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Jede Gesetzesänderung landet bei dir mitten im Bestellprozess.

32 Händler, Marken und Hersteller mit eigenem Verkauf zählen zu unseren Kunden — von Echte Mamas und bianco di puro über MAYA Kaffee und XOUNTS bis zu Manufakturen, die ihre ersten tausend Bestellungen vor sich haben.

Das unterscheidet dich von allen anderen Branchen auf diesen Seiten: Eine Stunde Ausfall kostet dich Umsatz, eine Sekunde Ladezeit mehr ebenfalls. Und eine rechtliche Änderung bedeutet bei dir Arbeit am Bestellprozess, nicht am Impressum.

Zwei davon sind frisch und betreffen dich unmittelbar: Seit Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für Onlineshops, und bei jeder Rabattwerbung verlangt die Preisangabenverordnung den niedrigsten Preis der letzten dreißig Tage. Beides ist kein Textbaustein, sondern eine Frage des Aufbaus.

XOUNTS Hamburg GmbH
Hansemöbel, Pascal Döberitz
Stickprogramme.de
Goldbar 23 - PfandBAR23 & SchliessBAR23 GmbH
Echte Mamas GmbH
Note Buddy's GmbH
bianco di puro GmbH & Co. KG
Slidefox - EFOX Mobility GmbH
DELTEX Handelsgesellschaft mbH
Twinkle GmbH & Co. KG
Agentur '78 Werbung und Vertrieb GmbH
RE:CIRCLE - SUND GmbH + Co. KG

Was dein Shop leisten muss.

Sechs Dinge entscheiden darüber, ob bestellt wird — und ob die Bestellung bei dir bleibt.

Shop anfragen
zur unverbindlichen Erstberatung

Seit Juni 2025 muss dein Shop barrierefrei sein.

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt für Onlineshops als Dienstleistung im elektronischen Geschäftsverkehr. Kleinstunternehmen unter zehn Beschäftigten und zwei Millionen sind ausgenommen — die Ausnahme gilt aber dem Verkaufskanal, nicht den Produkten darin.

Rabatte brauchen den Preis der letzten 30 Tage.

Wer mit einer Ermäßigung wirbt, muss den niedrigsten Gesamtpreis der letzten dreißig Tage als Bezug nennen — dort, wo der Rabatt steht, also auf der Produktseite. Das setzt voraus, dass dein Shop die Preishistorie überhaupt führt.

Ladezeit ist Umsatz, nicht Komfort.

Zu große Bilder, zu viele Schriftschnitte, nachgeladene Skripte, über Jahre gewachsene Trackingschnipsel: Was den Shop langsam macht, kostet Bestellungen. Wir bauen auf Geschwindigkeit hin und messen vor dem Livegang.

Produktdaten kommen aus einer Quelle.

Artikel, Varianten, Preise, Bestände, Bilder und Beschreibungen aus Warenwirtschaft oder PIM. Wer doppelt pflegt, pflegt irgendwann nicht mehr — und ein falscher Bestand kostet zweimal: die Stornierung und den Kunden.

Retouren entstehen auf der Produktseite.

Maße, Materialien, Passform, Größentabelle, Bilder im Gebrauch statt im Studio, bei Kleidung die Größe des Modells. Was dort fehlt, kommt als Rücksendung zurück — und die Produktseite ist der günstigste Ort, das zu verhindern.

Marktplatz und eigener Shop sind kein Entweder-oder.

Der Marktplatz bringt Reichweite, kostet Marge und gibt dir die Kundendaten nicht. Der eigene Shop lohnt sich bei Stammkunden, Abos und eigener Marke. Entscheidend ist, dass beide Wege ihre Produktdaten aus derselben Quelle bekommen.

Nico Tjarks Webdesigner

Nico Tjarks

"Ich berate dich gerne!"

Mein Kundenberater-Team und ich sind für dich da.
Rufe uns doch einfach an oder buche dir einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

oder schreibe uns eine E-Mail:
hallo@homepage-helden.de

Barrierefreiheit

Barrierefreiheit ist seit Juni 2025 keine Haltung mehr, sondern eine Anforderung.

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz setzt den European Accessibility Act um und gilt seit dem 28. Juni 2025. Onlineshops fallen darunter, weil sie eine Dienstleistung im elektronischen Geschäftsverkehr an Verbraucher erbringen. Betroffen ist nicht nur der Bestellprozess, sondern die Bedienbarkeit insgesamt — dazu kommt eine Erklärung zur Barrierefreiheit auf der Seite.

Ausgenommen sind Kleinstunternehmen: weniger als zehn Beschäftigte und höchstens zwei Millionen Euro Umsatz oder Bilanzsumme. Drei Dinge werden dabei regelmäßig übersehen.

Die Ausnahme gilt dem Shop, nicht dem Sortiment

Befreit ist die Dienstleistung, also der Verkaufskanal. Produkte, die selbst unter das Gesetz fallen — etwa Geräte mit eigener Bedienoberfläche —, müssen die Anforderungen weiterhin erfüllen. Ein kleiner Händler darf also einen nicht barrierefreien Shop betreiben, aber nicht jedes beliebige Produkt darin verkaufen.

Wachstum hebt die Ausnahme auf

Die Schwellen sind keine Momentaufnahme. Wer die zehn Beschäftigten überschreitet oder über zwei Millionen kommt, fällt unter das Gesetz. Dann ist ein Shop umzubauen, der bereits läuft und Umsatz macht — der deutlich teurere Weg.

Barrierefrei heißt zuerst: bedienbar

Kontraste, Schriftgrößen, Tastaturbedienung, sinnvoll beschriftete Formularfelder, Fehlermeldungen, die sagen, was fehlt. Das sind genau die Dinge, die auch bei allen anderen Besuchern den Abbruch im Bestellprozess senken. Der Aufwand ist also nicht verloren, selbst wenn du unter die Ausnahme fällst.

Ob die Ausnahme auf dich zutrifft, klärt deine Rechtsberatung oder die Bundesfachstelle Barrierefreiheit — die Schwellen werden eng ausgelegt. Wir bauen den Shop so, dass die Anforderungen erfüllt sind, und zwar in der Anlage statt als Nachrüstung. Das ist der Unterschied zwischen ein paar Entscheidungen beim Entwurf und einem Umbau im laufenden Betrieb.

Referenzen aus Onlinehandel und E-Commerce.

Vico GmbH
Onlineshops & E-Commerce
Goldbar 23 - PfandBAR23 & SchliessBAR23 GmbH
Einzelhandel & Ladengeschäft
RE:CIRCLE - SUND GmbH + Co. KG
Onlineshops & E-Commerce
Hansemöbel, Pascal Döberitz
Onlineshops & E-Commerce
Stickprogramme.de
Software, SaaS & Fintech
Note Buddy's GmbH
Personalberatung & Recruiting
MAYA Kaffee 1991 GmbH
Food & Beverages

Sehr einfacher und sehr verständlicher Service! Wir sind seit Tag 1 Kunde bei euch und werden es auch noch lange bleiben!

MAYA Kaffee 1991 GmbH
Slidefox - EFOX Mobility GmbH
Onlineshops & E-Commerce

Wir fühlten uns in der Programmierphase sehr gut aufgehoben. Unsere Detailfragen wurden äußerst kompetent, umfassend und zufriedenstellend beantwortet. Alle Wünsche wurden beachtet und umgesetzt. Wir sind sehr zufrieden mit unserer finalen Webseite und bedanken uns für das tolle Endergebnis!

EFOX Mobility GmbH
Nature Power Trading Ltd.
Onlineshops & E-Commerce
DELTEX Handelsgesellschaft mbH
Großhandel & Import/Export
SPOON`S Systemgastronomie KG, Coffee Unlimited Kaffeerösterei
Food & Beverages
Schuhe by Milliways, Gunhild Schiffer
Einzelhandel & Ladengeschäft
Twinkle GmbH & Co. KG
Friseure, Kosmetik & Beauty
Agentur '78 Werbung und Vertrieb GmbH
Einzelhandel & Ladengeschäft
XOUNTS Hamburg GmbH
Onlineshops & E-Commerce

Der Service & Einsatz von den Mitarbeitern gefällt uns sehr. Die Helden arbeiten immer sehr lösungsorientiert und überzeugen durch eine sehr schnelle Reaktion!

XOUNTS Hamburg GmbH
feminin Braut- und Abendmode, Inh. Frau Beate Prohn
Einzelhandel & Ladengeschäft
NCP NewCare Products GmbH
Großhandel & Import/Export
imusyn GmbH & Co. KG
Medizinprodukte & Medizintechnik
bianco di puro GmbH & Co. KG
Großhandel & Import/Export
Viktoria Moser OHG, Frau Viktoria Moser
Einzelhandel & Ladengeschäft
Elbwild
Food & Beverages
HippoSwiss GmbH
Tierwohl & Tiergesundheit

Das sagen unsere Kunden.

Das Feedback unserer Kunden ist uns die liebste Form der Auszeichnung.

Der Service & Einsatz von den Mitarbeitern gefällt uns sehr. Die Helden arbeiten immer sehr lösungsorientiert und überzeugen durch eine sehr schnelle Reaktion!

XOUNTS Hamburg GmbH

Wir fühlten uns in der Programmierphase sehr gut aufgehoben. Unsere Detailfragen wurden äußerst kompetent, umfassend und zufriedenstellend beantwortet. Alle Wünsche...

EFOX Mobility GmbH

Sehr einfacher und sehr verständlicher Service! Wir sind seit Tag 1 Kunde bei euch und werden es auch noch lange bleiben!

MAYA Kaffee 1991 GmbH

Es war von Anfang bis Ende absolut top!!! Der lockere aber dennoch professionelle Umgang war einmalig.

Rauschenbach Nadine

Wir sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Das Team von Homepage Helden hat sich in jedem Bereich sehr gut um unsere Anliegen gekümmert und jeden Änderungswunsch...

Jan Weiland

Homepage Helden, ihr seid einfach der Hammer! Definitiv jedem Start-Up zu empfehlen. Ihr habt uns eine wirklich super professionelle Website erstellt zu einem unsch...

Henrick Jung

Es war wie in der Werbung versprochen: die fairen Preise, die Umsetzung meiner Vorstellungen (Kundenversteher) – und das Resultat ist perfekt! Dabei kamen auch imme...

Jan Rewoldt

Eine super Agentur. Schnelle und professionelle Umsetzung sämtlicher Wünsche und Anregungen. Auch sehr kulant bei spontanen Änderungen, die nie besprochen wurden. G...

Fladung Jan

Top Beratung und Superservice. Alle Ideen wurden wunschgemäß umgesetzt oder mit eigenen kreativen Ideen verfeinert. Es hatte immer jemand ein offenes Ohr und war je...

Torben Meese

Nachweislich planbare Wirkung.

Unsere 🤩 beliebtesten Festpreis 
Homepage Pakete.

Smart

Moderne, budgetfreundliche Website. Alle grundlegenden Funktionen für eine professionelle Online Präsenz.

ab 5.600€

Bestseller
Business

Maßgefertigte Business Website. Spezielle Funktionen für wachsende Unternehmen mit hohen Ansprüchen.

ab 8.400€

Performance

Maßgefertigte, auf hohe Leistung optimierte Website. Funktionen für Unternehmen in wettbewerbsintensiven Branchen.

ab 16.600€

Enterprise

Maßgefertigte Enterprise Website. Premium Funktionen für größere Unternehmen mit höchsten Ansprüchen.

ab 26.400€

So läuft dein Projekt.

Vier Schritte zum Festpreis. Der längste Posten sind erfahrungsgemäß die Produktdaten — und die Fotos, die dazugehören.

1. Sortiment und Abläufe klären

Wie viele Artikel und Varianten, welche Systeme sind im Einsatz, wie laufen Versand und Retouren heute — und wie viel willst du selbst können.

2. Entwurf nach drei Wochen

Startseite, Kategorie, Produktseite, Warenkorb und Kasse als klickbarer Entwurf, geprüft auf dem Handy. Daran siehst du früh, wo im Bestellprozess es hakt.

3. Daten, Zahlung und Versand

Artikel, Varianten, Preise und Bestände werden angebunden, Zahlarten und Versandregeln eingerichtet, Pflichtangaben an die richtige Stelle gesetzt.

4. Livegang und Einweisung

Artikel anlegen, Aktion starten, Bestand prüfen, Bestellung bearbeiten. Nach der Einweisung brauchst du uns für den Alltag nicht mehr.

Zahlen

Was kostet ein Onlineshop?

Den Preis treiben hier drei Dinge: die Zahl der Artikel und Varianten, die Anbindung an Warenwirtschaft oder PIM und Sonderlogik wie Abos, Preise nach Kundengruppe oder mehrere Länder. Ein Shop mit fünfzig Artikeln ist ein schlankes Projekt, ein Sortiment mit Varianten, Staffeln und zwei Ländern ein deutlich größeres.

Shop mit überschaubarem Sortiment

ab 5.600 € — Produktseiten, Warenkorb, Zahlung und Versand, barrierearm aufgebaut, mit allen Pflichtangaben an der richtigen Stelle.

Mit Varianten und Warenwirtschaft

ab 8.400 € — Zusätzlich Varianten und Staffelpreise, Artikel und Bestände aus deinem System, Aktionen mit korrekter Preislogik samt Preishistorie, Newsletter.

Mit Abos, Bundles und Kundenkonto

ab 16.600 € — Zusätzlich Abonnements mit Kündigungsbutton, Bundles, Kundenkonto mit Bestellhistorie und Wiederbestellung, mehrere Versandarten und Länder.

Mehrere Marken, Länder oder Händlerpreise

ab 26.400 € — Zusätzlich mehrere Shops oder Marken unter einem Dach, Preise nach Kundengruppe hinter dem Login, weitere Sprachen und Währungen, Anbindung an ERP und Marktplätze.

Die Beträge sind Festpreise für die Umsetzung. Nicht enthalten sind Fotografie, Lizenzen, Zahlungsgebühren und die laufenden Kosten für Hosting und Wartung. Plane die Fotografie großzügig ein: In deinem Geschäft entscheidet das Produktbild über den Kauf, lange bevor jemand den Text liest — und es entscheidet mit darüber, wie viel davon zurückkommt.

FAQ

Fragen aus dem Onlinehandel.

Deine Frage ist nicht dabei? Sprich uns gerne an.

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Muss unser Onlineshop barrierefrei sein?

Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, und Onlineshops fallen darunter, weil sie eine Dienstleistung im elektronischen Geschäftsverkehr an Verbraucher erbringen. Betroffen ist nicht nur der Bestellprozess, sondern die Bedienbarkeit insgesamt; dazu kommt eine Erklärung zur Barrierefreiheit auf der Seite.

Ausgenommen sind Kleinstunternehmen: weniger als zehn Beschäftigte und höchstens zwei Millionen Euro Umsatz oder Bilanzsumme. Zwei Dinge dabei im Blick behalten — die Ausnahme gilt dem Verkaufskanal, nicht den Produkten darin, und sie fällt weg, sobald du über die Schwellen wächst. Ob sie auf dich zutrifft, klärt deine Rechtsberatung oder die Bundesfachstelle Barrierefreiheit.

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Welches Shopsystem passt zu uns?

Das entscheidet sich an drei Fragen: Wie viele Artikel und Varianten, welche Systeme sollen angebunden werden, und wie viel willst du selbst können. Für überschaubare Sortimente mit wenig Sonderlogik ist ein gehostetes System oft der schnellste Weg; sobald Warenwirtschaft, Preise nach Kundengruppe oder eigene Abläufe dazukommen, lohnt ein System, das du selbst in der Hand hast.

Was wir nicht tun, ist dir ein System zu empfehlen, bevor wir deine Abläufe kennen. Die teuerste Entscheidung im E-Commerce ist ein System, das zum Sortiment passt, aber nicht zur Organisation dahinter.

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Was muss bei Rabatten und Streichpreisen beachtet werden?

Wenn du mit einer Ermäßigung wirbst, verlangt § 11 der Preisangabenverordnung den niedrigsten Gesamtpreis der letzten dreißig Tage als Bezugspunkt — und zwar dort, wo der Rabatt steht, also auf der Produktseite und nicht erst im Bestellprozess. Ein fiktiver Preis, ein Durchschnitt oder ein Preis von vor zwei Monaten reicht nicht.

Ausgenommen sind individuelle Rabatte wie personalisierte Gutscheine und schnell verderbliche Waren. Die Werbung mit einer unverbindlichen Preisempfehlung als Streichpreis ist derzeit umstritten — dazu gibt es widersprechende Urteile, und eine höchstrichterliche Klärung steht aus. Technisch heißt das: Der Shop muss die Preishistorie führen, sonst lässt sich die Pflicht gar nicht erfüllen.

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Wie stellen wir Produktdaten im Shop dar?

Aus einer Quelle und als Felder. Artikel, Varianten, Preise, Bestände, Maße, Materialien, Bilder und Beschreibungen liegen bei dir in Warenwirtschaft oder PIM — der Shop holt sie von dort, statt sie ein zweites Mal zu verlangen.

Wer Artikel doppelt pflegt, pflegt sie irgendwann nicht mehr, und ein falscher Bestand kostet zweimal: einmal die Bestellung, die du stornieren musst, und einmal den Kunden, der nicht wiederkommt. Was dein System an Schnittstellen hergibt, klären wir vor dem Angebot.

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Wie senken wir die Retourenquote?

Auf der Produktseite, nicht im Retourenprozess. Die meisten Rücksendungen entstehen aus einer Erwartung, die die Seite geweckt hat: Maße, die fehlen, eine Größentabelle, die nicht zum Schnitt passt, Farben, die auf dem Bild anders aussehen, Materialangaben, die zu knapp sind.

Was hilft, sind ehrliche Angaben und Bilder im Gebrauchszusammenhang statt im Studio — und bei Kleidung die Angabe, welche Größe das Modell trägt. Jede verhinderte Retoure ist billiger als jede bearbeitete, und die Produktseite ist der günstigste Ort dafür.

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Wie schnell muss unser Shop laden?

So schnell, dass die Ladezeit keine Rolle spielt — und das ist messbar, nicht Geschmackssache. Was Shops ausbremst, sind fast immer dieselben Dinge: zu große Bilder, zu viele Schriftschnitte, nachgeladene Skripte und eine Sammlung von Trackingschnipseln, die über Jahre gewachsen ist.

Wir bauen auf Geschwindigkeit hin und messen vor dem Livegang. Bei einem Shop ist das kein Komfortthema: Jede zusätzliche Sekunde kostet Bestellungen, und zwar genau bei den Besuchern, die mobil und unterwegs kaufen.

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Lohnt sich ein eigener Shop neben dem Marktplatz?

Meistens ja, aber nicht als Ersatz. Der Marktplatz bringt Reichweite und Vertrauen, kostet aber Marge und gibt dir die Kundendaten nicht. Der eigene Shop lohnt sich, sobald du Stammkunden hast, Abos oder Bundles verkaufst, deine Marke tragen soll oder du die Preisgestaltung selbst in der Hand haben willst.

In der Praxis fahren viele unserer Kunden beides parallel. Wichtig ist nur, dass die Produktdaten für beide Wege aus derselben Quelle kommen — sonst pflegst du zwei Sortimente, die nach einem halben Jahr auseinanderlaufen.

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Können Shop und Warenwirtschaft zusammenarbeiten?

In aller Regel ja, und es ist der Punkt, an dem im Alltag die meiste Zeit gewonnen wird. Üblich sind der Abgleich von Artikeln und Beständen in die eine Richtung und die Übergabe von Bestellungen, Kunden und Zahlungen in die andere.

Was dein System an Schnittstellen hergibt, klären wir vor dem Angebot statt danach — und wir sagen auch, wenn eine Anbindung mehr kostet, als sie an Arbeit spart. Bei kleinen Sortimenten mit wenig Bewegung ist die Pflege an einer Stelle im Shop oft der günstigere Weg.

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Was kostet ein Onlineshop?

Die Umsetzung läuft zum Festpreis, je nach Umfang ab 5.600 € bis 26.400 €. Was den Preis treibt, sind die Zahl der Artikel und Varianten, die Anbindung an Warenwirtschaft oder PIM und Sonderlogik wie Abos, Preise nach Kundengruppe oder mehrere Länder.

Laufend kommen Hosting, Wartung und Zahlungsgebühren dazu, bei gehosteten Systemen außerdem deren Grundgebühr. Fotografie ist nicht enthalten und ist im Verkauf der Posten mit der größten Wirkung — bei einem Shop entscheidet das Produktbild über den Kauf, lange bevor der Text gelesen wird.