seriennummer und Fehlerbild abfragt, macht aus der Anfrage einen Auftrag.

Nico Tjarks Webdesigner

Nico Tjarks

"Ich berate dich gerne!"

Mein Kundenberater-Team und ich sind für dich da.
Rufe uns doch einfach an oder buche dir einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

oder schreibe uns eine E-Mail:
hallo@homepage-helden.de

Cyber Resilience Act

Seit dem 11. September läuft die Uhr — auch für Geräte von 2019.

Die Meldepflichten nach Artikel 14 der Verordnung (EU) 2024/2847 gelten seit dem 11. September 2026. Wer ein Produkt mit digitalen Elementen in Verkehr bringt, muss eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle oder einen schwerwiegenden Vorfall melden: Frühwarnung unverzüglich und spätestens binnen 24 Stunden, eine ausführlichere Meldung binnen 72 Stunden, dann der Abschlussbericht. Adressaten sind ENISA und die zuständigen nationalen CSIRTs. Die übrigen Anforderungen der Verordnung greifen ab dem 11. Dezember 2027.

Der Teil, der in dieser Branche am meisten Arbeit macht, steht nicht in der Frist: Die Meldepflicht erfasst auch Produkte, die schon vor der Vollanwendung auf dem Markt waren. Das Messgerät von 2019 mit Ethernet-Schnittstelle ist also dabei.

24 Stunden halten nur Daten, keine Ordner

Welche Typen und Varianten sind ausgeliefert, welche Firmwarestände laufen, welche Schnittstellen haben sie, welcher Kunde hat welches Gerät. Wer das als Datensätze führt, beantwortet die Frage in Minuten; wer es in Listen und Mails führt, in Tagen.

Ein Hinweis braucht einen Ort

Zu jedem Gerät gehört eine Stelle, an der Hinweise zu Firmware, Sicherheitsaktualisierungen und bekannten Einschränkungen stehen — mit Datum. Dieselbe Struktur trägt später die Angaben, die ab Dezember 2027 dazukommen.

Ein Meldeweg gehört auf die Seite

Wer eine Schwachstelle in deinem Gerät findet, braucht eine Adresse, an die er sie schicken kann. Steht sie nicht auf der Seite, erfährst du es später — und die Frist läuft ab deiner Kenntnis, nicht ab der Veröffentlichung.

Was im Einzelfall unter die Verordnung fällt und welche Nachweise verlangt werden, prüft deine Rechtsberatung oder deine Prüfstelle; die Fristen stehen in der Verordnung, die Auslegung reift noch. Unsere Aufgabe ist die Struktur, mit der du im Ernstfall binnen Stunden antworten kannst statt binnen Tagen.

Referenzen aus Elektroindustrie und Messtechnik.

AIC Europe GmbH
Elektroindustrie & Messtechnik
HTB Elektronik
Elektroindustrie & Messtechnik
Schelle GmbH
Maschinen- & Anlagenbau
EverFlourish Europe GmbH
Großhandel & Import/Export
Nöding Messtechnik GmbH
Elektroindustrie & Messtechnik
Elektronik Service Küsters
Food & Beverages
Günther Spelsberg GmbH + Co. KG
Elektroindustrie & Messtechnik
as-equipment Andreas Stirnberg
Elektroindustrie & Messtechnik
ETECH GmbH
Gebäudetechnik (SHK & Elektro)

Bei dieser Homepage handelt es sich um unser zweites Projekt mit den Homepage Helden, wir waren wie beim ersten Mal wirklich sehr zufrieden. Das Team um Herrn Tjarks arbeitet schnell, professionell und zielorientiert.

ETECH GmbH
Freise GmbH
Elektroindustrie & Messtechnik
CM-Automation GmbH
Gebäudetechnik (SHK & Elektro)

Das sagen unsere Kunden.

Das Feedback unserer Kunden ist uns die liebste Form der Auszeichnung.

Bei dieser Homepage handelt es sich um unser zweites Projekt mit den Homepage Helden, wir waren wie beim ersten Mal wirklich sehr zufrieden. Das Team um Herrn Tjark...

ETECH GmbH

Unsere Homepage ist wirklich schön geworden. Das Umsetzten von eigenen Ideen (zB. Silhouette von Bremen im Kopf der HP) wurde sehr gut angenommen und umgesetzt. Die...

Sznepka Tobias

Wir haben ein Komplettpaket gebucht, und alles lief problemlos. Auf unsere Wünsche wurde umgehend reagiert. Sehr guter Service!

Dirk Tolle

Unkompliziert, schnell und kundenorientiert! Wir haben für die Homepage unseres Start-Ups eine schnelle, professionelle und kalkulierbare Lösung gesucht. Die Homepa...

Frank Brunnecker

Nachweislich planbare Wirkung.

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Enterprise

Maßgefertigte Enterprise Website. Premium Funktionen für größere Unternehmen mit höchsten Ansprüchen.

ab 26.400€

So läuft dein Projekt.

Vier Schritte zum Festpreis. Der längste Posten sind erfahrungsgemäß die Kennwerte — weil dabei zum ersten Mal auffällt, dass dieselbe Angabe in Katalog, Datenblatt und Warenwirtschaft unterschiedlich heißt.

1. Programm und Unterlagen klären

Wie viele Baureihen und Varianten, welche Kennwerte entscheiden, welche Dokumente hängen daran — und was heute nur im Katalog steht.

2. Entwurf nach drei Wochen

Startseite, Geräteübersicht mit Filtern, Geräteseite mit Kennwerten und Unterlagen, Service und Anfrage als klickbarer Entwurf.

3. Datenmodell und Dokumentenablage

Baureihe, Variante, Kennwert, Dokument und Fassung werden Felder; abgekündigte Typen bekommen Status und Nachfolger, Hinweise einen Ort je Gerät.

4. Livegang und Einweisung

Variante ergänzen, Datenblatt austauschen, Typ abkündigen, Hinweis veröffentlichen. Nach der Einweisung brauchst du uns für den Alltag nicht mehr.

Zahlen

Was kostet eine Website für Elektroindustrie oder Messtechnik?

Den Preis bestimmen hier vier Dinge: die Zahl der Baureihen und Varianten, die Dokumentenablage mit Fassungen, ein Servicebereich für Kalibrierung und Reparatur und die Frage, ob eine zweite Sprache und ein geschützter Kundenbereich dazukommen. Ein Hersteller mit drei Baureihen ist ein schlankes Projekt, ein Anbieter mit zweihundert Typen und Kundenportal ein deutlich größeres.

Hersteller mit klarem Programm

ab 5.600 € — Geräte mit Kennwerten und Unterlagen, Anwendungen, Team und Kontakt, englisch vorbereitet, technisches Anfrageformular mit Dateiupload.

Mit Varianten, Suche und Service

ab 8.400 € — Zusätzlich Varianten und Bestellnummern am Datensatz, Filter nach Messbereich und Schnittstelle, Suche nach Typ und Bestellnummer, Service- und Kalibrierseite mit Auftragsformular.

Mit Kundenbereich und zweiter Sprache

ab 16.600 € — Zusätzlich geschützter Bereich mit Handbüchern, Firmware, Prüfberichten und Kalibrierscheinen, Hinweise je Gerät mit Datum, zweite Sprache vollständig.

Gruppe, mehrere Marken oder Warenwirtschaft

ab 26.400 € — Zusätzlich mehrere Marken oder Werke mit eigenen Bereichen, Anbindung an Warenwirtschaft oder PIM, Konfigurator über Varianten, mehrsprachige Gerätedaten.

Die Beträge sind Festpreise für die Umsetzung. Nicht enthalten sind Fotografie, Lizenzen und die laufenden Kosten für Hosting und Wartung. Plane die Fotografie ein: Eigene Aufnahmen vom Gerät, vom Prüfplatz und aus der Fertigung belegen, dass du selbst entwickelst und baust — Symbolbilder von Platinen und Oszilloskopen hat jeder.

FAQ

Fragen aus Elektroindustrie und Messtechnik.

Deine Frage ist nicht dabei? Sprich uns gerne an.

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Wie stellen wir unsere Geräte und Typen dar?

Als Datensätze mit Kennwerten, nicht als Seiten mit Beschreibungstext. Zu jedem Gerät gehören Typ und Bestellnummer, Messbereich oder Leistungsdaten, Genauigkeit und Auflösung, Schnittstellen, Schutzart, Versorgungsspannung, Umgebungsbedingungen, Gehäusemaße und Anschlussart.

Der Grund liegt darin, wie dein Gegenüber vorgeht: Ein Entwickler oder Instandhalter weiß, welchen Messbereich und welche Schutzart er braucht, und sucht genau danach. Als Felder lässt sich das filtern und vergleichen; als Fließtext muss er jede Seite einzeln öffnen und tut es nach der dritten nicht mehr.

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Wie bilden wir Varianten und Typenschlüssel ab?

Als Felder am Gerät statt als eigene Seiten. Eine Baureihe mit zwölf Messbereichen, drei Schnittstellen und zwei Gehäusevarianten ergibt sonst siebzig Seiten, von denen keine gepflegt wird.

Praktisch heißt das: ein Datensatz für die Baureihe, darunter die Varianten mit Bestellnummer und den Werten, die sich unterscheiden. Dann lässt sich auch ein Konfigurator oder eine Suche nach Bestellnummer darauf aufsetzen — und dein Kunde findet die Nummer, die auf seinem Altgerät steht.

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Wohin gehören Datenblatt, Konformitätserklärung und Handbuch?

An das Gerät, mit Fassung, Sprache und Datum — nicht in einen Downloadbereich mit zweihundert Dateien. Dazu zählen Datenblatt, Betriebs- und Montageanleitung, Konformitätserklärung, Prüfbericht und bei kalibrierfähigen Geräten das Muster des Kalibrierscheins.

Der Gewinn zeigt sich beim Dokumentenwechsel: Eine neue Fassung wird an einer Stelle hinterlegt und erscheint überall richtig. Und wer über die Bestellnummer sucht, findet genau die Fassung, die zu seinem Gerät gehört — das ist der Unterschied zwischen einer Rückfrage und keiner.

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Was ändert der Cyber Resilience Act für uns?

Seit dem 11. September 2026 gelten die Meldepflichten nach Artikel 14 der Verordnung (EU) 2024/2847. Wer ein Produkt mit digitalen Elementen in Verkehr bringt, muss eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle oder einen schwerwiegenden Vorfall melden: Frühwarnung unverzüglich und spätestens binnen 24 Stunden, eine ausführlichere Meldung binnen 72 Stunden, danach der Abschlussbericht. Adressaten sind ENISA und die zuständigen nationalen CSIRTs. Die übrigen Anforderungen der Verordnung gelten ab dem 11. Dezember 2027.

Wichtig für dich: Die Meldepflicht erfasst auch Produkte, die schon vor der Vollanwendung auf dem Markt waren. Eine 24-Stunden-Frist hält nur, wer weiß, welche Typen, Varianten und Firmwarestände draußen sind — das ist zuerst eine Frage der Datenhaltung und erst danach eine der Kommunikation. Was im Einzelfall unter die Verordnung fällt, prüft deine Rechtsberatung oder deine Prüfstelle.

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Wie zeigen wir abgekündigte Geräte?

Als Datensatz mit Status und Nachfolgetyp, statt sie von der Seite zu nehmen. Ein Instandhalter sucht nach dem Typ auf einem Gerät von 2011 — findet er nichts, ruft er an oder kauft woanders. Findet er den Eintrag mit dem Hinweis, dass die Baureihe abgelöst wurde, und daneben den Nachfolger, hast du den Vorgang gewonnen.

Dazu gehören Angaben, die nur du machen kannst: bis wann Ersatzteile verfügbar sind, ob Reparatur oder Nachkalibrierung noch möglich ist und welcher Typ technisch an die Stelle tritt. Das ist der am häufigsten unterschätzte Teil einer Herstellerseite.

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Sollten wir unseren Kalibrier- und Reparaturservice darstellen?

Wenn du ihn anbietest, gehört er auf eine eigene Seite mit den Angaben, nach denen gefragt wird: welche Geräte und Fremdmarken, welche Art der Kalibrierung, Durchlaufzeit, was im Kalibrierschein steht und wie das Intervall bestimmt wird.

Der Grund ist wirtschaftlich: Service bringt wiederkehrende Vorgänge aus dem Bestand, den du schon beliefert hast. Ein Formular, das Typ, Seriennummer, Fehlerbild und Wunschtermin abfragt, macht aus einer Anfrage einen Auftrag — statt aus einer Mailrunde über drei Tage.

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Wie bekommen wir brauchbare technische Anfragen?

Mit einem Formular, das abfragt, was du zur Beurteilung ohnehin brauchst: Anwendung und Messgröße, Bereich und benötigte Genauigkeit, Umgebungsbedingungen, Schnittstelle und Einbausituation, Stückzahl und Termin, dazu die Möglichkeit, eine Zeichnung oder ein Datenblatt hochzuladen.

Ohne das beginnt jeder Vorgang mit einer Rückfrage, und dein Interessent fragt in der Zwischenzeit bei zwei anderen an. Wer vollständig anfragt, bekommt zuerst ein Angebot — und das entscheidet in dieser Branche häufiger als der Preis.

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Brauchen wir unsere Geräteseiten auf Englisch?

In diesem Feld häufiger als anderswo, weil Geräte und Komponenten selten an der Grenze haltmachen. Gerätedaten, Unterlagen und Anfrage gehören dann durchgehend englisch; Neuigkeiten, Karriere und Anfahrt meist nicht.

Der Zuschnitt ist dabei günstig: Kennwerte, Bestellnummern und Einheiten sind sprachneutral und stehen in beiden Sprachen ohnehin richtig. Zu übersetzen bleibt der beschreibende Text — das ist ein Bruchteil des Aufwands einer vollständig gespiegelten Website.

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Was kostet eine Website für Elektroindustrie oder Messtechnik?

Die Umsetzung läuft zum Festpreis, je nach Umfang ab 5.600 € bis 26.400 €. Den Preis bestimmen die Zahl der Geräte und Varianten, die Dokumentenablage mit Fassungen, ein Servicebereich und die Frage, ob eine zweite Sprache und ein geschützter Kundenbereich dazukommen.

Laufend kommen Hosting und Wartung dazu. Fotografie ist nicht enthalten und lohnt sich hier besonders: Eigene Aufnahmen vom Gerät, vom Prüfplatz und von der Fertigung belegen, dass du selbst entwickelst und baust — Symbolbilder von Platinen und Oszilloskopen hat jeder.