Sobald Städte, Gemeinden und Behörden eingebunden werden, Investoren gesucht sind oder Käufer und Mieter angesprochen werden sollen, braucht ein Vorhaben eigene Öffentlichkeit: einen eigenen Namen, eine eigene Adresse, oft eine eigene Domain. In deinem Geschäft ist das die Regel, nicht die Ausnahme.
Die Frage ist deshalb nicht, ob ein Vorhaben einen eigenen Auftritt bekommt, sondern wie er gebaut ist. Als eigenständige Website mit eigenem Vertrag wird er während der Vermarktung gepflegt und danach nicht mehr; läuft die Domain aus, verschwindet der Beleg, dass dieses Quartier von dir stammt. Als Datensatz innerhalb deiner Seite sieht er nach außen genauso aus, trägt dieselbe eigene Domain — und bleibt.
- Ein Projekt, viele Ansichten
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Lage, Architektur, Ausstattung, Einheiten, Grundrisse, Bautenstand, Partner und Vertriebskontakt sind Felder. Daraus entstehen die Projektseite, die Übersicht aller Vorhaben, die Karte, die Einheitenliste mit Filter und die Referenz nach dem Verkauf — alles aus einer Pflege.
- Der Status trägt den Lebenszyklus
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Aus „in Planung“ wird „in Vermarktung“, dann „im Bau“, dann „fertiggestellt“. Die Einheitenliste erscheint und verschwindet automatisch, die Projektseite bleibt. Niemand muss entscheiden, ob eine alte Website noch Geld kosten darf.
- Die Einheit ist der kleinste Baustein
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Nummer, Geschoss, Zimmer, Fläche, Ausrichtung, Preis oder Miete und Status je Wohnung. Eine Reservierung ist eine Eingabe. Nichts beschädigt die Vermarktung so zuverlässig wie eine Anfrage auf eine Einheit, die seit drei Wochen vergeben ist.
Dieselbe Struktur trägt die Pflichtangaben: Liegt für ein Vorhaben ein gültiger Energieausweis vor, verlangt § 87 GEG in jeder Anzeige — auch auf deiner Website — Art des Ausweises, Endenergiewert, Energieträger, Baujahr und Effizienzklasse. Als Felder am Projekt stehen sie überall richtig, statt in jedem Exposé neu getippt zu werden.