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Hier sucht niemand den Preis. Gesucht wird ein Dokument.

Auf der Website eines Chemieunternehmens ist das Sicherheitsdatenblatt in aller Regel das meistgesuchte Dokument — gesucht nach Produktname, Artikelnummer oder CAS-Nummer, oft von jemandem, der es eilig hat. Danach kommen Spezifikation, technisches Merkblatt und Analysenzertifikat. Der Preis spielt an dieser Stelle fast nie eine Rolle.

Zu unseren Kunden gehören AVISTA OIL, TEXXOL Mineralöl, HOLBORN Europa Raffinerie, WEBAC Chemie, Klaus Busche Chemie, TROPAG Oscar H. Ritter Nachf., ITOCHU Deutschland, P2X-Europe, REMY und Aakansha Naturprodukte — Hersteller, Raffinerien, Rohstoffhändler und Mineralölgesellschaften.

AVISTA OIL
TEXXOL Mineralöl Aktiengesellschaft
WEBAC® Chemie GmbH
Klaus Busche Chemie GmbH
TROPAG Oscar H. Ritter Nachf. GmbH
ITOCHU Deutschland GmbH
P2X-Europe GmbH & Co. KG
REMY GmbH & Co. KG
Aakansha Naturprodukte GmbH
Benivio GmbH

Was diese Website leisten muss.

Sechs Dinge entscheiden darüber, ob die Seite den Einkauf bedient und die Fristen übersteht.

Am 1. November 2026 läuft eine Frist ab.

Stoffe, die vor dem 1. Mai 2025 in Verkehr gebracht wurden, müssen bis dahin nach den neuen Gefahrenklassen der delegierten Verordnung (EU) 2023/707 eingestuft und gekennzeichnet sein — endokrine Disruption, PBT und vPvB, PMT und vPvM. Für Gemische gilt der 1. Mai 2028. Jede Änderung zieht Sicherheitsdatenblatt, Etikett und alles nach, was davon auf der Website liegt.

Das digitale Etikett kommt erst 2028.

Die CLP-Revision wollte es ab Juli 2026 erlauben. Eine Stop-the-clock-Verordnung hat Etikettenformat, digitale Kennzeichnung und die Informationspflichten für Werbung und Fernabsatz auf den 1. Januar 2028 verschoben. Wer jetzt baut, sollte den Platz dafür vorsehen — und die Funktion nicht heute bezahlen.

Das Sicherheitsdatenblatt braucht eine Suche.

Nicht einen Dateiordner. Gesucht wird nach Produktname, Artikelnummer oder CAS-Nummer, und zu jedem Dokument gehören Versionsstand und Datum sichtbar dazu. Als Datensätze geführt lässt sich bei einer Neueinstufung gezielt austauschen, statt einen Ordner zu durchsuchen.

Jede Sprache ist eine eigene Fassung.

Gefahren- und Sicherheitsinformationen müssen in der Sprache des jeweiligen Mitgliedstaats vorliegen. Der Aufwand entsteht nicht beim Anlegen, sondern beim Ändern: Vierzig Produkte in acht Sprachen sind 320 Dokumente, die bei einer Neueinstufung anzufassen sind — als Datensätze geführt bleiben es vierzig Vorgänge.

Drei Geschäfte unter einem Dach.

Die Chemie lebt von Dokumenten und Nachweisen, der Rohstoffhandel von Spezifikation und Verfügbarkeit, das Mineralölgeschäft vom Tagespreis und einem kurzen Weg zur Bestellung. Wer mehreres davon betreibt, braucht getrennte Strecken — der Tagespreis hat in der Produktdarstellung nichts zu suchen.

Der Einkäufer prüft, bevor er anfragt.

Spezifikation, technisches Merkblatt, Analysenzertifikat, Gebindegrößen, Lieferzeit, Zertifizierungen des Hauses. Und eine Angabe, die auf vielen Seiten fehlt: wer zuständig ist. Wo Spezifikationen verhandelt werden, ist ein benannter Ansprechpartner mit Durchwahl mehr wert als jedes Kontaktformular.

Nico Tjarks Webdesigner

Nico Tjarks

"Ich berate dich gerne!"

Mein Kundenberater-Team und ich sind für dich da.
Rufe uns doch einfach an oder buche dir einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

oder schreibe uns eine E-Mail:
hallo@homepage-helden.de

Zwei Fristen, die regelmäßig verwechselt werden.

Die erste betrifft die Einstufung. Mit der delegierten Verordnung (EU) 2023/707 sind neue Gefahrenklassen hinzugekommen: endokrine Disruption mit Wirkung auf die menschliche Gesundheit und auf die Umwelt, persistente und bioakkumulierbare Eigenschaften sowie persistente und mobile Eigenschaften. Stoffe, die vor dem 1. Mai 2025 in Verkehr gebracht wurden, müssen spätestens ab dem 1. November 2026 danach eingestuft und gekennzeichnet sein; für entsprechende Gemische ist es der 1. Mai 2028.

Die zweite betrifft die Form der Kennzeichnung. Die CLP-Revision, Verordnung (EU) 2024/2865, regelt Etikettenformat, digitale Kennzeichnung und die Informationspflichten in Werbung, Online-Handel und Fernabsatz. Diese Vorgaben sollten ab dem 1. Juli 2026 und dem 1. Januar 2027 greifen — eine Stop-the-clock-Verordnung hat sie auf den 1. Januar 2028 verschoben.

Kurz: Die Einstufung drängt, die Kennzeichnungsform hat Zeit. Für ein Website-Projekt heißt das zweierlei. Was mit der Neueinstufung an Dokumenten anfällt, muss die Seite jetzt tragen können. Was die digitale Kennzeichnung später verlangt, planen wir mit, bauen es aber nicht auf Vorrat — und berechnen es auch nicht.

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Referenzen aus Chemie, Rohstoffen und Mineralöl.

Kareva Marketing GmbH
Chemie, Rohstoffe & Mineralöl
REMY GmbH & Co. KG
Chemie, Rohstoffe & Mineralöl
Klaus Busche Chemie GmbH
Chemie, Rohstoffe & Mineralöl
P2X-Europe GmbH & Co. KG
Chemie, Rohstoffe & Mineralöl
Aakansha Naturprodukte GmbH
Pharma & Biotech
ITOCHU Deutschland GmbH
Chemie, Rohstoffe & Mineralöl
Benivio GmbH
Pharma & Biotech
TROPAG Oscar H. Ritter Nachf. GmbH
Chemie, Rohstoffe & Mineralöl
Akademie ChemieNord gGmbH
Aus- & Weiterbildung, Akademien
ChemieNord
Wirtschafts- & Berufsverbände

Die Umsetzung der Programmierung war sehr gut. Auf Änderungswünsche und Fragen wurde schnell und sehr hilfsbereit sowie konstruktiv reagiert. Auch das endgültige Design gefällt uns gut.

ChemieNord
AVISTA OIL
Chemie, Rohstoffe & Mineralöl
TEXXOL Mineralöl Aktiengesellschaft
Chemie, Rohstoffe & Mineralöl
WEBAC® Chemie GmbH
Chemie, Rohstoffe & Mineralöl

Nachweislich planbare Wirkung.

Unsere 🤩 beliebtesten Festpreis 
Homepage Pakete.

Smart

Moderne, budgetfreundliche Website. Alle grundlegenden Funktionen für eine professionelle Online Präsenz.

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Maßgefertigte Enterprise Website. Premium Funktionen für größere Unternehmen mit höchsten Ansprüchen.

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So läuft euer Projekt.

Vier Schritte vom ersten Gespräch bis zur fertigen Seite.

Website anfragen
zur unverbindlichen Erstberatung

1. Erstgespräch

Wir klären, wie viele Produkte und Sprachen abzubilden sind, woher die Dokumente kommen, welche Geschäfte nebeneinander laufen und was bis zum 1. November 2026 noch ansteht. Danach bekommt ihr ein schriftliches Festpreisangebot.

2. Konzept

Datenmodell für Produkte, Dokumente, Sprachen und Fassungen. Getrennte Strecken für Chemie, Handel und Mineralöl. Adressstruktur so angelegt, dass sie die digitale Kennzeichnung ab 2028 tragen kann.

3. Umsetzung

Entwurf, Abstimmung, Programmierung, Dokumentensuche, Inhalte. Die Übernahme testen wir mit eurem echten Dokumentenbestand — dort zeigt sich, welche Fassungen fehlen.

4. Livegang

Umzug mit gezielten Weiterleitungen für jedes verlinkte Dokument, nicht pauschal auf die Startseite. Einweisung in das Ersetzen von Fassungen. Danach bleibt derselbe Ansprechpartner für euch zuständig.

Zahlen

Was kostet eine Website für ein Chemieunternehmen?

Der Einstieg liegt hier selten im kleinsten Paket. Das liegt nicht an der Gestaltung, sondern an den Dokumenten: Produkte, Sprachen, Fassungen und Gültigkeiten sind Datenarbeit, bevor die erste Seite steht.

Unternehmensauftritt ohne Produktdokumente

ab 5.600 € — Profil, Geschäftsfelder, Standorte, Qualitätspolitik, Karriere, Kontakt, Pflichtangaben.

Mit Produkten und Dokumentensuche

ab 8.400 € — Zusätzlich Produkte als Datensätze, Suche nach Name, Artikel- und CAS-Nummer, Sicherheitsdatenblätter und Merkblätter mit Fassung und Datum.

Mit mehreren Sprachen und Fassungspflege

ab 16.600 € — Zusätzlich Sprachfassungen je Dokument aus einer Quelle, Übersicht über Gültigkeiten, stabile Adressen je Produkt, gezielte Weiterleitungen beim Umzug.

Mit Kundenbereich oder Mineralöl-Strecke

ab 26.400 € — Zusätzlich geschützter Bereich für chargenbezogene Dokumente und Freigaben oder eine eigene Strecke für Tagespreise und Bestellung.

Die Beträge sind Festpreise für die Umsetzung. Nicht enthalten sind Fotografie, Fachübersetzungen und die laufenden Kosten für Hosting und Wartung. Übersetzungen von Gefahren- und Sicherheitsinformationen rechnen wir grundsätzlich separat — sie gehören fachlich geprüft und nicht maschinell erledigt.

Was eine Neueinstufung an Arbeit auslöst

Der Aufwand in dieser Branche entsteht nicht beim Anlegen der Seite, sondern bei jeder Änderung danach. Und er vervielfacht sich mit den Sprachen.

Produkte im Sortiment, beispielhaft

40

Sprachen im Vertriebsgebiet

8

Sicherheitsdatenblätter insgesamt

320

Als Dateiordner gepflegt, Vorgänge je Neueinstufung

320

Als Datensätze gepflegt, Vorgänge je Neueinstufung

40

Website im Paket Performance, einmalig

16.600 €

Der Unterschied ist nicht die Zahl der Dateien, sondern die Zahl der Vorgänge: 320 gegen 40 — bei jeder einzelnen Änderung, nicht einmalig.

Die Voraussetzung dafür nennen wir offen: Es braucht ein System, das die Sprachfassungen tatsächlich führt. Wo Sicherheitsdatenblätter einzeln von Hand erstellt werden, verschiebt die Website das Problem nur — sie löst es nicht. Diese Frage klären wir vor dem Angebot, nicht danach.

Die Zahlen sind ein Rechenbeispiel, kein Branchendurchschnitt. Entscheidend ist das Verhältnis: Es bleibt gleich, ob ihr zwanzig Produkte in vier Sprachen führt oder zweihundert in zwölf — nur wird der Abstand größer.

Was die Seite im Monat kostet

Eine Website ist eine einmalige Ausgabe, die über Jahre wirkt. Auf die Nutzungsdauer umgelegt wird sie vergleichbar mit allem anderen, was im Haus monatlich läuft.

Paket Performance, einmalig

16.600 €

Bei vier Jahren Nutzungsdauer

346 € im Monat

Bei sechs Jahren

231 € im Monat

Bei acht Jahren

173 € im Monat

Paket Business bei sechs Jahren

117 € im Monat

Paket Enterprise bei sechs Jahren

367 € im Monat

Hosting, Domains und Wartung kommen hinzu; wir weisen sie im Festpreis-Angebot von vornherein aus. Die Rechnung hat auch eine Kehrseite, und sie wiegt hier schwerer als anderswo: Eine Seite, auf der ein veraltetes Sicherheitsdatenblatt liegt, kostet nicht nur Geld.

FAQ

Fragen aus Chemie und Rohstoffhandel.

Eure Frage ist nicht dabei? Sprecht uns gerne an.

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Was kostet eine Website für ein Chemieunternehmen?

Wir arbeiten mit Festpreisen. Ein Unternehmensauftritt mit Produktübersicht liegt im Paket Business. Ein durchsuchbarer Dokumentenbereich für Sicherheitsdatenblätter und technische Merkblätter führt ins Paket Performance, mehrere Sprachen mit gepflegten Dokumentenständen oder ein Kundenbereich ins Paket Enterprise.

Der Einstieg liegt in dieser Branche selten im kleinsten Paket. Das liegt nicht an der Gestaltung, sondern an den Dokumenten: Produkte, Sprachen, Fassungen und Gültigkeiten sind Datenarbeit, bevor die erste Seite steht.

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Welche CLP-Frist gilt jetzt wirklich?

Hier werden zwei Dinge regelmäßig verwechselt, und der Unterschied ist erheblich.

Erstens die neuen Gefahrenklassen aus der delegierten Verordnung (EU) 2023/707 — endokrine Disruption mit Wirkung auf Gesundheit und Umwelt, PBT und vPvB sowie PMT und vPvM. Diese Fristen gelten unverändert: Stoffe, die vor dem 1. Mai 2025 in Verkehr gebracht wurden, müssen spätestens ab dem 1. November 2026 neu eingestuft und gekennzeichnet sein. Für entsprechende Gemische ist es der 1. Mai 2028.

Zweitens die CLP-Revision, Verordnung (EU) 2024/2865. Deren Vorgaben zum Etikettenformat, zur digitalen Kennzeichnung, zu den Informationspflichten in Werbung, Online-Handel und Fernabsatz sowie zur Tankstellenkennzeichnung wurden durch eine Stop-the-clock-Verordnung auf den 1. Januar 2028 verschoben. Ursprünglich waren dafür der 1. Juli 2026 und der 1. Januar 2027 vorgesehen.

Kurz: Die Einstufung drängt, die Kennzeichnungsform hat Zeit.

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Sollen wir jetzt schon digitale Etiketten vorbereiten?

Vorsehen ja, bezahlen nein. Die Verordnung (EU) 2024/2865 schafft erstmals einen Rahmen für digitale Etiketten, aber die entsprechenden Vorgaben greifen erst zum 1. Januar 2028.

Die Anforderungen sind bereits bekannt und lesen sich wie eine Spezifikation für eine Website: kostenlos zugänglich, ohne Registrierung, ohne App-Installation und ohne Passwort; über verbreitete Technologien erreichbar und mit den gängigen Betriebssystemen und Browsern verträglich; die Gefahren- und Sicherheitshinweise leicht auffindbar und mit wenigen Klicks erreichbar; nicht mit Werbung vermischt; und mindestens zehn Jahre nach dem Inverkehrbringen verfügbar.

Wir legen die Struktur deshalb so an, dass sie das später tragen kann — stabile Adressen je Produkt, saubere Trennung von Pflichtinformation und Marketing. Gebaut und abgerechnet wird die Funktion, wenn sie gebraucht wird.

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Wie stellen wir Sicherheitsdatenblätter bereit?

Durchsuchbar und nach Sprache getrennt, nicht als Dateiordner. Das Sicherheitsdatenblatt ist auf einer Chemieseite in aller Regel das meistgesuchte Dokument — gesucht wird nach Produktname, Artikelnummer oder CAS-Nummer, oft von jemandem, der es eilig hat.

Entscheidend ist dabei die Fassung. Zu jedem Dokument gehören Versionsstand und Datum sichtbar dazu, und es muss klar sein, welche Fassung die gültige ist. Wir legen Dokumente deshalb als Datensätze mit Produkt, Sprache, Version und Datum an — dann lässt sich bei einer Neueinstufung gezielt austauschen, statt einen Ordner zu durchsuchen.

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Wie gehen wir mit mehreren Sprachen um?

Aus einer Quelle, nicht als getrennte Dateiordner. Gefahren- und Sicherheitsinformationen müssen in der Sprache des jeweiligen Mitgliedstaats vorliegen; wer in zwölf Länder liefert, führt also zwölf Fassungen je Produkt.

Der Aufwand entsteht nicht beim Anlegen, sondern beim Ändern. Vierzig Produkte in acht Sprachen sind 320 Dokumente, die bei einer Neueinstufung anzufassen sind. Als Datensätze geführt bleiben es vierzig Vorgänge, bei denen die Sprachfassungen mitgeführt werden.

Die Voraussetzung dafür nennen wir offen: Es braucht ein System, das die Sprachen tatsächlich führt. Wo Sicherheitsdatenblätter einzeln von Hand erstellt werden, verschiebt die Website das Problem nur — sie löst es nicht.

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Was sucht ein Einkäufer auf unserer Seite?

Selten den Preis, fast immer Daten. Spezifikation, technisches Merkblatt, Analysenzertifikat, Verfügbarkeit, Gebindegrößen, Lieferzeit und die Zertifizierungen eures Hauses.

Dazu kommt eine Frage, die auf vielen Seiten unbeantwortet bleibt: Wer ist zuständig? In einem Geschäft, in dem Spezifikationen verhandelt werden, ist der benannte Ansprechpartner mit Durchwahl mehr wert als jedes Kontaktformular.

Wer mit tagesaktuellen Preisen arbeitet — im Mineralölbereich die Regel —, braucht zusätzlich einen eigenen Weg dafür. Der gehört nicht in die Produktdarstellung, sondern in eine eigene Strecke mit Bestellmöglichkeit.

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Brauchen wir einen Kundenbereich?

Oft ja, aber aus einem anderen Grund als im Handel. Hier geht es weniger um Preise als um Dokumente: kundenspezifische Spezifikationen, Analysenzertifikate je Charge, Freigaben, Lieferdokumente.

Öffentlich bleiben sollte alles, was ohnehin jeder bekommen muss — das Sicherheitsdatenblatt gehört dazu. Es hinter einen Login zu legen schafft keine Sicherheit, sondern nur Anrufe. Hinter die Anmeldung gehört das Chargenspezifische, nicht das Pflichtdokument.

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Was ist bei einem Relaunch besonders zu beachten?

Die Adressen der Dokumente. In dieser Branche verlinken Kundenseiten, Einkaufssysteme, Datenbanken und interne Gefahrstoffverzeichnisse direkt auf einzelne Sicherheitsdatenblätter — über Jahre gewachsen und von euch nicht einsehbar.

Wir erfassen diese Adressen vorher und leiten sie gezielt weiter, statt pauschal auf die Startseite. Spätestens mit der digitalen Kennzeichnung ab 2028 wird daraus eine harte Anforderung: Ein Datenträger auf dem physischen Etikett zeigt dann auf eine Adresse, die mindestens zehn Jahre erreichbar bleiben muss — ein üblicher Relaunch, der Adressstrukturen aufräumt, würde das brechen.

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Können wir die Seite selbst pflegen?

Ja, und bei den Dokumenten ist das der entscheidende Punkt. Ein neues Sicherheitsdatenblatt hochzuladen, eine Fassung zu ersetzen oder eine Sprache zu ergänzen muss ohne uns gehen — sonst hängt eine Pflichtinformation an der Verfügbarkeit einer Agentur.

Wir richten das so ein, dass beim Ersetzen die alte Adresse erhalten bleibt und der Versionsstand mitgeführt wird. Dazu ein Überblick, welche Dokumente seit wann unverändert sind — das ist die einfachste Möglichkeit, vor einer Frist zu sehen, was noch offen ist.