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Dein Bestand ist das Produkt, und er wechselt selten.

14 Genossenschaften und Wohnungsunternehmen zählen zu unseren Kunden — darunter die GEWOBA Nord Baugenossenschaft, die mgf Gartenstadt Farmsen, die ReGe Hamburg, das Quartiersmanagement Überseequartier und der Mieterverein Köln.

Deine Website bedient zwei Gruppen, die fast nichts gemeinsam haben. Wohnungssuchende wollen zuerst wissen, ob sie überhaupt infrage kommen: Mitgliedschaft, Anteile, Wohnberechtigungsschein, Einkommensgrenze, Wartezeit. Deine Mitglieder und Mieter wollen etwas erledigen.

Seit 2022 kommt eine dritte Aufgabe dazu, die keine der beiden Gruppen bestellt hat: Jeder Haushalt mit fernablesbarem Zähler bekommt monatlich eine Verbrauchsinformation. Bei 800 Wohnungen sind das 9.600 Mitteilungen im Jahr.

GEWOBA Nord Baugenossenschaft
Mieterverein Köln, in Zusammenarbeit mit rincon.de
Frankonia Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft GmbH
MietOK - Software24.com GmbH
Sozialer Wohnungsbau
mgf Gartenstadt Farmsen eG
Hb FHH - ReGe Hamburg
FDS gemeinnützige Stiftung - Felixx Student Homes
Centurion Advisors GmbH & Co. KG
Trägerverbund Projekt Innenstadt e.V.
ReGe Hamburg, Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
Quartiersmanagementgemeinschaft Überseequartier GbR
Otto von Bahrenpark

Was deine Website leisten muss.

Sechs Dinge entscheiden darüber, wie viel Telefon dein Büro hat — und ob sich die Richtigen auf deine freien Wohnungen bewerben.

Website anfragen
zur unverbindlichen Erstberatung

Jedes Angebot beantwortet zuerst die Zugangsfrage.

Wohnberechtigungsschein mit Stufe, Einkommensgrenze, nötige Mitgliedschaft und Anteile, frei ab — neben Lage, Größe und Miete. Wer sieht, dass es passt, bewirbt sich vollständig; wer es nicht sieht, bindet deine Zeit.

Wohnungssuchende bewerben sich, statt anzufragen.

Haushaltsgröße, Einkommen, Nachweise, Wunschlage und Zimmerzahl als Formular statt als Mail mit zwei Sätzen. Was vollständig hereinkommt, geht in die Auswahl — alles andere in eine Rückfragerunde.

Mitgliedschaft braucht einen eigenen Bereich.

Beitritt, Anzahl und Preis der Anteile, Eintrittsgeld, Dividende, Kündigung und Auszahlung — in verständlichen Sätzen. Das ist der Text, der eine Genossenschaft von einem Vermieter unterscheidet.

Die monatliche Verbrauchsinformation braucht einen Weg.

Seit 2022 ist bei fernablesbaren Zählern monatlich zu informieren, und zum 31. Dezember 2026 läuft die Nachrüstfrist aus. Entscheidend ist, dass die Mitteilung den Haushalt erreicht — nicht, dass sie irgendwo liegt.

Dein Quartier erzählt mehr als dein Objekt.

Lage, Baujahr, Wohnungszahl, Höfe und Gemeinschaftsräume, laufende Modernisierung und Neubau. Wohnungssuchende entscheiden sich für eine Gegend, bevor sie sich für eine Wohnung entscheiden.

Der Mieterbereich nimmt deinem Büro das Telefon ab.

Betriebskostenabrechnung, Mietvertrag, Hausordnung, Schadensmeldung mit Wohnungsbezug, Formulare — und bei Genossenschaften die Mitgliederunterlagen. Getrennte Sichten für Mieter und Mitglieder.

Nico Tjarks Webdesigner

Nico Tjarks

"Ich berate dich gerne!"

Mein Kundenberater-Team und ich sind für dich da.
Rufe uns doch einfach an oder buche dir einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

oder schreibe uns eine E-Mail:
hallo@homepage-helden.de

Heizkostenverordnung

Zum 31. Dezember wird jeder Zähler fernablesbar. Dann läuft die Monatsuhr.

Nach § 5 Absatz 3 der Heizkostenverordnung müssen vorhandene nicht fernablesbare Erfassungsgeräte bis zum 31. Dezember 2026 nachgerüstet oder ersetzt werden; Ausnahmen gelten bei technischer Unmöglichkeit oder unbilliger Härte. Und ab dem ersten fernablesbaren Zähler greift, was seit dem 1. Januar 2022 gilt: die monatliche Verbrauchsinformation nach § 6a Absatz 1.

Ihr Inhalt steht in Absatz 2 und ist konkreter, als vielen bewusst ist: der Verbrauch des letzten Monats in Kilowattstunden, der Vergleich mit dem Vormonat und dem Vorjahresmonat desselben Nutzers und ein Vergleich mit einem normierten Durchschnittsnutzer derselben Nutzerkategorie.

Zwölf Mitteilungen mal dein Bestand

Bei 800 Wohnungen sind das 9.600 Mitteilungen im Jahr, jede mit eigenen Zahlen. Von Hand ist das nicht zu leisten. Der Weg wird einmal gebaut, die Daten kommen von deinem Messdienstleister, danach läuft es.

Die Mitteilung muss ankommen

Die Form ist nicht vorgeschrieben, analog wie elektronisch ist möglich — entscheidend ist, dass sie den Nutzer erreicht. Ein Bereich, in dem die Information nur liegt, genügt dafür nicht; es braucht die Benachrichtigung dazu.

Derselbe Zugang trägt weit mehr

Wer einmal einen Weg zu jedem Haushalt hat, kann darüber auch die Betriebskostenabrechnung, die Schadensmeldung, die Hausordnung und bei Genossenschaften die Einladung zur Vertreterversammlung zustellen. Der Aufwand entsteht einmal, der Nutzen bleibt.

Ob und wie die Nachrüstpflicht für einzelne Gebäude greift und in welcher Form die Mitteilung zu erfolgen hat, klärst du mit deiner Rechtsberatung und deinem Messdienstleister. Unsere Aufgabe ist der Weg dorthin: einer, der jeden Haushalt zuverlässig erreicht, statt zwölfmal im Jahr Arbeit zu machen.

Referenzen aus Wohnungswirtschaft und Genossenschaften.

Otto von Bahrenpark
Bauträger & Projektentwicklung
Quartiersmanagementgemeinschaft Überseequartier GbR
Wohnungswirtschaft & Genossenschaften
ReGe Hamburg, Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
Bauträger & Projektentwicklung

Unsere Vorstellungen haben die Homepage Helden wunderbar im Web umgesetzt. Wir sind mit dem professionellen Design nach Styleguide-Vorgaben der Marke Hamburg sehr zufrieden. Die Homepage Helden bieten ein unschlagbar günstiges Angebot, was alle gängigen Anforderungen (aktuelles CMS, responsive Design, SEO, Newsverwaltung, …) eines mittelständischen Unternehmens erfüllt.

Auch auf den aktuellen Trend, mit der neuen Top-Level-Domain.hamburg online zu gehen, konnten die Homepage Helden eingehen. Wenn Sie als Unternehmen wissen, wie Sie sich im Internet präsentiert sehen wollen, Ideen zur Konzeption und Bildsprache sowie Anwendererfahrungen mit TYPO3 mitbringen, sind die Homepage Helden mit Sicherheit die richtigen Ansprechpartner für die Umsetzung Ihrer Vision.

Yvonne Ehnert
Mieterverein Köln, in Zusammenarbeit mit rincon.de
Wirtschafts- & Berufsverbände
mgf Gartenstadt Farmsen eG
Wohnungswirtschaft & Genossenschaften
Sozialer Wohnungsbau
Wohnungswirtschaft & Genossenschaften

Moin ihr Lieben, wir sind sehr glücklich und freuen uns bereits auf die nächsten zwei Projekte mit euch. Lieben Dank!

Osman Gömleksiz & Tolga Zurnaci
FDS gemeinnützige Stiftung - Felixx Student Homes
Vereine, Stiftungen und NGOs
Hb FHH - ReGe Hamburg
Bauträger & Projektentwicklung
Centurion Advisors GmbH & Co. KG
Branchen- & Fachberatung
Trägerverbund Projekt Innenstadt e.V.
Vereine, Stiftungen und NGOs
GEWOBA Nord Baugenossenschaft
Wohnungswirtschaft & Genossenschaften

Eine sehr gute und unkomplizierte Zusammenarbeit. Kompetente Ansprechpartner. Preis/Leistung stimmt hier in jedem Fall.

GEWOBA Nord Baugenossenschaft
MietOK - Software24.com GmbH
Software, SaaS & Fintech

Das sagen unsere Kunden.

Das Feedback unserer Kunden ist uns die liebste Form der Auszeichnung.

Eine sehr gute und unkomplizierte Zusammenarbeit. Kompetente Ansprechpartner. Preis/Leistung stimmt hier in jedem Fall.

GEWOBA Nord Baugenossenschaft

Unsere Vorstellungen haben die Homepage Helden wunderbar im Web umgesetzt. Wir sind mit dem professionellen Design nach Styleguide-Vorgaben der Marke Hamburg sehr z...

Yvonne Ehnert

Moin ihr Lieben, wir sind sehr glücklich und freuen uns bereits auf die nächsten zwei Projekte mit euch. Lieben Dank!

Osman Gömleksiz & Tolga Zurnaci

Wir sind schon viele Jahre Kunde bei den Homepage Helden und rundum zufrieden mit dem Service und den Ergebnissen. Auf persönlichen Kontakt wird sehr viel Wert gele...

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So läuft dein Projekt.

Vier Schritte zum Festpreis. Der längste Posten ist erfahrungsgemäß die Frage, wer welche Unterlagen sehen darf — weil dabei zum ersten Mal auffällt, wie viele Sonderfälle zwischen Mieter, Mitglied und beidem liegen.

1. Bestand und Abläufe klären

Wie viele Wohnungen und Quartiere, Genossenschaft oder Wohnungsunternehmen, welcher Messdienst, welche Software — und was heute per Telefon und Aushang läuft.

2. Entwurf nach drei Wochen

Startseite, freie Wohnungen mit Voraussetzungen, Quartiersseite, Mitgliedschaft, Vormerkung und Mieterbereich als klickbarer Entwurf.

3. Angebote, Vormerkung und Zustellweg aufsetzen

Wohnung, Quartier, Vormerkung und Mitglied werden Felder; der Weg für die monatliche Verbrauchsinformation wird gebaut und an den Messdienst angebunden.

4. Livegang und Einweisung

Wohnung einstellen, Vormerkungen durchsehen, Quartier ergänzen, Versammlung ankündigen. Nach der Einweisung brauchst du uns für den Alltag nicht mehr.

Zahlen

Was kostet eine Website für eine Genossenschaft?

Den Preis bestimmen hier drei Dinge: die Größe deines Bestands und die Zahl der Quartiere, ob Vormerkung und Bewerbung über die Seite laufen und vor allem, ob ein Mieter- und Mitgliederbereich mit monatlicher Verbrauchsinformation dazukommt. Eine Genossenschaft mit 300 Wohnungen und klarem Programm ist ein schlankes Projekt, ein Unternehmen mit mehreren tausend Einheiten und Portal ein deutlich größeres.

Genossenschaft mit überschaubarem Bestand

ab 5.600 € — Freie Wohnungen mit allen Voraussetzungen, Quartiere, Mitgliedschaft verständlich erklärt, Team und Kontakt, Schadensmeldung, barrierearm gebaut.

Mit Vormerkung und Bewerbung

ab 8.400 € — Zusätzlich Vormerkung mit Haushaltsangaben und Wunschprofil, Bewerbung je Wohnung mit Nachweisen, Quartiere als Datensätze mit laufenden Vorhaben, Termine und Versammlungen.

Mit Mieter- und Mitgliederbereich

ab 16.600 € — Zusätzlich geschützter Bereich mit getrennten Sichten, Betriebskostenabrechnung und Unterlagen, Mitgliederdokumente, Zustellweg für die monatliche Verbrauchsinformation.

Wohnungsunternehmen mit mehreren tausend Einheiten

ab 26.400 € — Zusätzlich Anbindung an die Wohnungswirtschaftssoftware und den Messdienst, Übernahme von Bestands- und Mieterdaten, eigene Bereiche je Standort oder Tochtergesellschaft.

Die Beträge sind Festpreise für die Umsetzung. Nicht enthalten sind Fotografie, Lizenzen und die laufenden Kosten für Hosting und Wartung. Plane die Fotografie bei den Quartieren ein: Eigene Aufnahmen von Häusern, Höfen und Grünflächen zeigen, wie es sich dort wohnt — und das ist die Entscheidung, die vor jeder Besichtigung fällt.

FAQ

Fragen aus der Wohnungswirtschaft.

Deine Frage ist nicht dabei? Sprich uns gerne an.

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Wie stellen wir freie Wohnungen dar?

Als Angebote mit Feldern, die zuerst die Zugangsfrage beantworten: Lage und Quartier, Größe und Zimmerzahl, Etage und Aufzug, Nettokaltmiete und Nebenkosten, Barrierearmut, frei ab, und vor allem die Voraussetzungen — Wohnberechtigungsschein mit Stufe, Einkommensgrenze, erforderliche Mitgliedschaft und Anteile.

Der Grund ist einfach: Wer sich bewirbt, obwohl er nicht infrage kommt, bindet deine Zeit und ist am Ende enttäuscht. Wer sieht, dass es passt, bewirbt sich vollständig. Beides spart derselbe Satz Felder.

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Wie bilden wir Mitgliedschaft und Anteile ab?

Als eigenen Bereich, nicht als Absatz unter „Über uns“. Hinein gehören: Wie wird man Mitglied, wie viele Anteile sind nötig, was kostet ein Anteil, wie hoch ist das Eintrittsgeld, wie und wann wird die Dividende beschlossen, wie kündigt man die Mitgliedschaft und wann wird das Guthaben ausgezahlt.

Das ist der Teil, den Wohnungssuchende am wenigsten verstehen und am häufigsten erfragen. Eine Seite, die es in verständlichen Sätzen erklärt, nimmt deinem Büro mehr Anrufe ab als jedes Formular — und sie ist zugleich der Text, der eine Genossenschaft von einem Vermieter unterscheidet.

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Wie erfüllen wir die monatliche Verbrauchsinformation?

Seit dem 1. Januar 2022 ist nach § 6a Absatz 1 der Heizkostenverordnung bei fernablesbaren Ausstattungen monatlich zu informieren. Nach Absatz 2 gehören dazu mindestens der Verbrauch des letzten Monats in Kilowattstunden, der Vergleich mit dem Vormonat und dem Vorjahresmonat desselben Nutzers sowie ein Vergleich mit einem normierten Durchschnittsnutzer derselben Nutzerkategorie.

Die Form ist nicht vorgeschrieben, analog wie elektronisch ist möglich — entscheidend ist, dass die Information den Nutzer erreicht. Ein Bereich, in dem sie nur liegt, genügt dafür nicht; es braucht die aktive Benachrichtigung dazu. Praktisch heißt das: Die Daten kommen von deinem Messdienstleister, der Weg zum Haushalt wird einmal gebaut und läuft dann. Was im Einzelfall gilt, klärst du mit deiner Rechtsberatung und deinem Messdienst.

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Brauchen wir ein Mieterportal?

Sobald die monatliche Verbrauchsinformation ansteht, beantwortet sich die Frage fast von selbst: Bei 800 Wohnungen sind das 9.600 Mitteilungen im Jahr. Was dort ohnehin entsteht, trägt dann mehr — Betriebskostenabrechnung, Mietvertrag und Hausordnung, Schadensmeldung mit Wohnungsbezug, Formulare, bei Genossenschaften die Mitgliederunterlagen und die Einladung zur Vertreterversammlung.

Wichtig ist die Trennung der Sichten: Ein Mieter sieht seine Wohnung, ein Mitglied zusätzlich seine Anteile und Unterlagen, und niemand sieht die Daten der anderen. Und was öffentlich bleiben kann, sollte es bleiben — freie Wohnungen, Quartiere und die Erklärung der Mitgliedschaft gehören vor den Login, sonst findet dich niemand, der dich noch nicht kennt.

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Wie gehen wir mit Wartelisten um?

Ehrlich und mit Zahlen. Wenn die Wartezeit für eine Dreizimmerwohnung im Schnitt vier Jahre beträgt, gehört das auf die Seite — zusammen mit der Information, wie die Liste geführt wird, wie oft man sich melden muss und was den Platz beeinflusst.

Das klingt unbequem und wirkt genau deshalb. Wer die Wartezeit kennt, bewirbt sich trotzdem oder lässt es; wer sie nicht kennt, ruft dreimal an. Technisch ist die Vormerkung ein Formular mit Haushaltsgröße, Wunschlage, Zimmerzahl und Voraussetzungen — und ein Verfahren, mit dem du bei einer freien Wohnung die passenden Vormerkungen findest.

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Wie zeigen wir Quartiere und Modernisierungen?

Als Bestand mit Geschichte statt als Objektliste. Ein Quartier trägt Lage, Baujahr, Anzahl der Wohnungen, Besonderheiten der Nachbarschaft, Spielplätze und Gemeinschaftsräume, Anbindung — und daran hängen die laufenden Vorhaben: Modernisierung, energetische Sanierung, Neubau, Freiflächen.

Das ist in dieser Branche kein Schmuck. Deine Mitglieder und Mieter wollen wissen, was mit ihrem Haus passiert; die Kommunalpolitik und der Prüfungsverband wollen sehen, was du tust; und Wohnungssuchende entscheiden sich für eine Gegend, bevor sie sich für eine Wohnung entscheiden.

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Was gehört zur Vertreterversammlung auf die Seite?

Termin und Ort als Eintrag, dazu Tagesordnung, Fristen, Unterlagen und bei Vertreterwahlen die Kandidatinnen und Kandidaten mit Wahlbezirk. Was nur Mitglieder sehen dürfen, liegt hinter dem Login; die Ankündigung selbst kann offen stehen.

Dasselbe gilt für den Geschäftsbericht: Er wird bei dir tatsächlich gelesen — von Mitgliedern, von der Kommune und vom Prüfungsverband. Als Seite mit den wichtigsten Zahlen und der Datei daneben wird er auch gefunden.

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Muss unsere Website barrierefrei sein?

Bei kommunalen Wohnungsunternehmen in aller Regel ja — sie sind je nach Träger und Finanzierung öffentliche Stellen ihres Landes, und dann gelten die Landesgleichstellungsgesetze mit eigener Erklärung zur Barrierefreiheit und eigener Schlichtungsstelle. Für eine eingetragene Genossenschaft hängt es an Trägerschaft und Finanzierung; das klärt deine Rechtsabteilung.

Unabhängig von der Rechtslage lohnt es sich hier mehr als anderswo. Ein erheblicher Teil deiner Mitglieder ist über siebzig, und genau diese Gruppe braucht die Seite für Abrechnung, Schadensmeldung und Vormerkung. Große Schrift, klare Kontraste und Bedienbarkeit mit der Tastatur sind bei dir kein Zusatz.

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Was kostet eine Website für eine Genossenschaft oder ein Wohnungsunternehmen?

Die Umsetzung läuft zum Festpreis, je nach Umfang ab 5.600 € bis 26.400 €. Den Preis bestimmen die Größe des Bestands, die Zahl der Quartiere, ob Vormerkung und Bewerbung über die Seite laufen und vor allem, ob ein Mieter- und Mitgliederbereich mit Verbrauchsinformation dazukommt.

Laufend kommen Hosting und Wartung dazu. Fotografie ist nicht enthalten und lohnt sich bei dir besonders bei den Quartieren: Eigene Aufnahmen von Häusern, Höfen und Grünflächen zeigen, wie es sich dort wohnt. Das ist die Entscheidung, die vor der Wohnungsbesichtigung fällt.

Branchen

Weitere Branchen aus Immobilien & Wohnen.

Immobilienmakler öffnet die Terrassentür einer Wohnung und zeigt sie einem jungen Paar.

Immobilienmakler

Maklersoftware angebunden, Objekte filterbar, eigene Seiten je Stadtteil, Bewertungsstrecke für Eigentümer.

Gewerbe- und Industrieimmobilien

Flächen mit lichter Höhe, Bodenlast und Anschlusswert als Filter, Teilbarkeit als eigenes Feld, energetischer Stand je Objekt, eigener Einstieg für Investoren.

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Drei Nächte und drei Monate sind zwei Produkte: Die Datumssuche steht vor dem Apartment, Preis und Leistungen hängen an der Dauer — bis hin zu Long Stay.

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