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Zwei Kundschaften, ein Sortiment — und eine Verordnung, die mitliest.

33 Hersteller, Marken und Händler aus Food und Beverages zählen zu unseren Kunden — von Aryzta und HIESTAND über Fude + Serrahn und COBANA bis zu Manufakturen mit einem Dutzend Artikeln.

Fast alle bedienen zwei Kundschaften, die nichts Gemeinsames suchen. Der Einkäufer im Handel und der Großverbraucher wollen Artikeldaten: Gebindegrößen, EAN, Spezifikationen, Zertifikate, Palettenmaße. Der Endkunde will Herkunft, Geschmack und ein Rezept — und sehr oft die Antwort auf die Frage, wo er das kaufen kann.

Dazu kommt etwas Besonderes: Sobald du online verkaufst, wird die Produktseite rechtlich zum Etikett. Zutaten, Allergene und Nährwerte müssen vor dem Kauf dastehen. Das ist keine Fleißaufgabe für die Texterei, sondern eine Frage des Datenmodells.

Aryzta Food Solutions
HIESTAND Schweiz AG
Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG
Gehring-Bunte Getränke Industrie GmbH & Co. KG - Christinen
COBANA GmbH & Co. KG
MAYA Kaffee 1991 GmbH
Werner Frische
Comida GmbH & Co. KG
VISSER Nutprocessing GmbH
Elbwild
Dante Gelato
Altonaer Fischfeinkost ist eine Marke von AC Salatfrische UG

Was diese Website leisten muss.

Sechs Dinge entscheiden, ob die Seite den Handel überzeugt und rechtlich trägt.

Website anfragen
zur unverbindlichen Erstberatung

Im Fernabsatz ist die Produktseite das Etikett.

Bezeichnung, Zutatenverzeichnis, Allergene, Nettofüllmenge, Nährwerte, Aufbewahrung, verantwortlicher Lebensmittelunternehmer — all das muss vor dem Kauf sichtbar sein, nicht erst auf der gelieferten Packung. Nur das Mindesthaltbarkeitsdatum darf bis zur Lieferung warten.

Allergene sind ein Feld, kein Fließtext.

Die vierzehn kennzeichnungspflichtigen Stoffe müssen im Zutatenverzeichnis hervorgehoben sein. Wer das durch Fettdruck im Text löst, hat beim nächsten Rezepturwechsel ein Problem. Als eigenes Feld je Zutat ändert sich die Hervorhebung automatisch mit — und man kann danach filtern.

Produktdaten kommen aus deinem System.

Artikelnummer, EAN, Gebinde, Zutaten, Nährwerte, Bilder, Zertifikate: aus Warenwirtschaft oder PIM, automatisch. Wer Artikel doppelt pflegt, pflegt sie irgendwann nicht mehr — und eine veraltete Zutatenliste ist hier kein Schönheitsfehler.

Handel und Endkunde brauchen getrennte Wege.

Der Einkäufer sucht Spezifikationen, Mindestabnahme und Ansprechpartner. Der Endkunde sucht Geschmack, Herkunft und ein Rezept. Ab der Startseite zwei benannte Strecken mit eigener Sprache und eigenem Formular — sonst verlierst du beide.

„Wo kann ich das kaufen?“ ist deine häufigste Frage.

Wer über den Handel verkauft, braucht keinen Warenkorb, sondern eine Händlersuche mit Umkreis, die aus einer pflegbaren Liste kommt und auf dem Handy funktioniert. Bei Markenherstellern entscheidet sich genau dort der Kauf.

Werbeaussagen über Lebensmittel sind reguliert.

Gesundheits- und nährwertbezogene Angaben sind EU-weit geregelt; erlaubt ist, was zugelassen ist. „Stärkt das Immunsystem“ ohne Grundlage ist abmahnfähig. Wir markieren solche Stellen im Entwurf, damit du sie prüfen lässt, bevor sie online gehen.

Nico Tjarks Webdesigner

Nico Tjarks

"Ich berate dich gerne!"

Mein Kundenberater-Team und ich sind für dich da.
Rufe uns doch einfach an oder buche dir einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

oder schreibe uns eine E-Mail:
hallo@homepage-helden.de

Pflichtangaben

Was auf die Packung muss, muss auch auf die Produktseite.

Bei dir greift die Rechtslage tiefer in den Aufbau der Website ein als anderswo. Wer Lebensmittel im Fernabsatz anbietet, muss die verpflichtenden Informationen schon vor dem Kaufabschluss bereitstellen — so verlangt es die EU-Verordnung 1169/2011, bei uns kurz LMIV. Einzige Ausnahme ist das Mindesthaltbarkeits- oder Verbrauchsdatum, das erst bei der Lieferung vorliegen muss.

Das klingt nach einer Aufgabe für die Texterei und ist in Wahrheit eine Frage des Datenmodells. Bei zwanzig Artikeln kann man das von Hand schreiben. Bei dreihundert Artikeln in vier Sprachen mit wechselnden Rezepturen funktioniert nur ein Weg: Jede Pflichtangabe ist ein eigenes Feld, gefüllt aus derselben Quelle, aus der auch das Etikett entsteht.

Ein Feld je Angabe, nicht ein Absatz je Produkt

Bezeichnung, Zutaten, Allergene, Füllmenge, Nährwerte je 100 g, Aufbewahrung, Lebensmittelunternehmer — jeweils eigene Felder. Dadurch lassen sie sich einheitlich darstellen, übersetzen, filtern und prüfen. Ein Freitextfeld pro Produkt kann das alles nicht.

Rezepturwechsel ändert eine Stelle

Wenn eine Zutat wegfällt, ändert sich die Angabe im Zutatenverzeichnis, die Allergenhervorhebung, der Filter und die Nährwerttabelle — aus einer Eingabe heraus. Wer das über formatierten Fließtext löst, übersieht beim dritten Produkt die zweite Stelle.

Die Prüfung bleibt bei dir

Wir bauen die Struktur, die dafür sorgt, dass nichts vergessen und nichts widersprüchlich wird. Ob eine Deklaration inhaltlich korrekt ist, entscheidet deine Qualitätssicherung — und rechtliche Einzelfragen klärst du mit deiner Rechtsberatung.

Derselbe Gedanke trägt die Rezepte: Zutaten, Mengen, Zubereitungsschritte, Zeiten und Portionen als Datensatz statt als Fließtext. Dann erkennen Suchmaschinen sie als Rezept, und jedes Rezept verlinkt automatisch die Produkte, die darin vorkommen. Für Lebensmittelmarken erreichst du damit die meisten neuen Leser — nach deinem Produktnamen sucht nur, wer es schon kennt.

Referenzen aus Food und Beverages.

Block Gruppe
Restaurants & Gastronomie

Sehr kommunikationsstarke und fachlich versierte Agentur! Ganz persönlicher & freundlicher Kontakt! Bietet Verbesserungsvorschläge proaktiv an.

Block Gruppe
Dante Gelato
Food & Beverages
Werner Frische
Food & Beverages
Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG
Food & Beverages
Altonaer Fischfeinkost ist eine Marke von AC Salatfrische UG
Food & Beverages
Maat Viehhandel GmbH & Co. KG
Großhandel & Import/Export
Tasty Urban GmbH
Restaurants & Gastronomie
Aakansha Naturprodukte GmbH
Pharma & Biotech
VISSER Nutprocessing GmbH
Food & Beverages
FUJI PACKAGING Deutschland
Kunststoff & Verpackung
Comida GmbH & Co. KG
Food & Beverages
MAYA Kaffee 1991 GmbH
Food & Beverages

Sehr einfacher und sehr verständlicher Service! Wir sind seit Tag 1 Kunde bei euch und werden es auch noch lange bleiben!

MAYA Kaffee 1991 GmbH
Wilhelm Goedeken GmbH
Food & Beverages
Herr Thomas  Dippel
Verlage & Medien
Nature Power Trading Ltd.
Onlineshops & E-Commerce
HIESTAND Schweiz AG
Food & Beverages
SPOON`S Systemgastronomie KG, Coffee Unlimited Kaffeerösterei
Food & Beverages
Aryzta Food Solutions
Food & Beverages
COBANA GmbH & Co. KG
Food & Beverages
Benivio GmbH
Pharma & Biotech
Elektronik Service Küsters
Food & Beverages
Qima Testing (Germany) GmbH
Labore, Prüfung & Zertifizierung

Die freundlichen und stets kompetenten Ansprechpartner haben unsere Fragen stets zufriedenstellend beantwortet. Das Endergebnis: die fertige Webseite.

Prüfinstitut Hansecontrol GmbH
ATCO Czech Republic s.r.o.
Großhandel & Import/Export
Block Bräu GmbH
Restaurants & Gastronomie
Hamburger Gewürz-Mühle, Hermann Schulz GmbH
Großhandel & Import/Export
Elbwild
Food & Beverages
ALJO Lebensmittel-Großverbraucherservice GmbH
Food & Beverages

Das sagen unsere Kunden.

Das Feedback unserer Kunden ist uns die liebste Form der Auszeichnung.

Sehr kommunikationsstarke und fachlich versierte Agentur! Ganz persönlicher & freundlicher Kontakt! Bietet Verbesserungsvorschläge proaktiv an.

Block Gruppe

Sehr einfacher und sehr verständlicher Service! Wir sind seit Tag 1 Kunde bei euch und werden es auch noch lange bleiben!

MAYA Kaffee 1991 GmbH

Die freundlichen und stets kompetenten Ansprechpartner haben unsere Fragen stets zufriedenstellend beantwortet. Das Endergebnis: die fertige Webseite.

Prüfinstitut Hansecontrol GmbH

Der Support bzw. das Projektmanagement war jederzeit spitze, engagiert und immer schnell erreichbar. Insgesamt wurden alle unsere Wünsche sehr gut umgesetzt und das...

Dennis Neumann

Sehr innovativ, die Vorgaben (Design) deutlich übertroffen (im Positiven), sehr gute Kommunikation, insgesamt sehr professionell.

Landerer Veronika

Eine super Agentur. Schnelle und professionelle Umsetzung sämtlicher Wünsche und Anregungen. Auch sehr kulant bei spontanen Änderungen, die nie besprochen wurden. G...

Fladung Jan

Wie immer top.

Sabine Scarpello

Nachweislich planbare Wirkung.

Unsere 🤩 beliebtesten Festpreis 
Homepage Pakete.

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Moderne, budgetfreundliche Website. Alle grundlegenden Funktionen für eine professionelle Online Präsenz.

ab 5.600€

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Business

Maßgefertigte Business Website. Spezielle Funktionen für wachsende Unternehmen mit hohen Ansprüchen.

ab 8.400€

Performance

Maßgefertigte, auf hohe Leistung optimierte Website. Funktionen für Unternehmen in wettbewerbsintensiven Branchen.

ab 16.600€

Enterprise

Maßgefertigte Enterprise Website. Premium Funktionen für größere Unternehmen mit höchsten Ansprüchen.

ab 26.400€

So läuft dein Projekt.

Vier Schritte zum Festpreis. Der längste Posten sind erfahrungsgemäß die Produktdaten — fang früh damit an.

1. Sortiment und Wege klären

Wie viele Artikel, verkaufst du selbst oder über den Handel, wo liegen die Produktdaten — und wer pflegt sie heute. Daran hängt der ganze Zuschnitt.

2. Entwurf nach drei Wochen

Startseite, Produktübersicht, Produktseite mit allen Pflichtangaben und der Weg für den Handel als klickbarer Entwurf. Daran sieht man früh, ob die zwei Strecken tragen.

3. Datenmodell und Anbindung

Artikel, Zutat, Allergen, Nährwert, Gebinde und Zertifikat werden Felder. Wenn die Daten aus deinem System kommen sollen, wird hier die Schnittstelle gebaut und geprüft.

4. Livegang und Einweisung

Artikel anlegen, Rezeptur ändern, Händler ergänzen, Rezept veröffentlichen. Nach der Einweisung brauchst du uns für den Alltag nicht mehr.

Zahlen

Was kostet eine Website für Lebensmittel und Getränke?

Den Preis treiben hier drei Dinge: die Zahl der Artikel, ob du selbst verkaufst und ob die Produktdaten aus einem System kommen. Eine Marke mit zwanzig Artikeln und Händlersuche ist ein schlankes Projekt; dreihundert Artikel mit Shop und PIM-Anbindung sind ein anderes.

Marke ohne eigenen Verkauf

ab 5.600 € — Produktübersicht und Produktseiten mit allen Pflichtangaben als gepflegte Felder, Händlersuche mit Umkreis, Herkunfts- und Markengeschichte, Kontaktweg für den Handel.

Mit Rezepten und zwei Strecken

ab 8.400 € — Zusätzlich ein eigener Bereich für Handel und Großverbraucher mit Artikeldaten und Downloads, Rezepte als Datensätze mit Verlinkung auf die Produkte, Newsletter, mehrere Marken.

Mit eigenem Verkauf

ab 16.600 € — Zusätzlich Shop mit Varianten, Gebinden und Staffeln, Versandregeln für gekühlte Ware, Bezahlung, Abos oder Bundles, Bestellhistorie und Wiederbestellung.

Mit PIM- oder Warenwirtschaftsanbindung

ab 26.400 € — Zusätzlich Artikel, Zutaten, Nährwerte und Zertifikate automatisch aus deinem System, mehrsprachige Artikeldaten, Gewerbepreise nach Login, Schnittstelle zu Handelspartnern.

Die Beträge sind Festpreise für die Umsetzung. Nicht enthalten sind Fotografie, Lizenzen und die laufenden Kosten für Hosting und Wartung. Was deine Warenwirtschaft an Schnittstellen hergibt, klären wir vor dem Angebot — und plane die Produktfotografie früh ein: Bei Lebensmitteln schlägt ein gutes Produktbild ein gutes Layout.

FAQ

Fragen aus Food und Beverages.

Deine Frage ist nicht dabei? Sprich uns gerne an.

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Welche Angaben müssen bei uns im Onlineshop auf die Produktseite?

Sobald du Lebensmittel im Fernabsatz verkaufst, verlangt die Lebensmittelinformationsverordnung die verpflichtenden Angaben bereits vor Abschluss des Kaufs — nicht erst auf der gelieferten Packung. Dazu gehören Bezeichnung, Zutatenverzeichnis mit hervorgehobenen Allergenen, Nettofüllmenge, Nährwertdeklaration, Aufbewahrungshinweise und der verantwortliche Lebensmittelunternehmer.

Ausgenommen ist das Mindesthaltbarkeits- beziehungsweise Verbrauchsdatum; das muss erst bei der Lieferung vorliegen. Wir bauen die Produktseite so, dass diese Felder aus deinen Produktdaten kommen und nicht von Hand getippt werden — das ist der einzige Weg, auf dem sie bei 300 Artikeln dauerhaft stimmen.

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Wie stellt ihr sicher, dass die Allergene richtig dargestellt werden?

Die vierzehn kennzeichnungspflichtigen Stoffe müssen im Zutatenverzeichnis hervorgehoben sein, etwa durch Fettdruck oder Großschreibung — ein Hinweis in einer Fußnote reicht nicht.

Technisch lösen wir das als eigenes Feld je Zutat, nicht als Formatierung im Fließtext. Dadurch lässt sich zusätzlich nach Allergenen filtern, und beim Rezepturwechsel ändert sich die Hervorhebung automatisch mit. Die inhaltliche Richtigkeit bleibt bei dir beziehungsweise deiner Qualitätssicherung — wir bauen die Struktur, nicht die Deklaration.

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Dürfen wir auf der Website schreiben, dass unser Produkt gesund ist?

Nur sehr eingeschränkt. Gesundheits- und nährwertbezogene Angaben sind EU-weit geregelt; erlaubt ist, was im Unionsregister zugelassen ist, und auch das nur unter den dort genannten Bedingungen. Formulierungen wie „stärkt das Immunsystem“ ohne zugelassene Grundlage sind abmahnfähig.

Wir kennen die Fallstricke aus der Praxis und markieren solche Stellen im Entwurf, damit du sie prüfen lässt. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall gehört zu deiner Rechtsberatung, nicht zu uns.

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Wir verkaufen nicht selbst, sondern über den Handel. Was bringt uns dann eine Website?

Dann ist die wichtigste Funktion die Antwort auf die Frage „wo kann ich das kaufen?“. Eine Händlersuche mit Umkreis, die aus einer pflegbaren Liste kommt, ersetzt bei Markenherstellern den Warenkorb.

Dazu kommt die zweite Kundschaft, die oft unterschätzt wird: Einkäufer im Handel und Großverbraucher recherchieren vorab. Für sie zählen Artikeldaten, Gebindegrößen, EAN, Spezifikationen und Zertifikate — nicht die Geschichte der Manufaktur.

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Können die Produktdaten aus unserem System kommen?

Ja, und bei mehr als ein paar Dutzend Artikeln ist das der entscheidende Punkt. Artikelnummer, EAN, Gebinde, Zutaten, Nährwerte, Bilder und Zertifikate liegen bei dir in Warenwirtschaft oder PIM — die Website holt sie sich von dort.

Wer Artikel doppelt pflegt, pflegt sie irgendwann nicht mehr. Und bei Lebensmitteln ist eine veraltete Zutatenliste kein Schönheitsfehler, sondern ein Rechtsproblem. Was deine Systeme an Schnittstellen hergeben, klären wir vor dem Angebot.

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Lohnen sich Rezepte auf der Website?

Für Marken im Lebensmittelbereich sind Rezepte oft der stärkste Weg zu Reichweite, weil danach gesucht wird — nach deinem Produkt dagegen nur, wer es schon kennt.

Damit das trägt, ist jedes Rezept ein Datensatz mit Zutaten, Mengen, Zubereitungsschritten, Zeiten und Portionen, maschinenlesbar ausgezeichnet. Dann können Suchmaschinen es als Rezept erkennen, und jedes Rezept verlinkt auf die Produkte, die darin vorkommen.

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Wie lange dauert es, bis die Seite online ist?

Von der Beauftragung bis zum Livegang liegen in der Regel acht bis zwölf Wochen. Der Entwurf steht nach etwa drei Wochen, danach folgen Abstimmung, Programmierung und Inhalte.

Der Takt hängt bei dir vor allem an den Produktdaten. Wenn Zutaten und Nährwerte erst zusammengetragen werden müssen, ist das der längste Posten im Projekt — nicht die Gestaltung. Fang damit an, sobald der Entwurf steht.

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Brauchen wir einen eigenen Shop oder reicht ein Marktplatz?

Beides hat seine Berechtigung. Der Marktplatz bringt Reichweite und Vertrauen, kostet aber Marge und gibt dir die Kundendaten nicht. Der eigene Shop lohnt sich, sobald du Stammkunden hast, Abos oder Bundles verkauft oder deine Marge die Logistik trägt.

In der Praxis fahren viele unserer Kunden beides parallel und nutzen die eigene Seite für Markenaufbau, Rezepte und Händlersuche. Wichtig ist nur, dass die Produktdaten für beide Wege aus derselben Quelle kommen.

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Was kostet eine Website für Lebensmittelhersteller und was kommt laufend dazu?

Die Umsetzung läuft zum Festpreis, je nach Umfang ab 5.600 € bis 26.400 €. Was den Preis treibt, sind die Zahl der Artikel, der eigene Verkauf und die Frage, ob die Produktdaten aus einem System kommen sollen.

Laufend kommen Hosting und Wartung dazu, bei eigenem Verkauf außerdem Zahlungsgebühren. Fotografie ist nicht enthalten und bei Lebensmitteln erfahrungsgemäß der Posten, an dem am meisten hängt — gutes Produktbild schlägt gutes Layout.