Auf den meisten Seiten in deinem Umfeld ist der Kursplan die meistaufgerufene Unterseite — und zugleich ein PDF. Das ist nachvollziehbar, weil er genau so entsteht: einmal im Quartal in der Tabelle gebaut, exportiert, hochgeladen. Nur liest ihn niemand am Schreibtisch, sondern unterwegs auf einem Bildschirm von sieben Zentimetern Breite.
Wir bauen ihn deshalb als Daten statt als Dokument. Das klingt nach einem technischen Detail und ist in Wahrheit die Entscheidung, die den Alltag verändert — bei dir am Tresen und bei dem Menschen, der wissen will, ob er den Donnerstag schafft.
- Ein Datensatz je Kurs, nicht eine Zeile je Woche
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Kurs, Trainer, Raum, Zeit, Dauer, Level und freie Plätze sind einzelne Felder. Dadurch lässt sich der Plan nach Tag, Level oder Trainer filtern, liest sich auf dem Handy als Liste statt als Tabelle zum Zoomen — und stimmt morgens um sechs genauso wie abends um neun.
- Ausfall und Vertretung ändern eine Stelle
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Fällt der Montagskurs aus, trägst du das einmal ein. Es wirkt im Wochenplan, auf der Kursseite, im Trainerprofil und im Aushang gleichzeitig. Wer den Plan als PDF pflegt, ändert vier Stellen und übersieht die dritte.
- Jeder Kurs bekommt eine eigene Seite
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Gesucht wird „Pilates“, „Rückenkurs“ oder „Kindertanzen“ — und zwar einzeln, nicht unter deinem Studionamen. Eine eigene Seite je Kurs mit Beschreibung, Terminen, Trainer und Anmeldung fängt diese Suche auf und führt sie direkt zum nächsten Termin.
Arbeitest du mit einer Kurs- oder Mitgliederverwaltung, holt sich die Website die Termine von dort, statt sie ein zweites Mal zu verlangen. Was dein System an Schnittstellen hergibt, klären wir vor dem Angebot. Und wenn es keine gibt, pflegst du den Plan an einer Stelle im Backend — damit bist du immer noch schneller als mit Tabelle, Export und Upload.