Deine Öffnungszeiten stehen an mehr Orten, als dir lieb ist: auf der Startseite, auf der Kontaktseite, in den strukturierten Daten, mit denen Google die Zeiten direkt im Suchergebnis anzeigt, und in deinem Eintrag bei Google selbst. Vier Stellen, die sich widersprechen können — und der Kunde glaubt immer der, die ihm zuerst begegnet.
Richtig heikel wird es bei den Zeiten, die vom Normalfall abweichen. Ladenöffnung ist Ländersache, und verkaufsoffene Sonntage werden von Städten freigegeben und immer wieder gerichtlich gestoppt — in Frankfurt etwa, weil die Stadt die Bekanntmachungsfrist versäumt hatte, in Velbert wenige Tage vor dem Termin. Wer davon betroffen ist, muss eine Angabe in Minuten ändern können, nicht in Tagen.
- Eine Quelle, alle Ausspielwege
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Die Zeiten werden einmal gepflegt und erscheinen daraus auf jeder Seite, in den strukturierten Daten und über die Schnittstelle in deinem Google-Eintrag. Am 24. Dezember änderst du eine Angabe statt vier — und vergisst keine.
- Sonderzeiten sind der Normalfall
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Feiertage, Brückentage, Inventur, Betriebsferien, verlängerte Samstage, verkaufsoffene Sonntage: alles als Ausnahme mit Datum hinterlegt. Die Ausnahme ersetzt die reguläre Zeit automatisch und verschwindet danach von selbst.
- Name, Adresse, Telefon — überall gleich geschrieben
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Google gleicht deine Angaben mit dem ab, was anderswo über dich steht. Schon eine abweichende Schreibweise der Straße oder eine zweite Telefonnummer kostet dich Treffer in der Umkreissuche. Eine Quelle löst das Problem an der Wurzel.
Das ist kein großes Thema, aber es ist das, was täglich zählt. Die aufwendigste Startseite nützt nichts, wenn jemand vor verschlossener Tür steht, weil die Website noch die Zeiten vom letzten Jahr zeigt.