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Vom Containerdienst bis zum Franchise-Netz in vier Ländern.

Für REISSWOLF haben wir die Auftritte des Netzes in Deutschland, Österreich, Kroatien und Griechenland umgesetzt. Für die OTTO DÖRNER Gruppe mehrere Gesellschaften unter einem Dach, von der Entsorgung über Containerdienst bis zur Sanitärlogistik. Dazu enretec in Deutschland und der Schweiz sowie Betriebe wie ARKONA Allied Container, Scherz Umwelt, WELECON, ETS Degassing und Sirec Services.

Diese Branche führt zwei Geschäfte unter einem Namen. Das eine ist lokal, logistisch und preisgetrieben: Container, Abfallarten, Einzugsgebiet. Das andere ist Compliance: Wer Datenträger vernichtet, verkauft keinen Transport, sondern einen Nachweis — und wird vor dem ersten Gespräch geprüft.

REISSWOLF International AG
OTTO DÖRNER GmbH & Co. KG
enretec suisse GmbH
Scherz Umwelt GmbH & Co.KG
WELECON GmbH
ETS Degassing GmbH
Sirec Services SA
Dr. Bernhard Burger AG

Was diese Website leisten muss.

Sechs Dinge entscheiden darüber, ob die Seite den Containerdienst und das Compliance-Geschäft gleichzeitig trägt.

Datenvernichtung verkauft einen Nachweis.

Die DIN 66399, international als ISO/IEC 21964 geführt, kennt drei Schutzklassen, sechs Materialklassen und sieben Sicherheitsstufen — von P für Papier über O und T für optische und magnetische Medien bis H für Festplatten und E für USB-Sticks und SSDs. Der Einkäufer sucht eine Stufe, keine Firma. Steht sie nicht auf der Seite, fällt der Betrieb aus der Vorauswahl.

Der Auftraggeber bleibt verantwortlich.

Wer euch beauftragt, schließt eine Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO und trägt die Verantwortung weiter. Verstöße gegen Artikel 32 kosten bis zu 10 Millionen Euro oder 2 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Deshalb liest der Datenschutzbeauftragte eure Seite, bevor der Einkauf anruft — Mustervertrag, Zertifikate und ein Beispielnachweis gehören dorthin.

Das Efb-Zertifikat ist die Eintrittskarte.

Die Zertifizierung nach § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz mit der Entsorgungsfachbetriebeverordnung ist für Ausschreibungen und industrielle Auftraggeber Voraussetzung, nicht Auszeichnung. Nützlich wird sie auf der Seite erst mit Umfang und Laufzeit: für welche Abfallarten und Tätigkeiten sie gilt und bis wann. Ein Siegel allein beantwortet keine Frage.

Ein System für viele Gesellschaften.

Gruppen und Franchise-Netze brauchen nicht sechs Projekte, sondern ein System mit sechs Auftritten. Gemeinsam bleiben Marke, Gestaltung, Rechtstexte und Leistungsbeschreibungen; eigenständig Standort, Einzugsgebiet, Preise, Ansprechpartner und Sprache. Ein neues Land ist dann ein Datensatz, kein Projekt.

Gesucht wird die Abfallart, nicht die Firma.

Bauschutt, Altholz, Elektroaltgeräte, Grünschnitt, Aktenvernichtung — jeweils plus Stadt oder Landkreis. Jede relevante Abfallart bekommt deshalb eine eigene Seite mit Behältergrößen, Annahmebedingungen und Einzugsgebiet. Der Firmenname taucht in dieser Suche praktisch nie auf.

Der Container muss anfragbar sein.

Ein Formular, das Abfallart, Behältergröße, Adresse, Wunschtermin und Standzeit abfragt, ersetzt einen erheblichen Teil der Telefonate — und liefert die Angaben vollständig, statt sie im Gespräch zusammenzutragen. Wo feste Preise möglich sind, gehören sie hin; wo nicht, hilft eine Spanne mehr als Schweigen.

Nico Tjarks Webdesigner

Nico Tjarks

"Ich berate dich gerne!"

Mein Kundenberater-Team und ich sind für dich da.
Rufe uns doch einfach an oder buche dir einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

oder schreibe uns eine E-Mail:
hallo@homepage-helden.de

Zwei Geschäfte, zwei Entscheidungswege.

Die Entsorgungsseite des Geschäfts wird lokal entschieden und oft in einem einzigen Telefonat: Wer liefert bis wann einen Zehn-Kubikmeter-Container für Bauschutt, und was kostet er? Gesucht wird nach Abfallart und Ort, verglichen wird nach Preis und Termin.

Die Datenvernichtung läuft genau andersherum. Sie wird zentral eingekauft, häufig bundesweit und über Rahmenverträge, und sie durchläuft vor der Vergabe eine Prüfung: Sicherheitsstufe, Zertifikate, Auftragsverarbeitungsvertrag, Nachweisführung, oft auch eine Besichtigung der Anlage. Entschieden wird nicht am Preis allein, sondern daran, ob der Datenschutzbeauftragte das Risiko vertreten kann.

Beides auf einer Seite zu bedienen heißt deshalb nicht, zwei Absätze zu schreiben, sondern zwei Strecken zu bauen — mit eigener Navigation, eigener Sprache und eigenen Kontaktwegen. Gemeinsam bleiben Unternehmen, Standorte und Karriere.

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kostenlos und unverbindlich

Referenzen aus Entsorgung, Recycling und Datenvernichtung.

OTTO DÖRNER GmbH & Co. KG
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
OTTO DÖRNER Feddersen & Starke GmbH & Co. KG
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
OTTO DÖRNER Steinburger Mühle Entsorgung GmbH
Food & Beverages
Sirec Services SA
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
OD Toilette - OTTO DÖRNER Direkt GmbH
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
enretec suisse GmbH
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
REISSWOLF Akten- und Datenvernichtung GmbH & Co. KG
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
enretec GmbH
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
REISSWOLF International GmbH
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
REISSWOLF Greece
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
REISSWOLF Croatia
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
Dr. Bernhard Burger AG
Großhandel & Import/Export

Die enge Kommunikation mit euch hat uns sehr gefallen. Bei jedem Anliegen hattet ihr ein offenes Ohr! Vielen Dank dafür!

Dr. Bernhard Burger AG
REISSWOLF International GmbH, Glinde
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
ETS Degassing GmbH
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
REISSWOLF Österreich GmbH
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
Scherz Umwelt GmbH & Co.KG
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
WELECON GmbH
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
REISSWOLF International AG
Entsorgung, Recycling & Datenvernichtung
Der Name „Homepage Helden“ ist Programm!

Denn egal wo und wann es mal brenzlig wird – sei es bei der Umsetzung einer Vorstellung oder auch im zeitlichen Sinne – die Helden sind immer zur Stelle und stehen mit Rat und Tat zu Seite. Besonders Eure kurzen Kommunikationswege, schnellen Reaktionen bei individuellen Anpassungen sowie kompetenten Beratungsleistungen machen uns immer wieder bewusst, welchen Mehrwert wir über die letzten Jahre mit Eurer Partnerschaft generieren konnten. Hierbei ist zu erwähnen, dass Ihr Helden seid, von denen man lernen kann. Denn das Know-how, das Ihr über Schulungen und situative Erklärungen vermittelt, ist nicht nur äußerst hilfreich, sondern auch einfach zu verstehen. Daher bedanken wir uns recht herzlich und freuen uns auch in Zukunft Hand in Hand mit Euch zusammenzuarbeiten.

REISSWOLF International AG

Das sagen unsere Kunden.

Das Feedback unserer Kunden ist uns die liebste Form der Auszeichnung.

Der Name „Homepage Helden“ ist Programm!

Denn egal wo und wann es mal brenzlig wird – sei es bei der Umsetzung einer Vorstellung oder auch im zeitlichen Sinne – die Helden sind immer zur Stelle und stehen ...

REISSWOLF International AG

Die enge Kommunikation mit euch hat uns sehr gefallen. Bei jedem Anliegen hattet ihr ein offenes Ohr! Vielen Dank dafür!

Dr. Bernhard Burger AG

Nachweislich planbare Wirkung.

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Moderne, budgetfreundliche Website. Alle grundlegenden Funktionen für eine professionelle Online Präsenz.

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So läuft euer Projekt.

Vier Schritte vom ersten Gespräch bis zur fertigen Seite.

Website anfragen
zur unverbindlichen Erstberatung

1. Erstgespräch

Wir klären, wie sich Entsorgungs- und Datengeschäft verteilen, welche Abfallarten eigene Seiten brauchen, welche Zertifikate ihr führt und wie viele Gesellschaften oder Länder abzubilden sind. Danach bekommt ihr ein schriftliches Festpreisangebot.

2. Konzept

Zwei getrennte Strecken für Abfall und Daten. Datenmodell für Abfallarten, Behälter, Standorte und Zertifikate. Bei Gruppen: was zentral bleibt und was der Standort selbst pflegt.

3. Umsetzung

Entwurf, Abstimmung, Programmierung, Containeranfrage, Nachweisbereich, Inhalte. Zertifikate legen wir mit Ablaufdatum an, damit nichts unbemerkt veraltet.

4. Livegang

Umzug mit Weiterleitungen, Verbindung zum Google-Unternehmensprofil je Standort, Einweisung der Redakteure. Danach bleibt derselbe Ansprechpartner für euch zuständig.

Zahlen

Was kostet eine Website für einen Entsorgungsbetrieb?

Den Preis treibt hier weniger der Umfang als die Zahl der Gesellschaften. Für einen einzelnen Betrieb ist das ein überschaubares Projekt; für ein Netz mit eigenen Partnern je Land ist es eine Plattformfrage.

Einzelner Betrieb mit einem Einzugsgebiet

ab 5.600 € — Leistungen, Standort, Annahmebedingungen, Karriere, Kontakt, Pflichtangaben.

Mit Abfallarten und Containeranfrage

ab 8.400 € — Zusätzlich eigene Seiten je Abfallart mit Behältergrößen, Anfragestrecke mit Termin und Standzeit, Einzugsgebiet.

Mit Datenvernichtung und Nachweisbereich

ab 16.600 € — Zusätzlich eigene Strecke für Datenvernichtung mit Sicherheitsstufen, Zertifikaten, Mustervertrag zur Auftragsverarbeitung und Nachweisbeispiel.

Gruppe oder Franchise mit mehreren Gesellschaften

ab 26.400 € — Zusätzlich mehrere Auftritte in einem System, Rechte je Standort, Sprachversionen, gemeinsame Pflege von Marke und Rechtstexten.

Die Beträge sind Festpreise für die Umsetzung. Nicht enthalten sind Fotografie, Übersetzungen und die laufenden Kosten für Hosting und Wartung. Eigene Bilder von Anlagen, Fuhrpark und Behältern rechnen wir fast immer mit ein — Katalogbilder von Containern erkennt in dieser Branche jeder Einkäufer.

Was sechs einzelne Auftritte kosten

Für einen einzelnen Betrieb erübrigt sich diese Rechnung. Für eine Gruppe oder ein Franchise-Netz ist sie die eigentliche Entscheidung — und sie kippt früher, als die meisten erwarten.

Eigenständiger Auftritt je Gesellschaft, Paket Smart

5.600 €

Vier Gesellschaften einzeln

22.400 €

Sechs Gesellschaften einzeln

33.600 €

Dieselben sechs in einem System, Paket Enterprise

26.400 €

Jeder weitere Standort danach

ein Datensatz, kein Projekt

Laufende Kosten für Hosting und Wartung

ein Vertrag statt sechs

Schon ab der fünften Gesellschaft ist das gemeinsame System günstiger als einzelne Seiten — und der Abstand wächst mit jedem weiteren Standort, weil er nur noch angelegt und nicht mehr gebaut wird.

Die Rechnung gilt allerdings nur, wenn die Gesellschaften denselben Auftritt vertragen. Wo Marken bewusst getrennt bleiben sollen, weil eine Gesellschaft regional anders auftritt oder ein anderes Geschäft betreibt, sind einzelne Seiten die richtige Wahl — auch wenn sie in Summe mehr kosten. Diese Frage klären wir vor dem Angebot, nicht danach.

Was die Seite im Monat kostet

Eine Website ist eine einmalige Ausgabe, die über Jahre wirkt. Auf die Nutzungsdauer umgelegt sieht die Zahl anders aus als im Angebot — und wird vergleichbar mit allem anderen, was im Betrieb monatlich läuft.

Paket Business, einmalig

8.400 €

Bei vier Jahren Nutzungsdauer

175 € im Monat

Bei sechs Jahren

117 € im Monat

Bei acht Jahren

88 € im Monat

Paket Smart bei sechs Jahren

78 € im Monat

Paket Performance bei sechs Jahren

231 € im Monat

Paket Enterprise bei sechs Jahren

367 € im Monat

Beim Paket Enterprise mit sechs Auftritten sind das rund 61 € je Gesellschaft und Monat — bei sechs Jahren Nutzungsdauer.

Hosting, Domains und Wartung kommen hinzu; wir weisen sie im Festpreis-Angebot von vornherein aus. Die Rechnung hat auch eine Kehrseite: Eine Seite, die nach drei Jahren überholt ist, kostet im Monat das Doppelte.

FAQ

Fragen aus Entsorgung und Datenvernichtung.

Eure Frage ist nicht dabei? Sprecht uns gerne an.

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Was kostet eine Website für einen Entsorgungsbetrieb?

Wir arbeiten mit Festpreisen. Ein Betrieb mit einem Einzugsgebiet liegt im Paket Smart. Abfallarten mit eigenen Seiten und eine Containeranfrage führen ins Paket Business, ein Bereich für Datenvernichtung mit Zertifikaten und Nachweisen ins Paket Performance. Eine Gruppe oder ein Franchise-Netz mit mehreren Gesellschaften liegt im Paket Enterprise.

Den Preis treibt hier weniger der Umfang als die Zahl der Gesellschaften und Länder. Für einen einzelnen Betrieb ist das ein überschaubares Projekt; für ein Netz mit eigenen Partnern je Land ist es eine Plattformfrage.

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Welche Angaben zur Datenvernichtung gehören auf die Seite?

Vor allem die Stufen. Die DIN 66399, international als ISO/IEC 21964 geführt, kennt drei Schutzklassen, sechs Materialklassen und sieben Sicherheitsstufen. Die Materialklassen reichen von P für Papier über O für optische Datenträger und T für magnetische Medien bis H für Festplatten und E für elektronische Datenträger wie USB-Sticks oder SSDs.

Ein Einkäufer sucht keine Firma, er sucht eine Stufe: In seiner Anforderung steht „P-4“ oder „H-3“. Steht auf eurer Seite nur, dass ihr „sicher und zuverlässig“ vernichtet, fallt ihr aus der Vorauswahl heraus, bevor jemand anruft. Dazu gehören der Mustervertrag zur Auftragsverarbeitung, die Zertifikate und ein Beispiel für den Vernichtungsnachweis.

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Warum prüft der Kunde uns vor der Beauftragung so genau?

Weil er verantwortlich bleibt. Wer Datenträgervernichtung beauftragt, gibt eine Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO in Auftrag und braucht dafür einen Vertrag in schriftlicher oder elektronischer Form. Die Verantwortung für die Sicherheit der Verarbeitung bleibt bei ihm.

Verstöße gegen Artikel 32 DSGVO, der die Sicherheit der Verarbeitung regelt, fallen unter den Bußgeldrahmen von bis zu 10 Millionen Euro oder 2 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes — je nachdem, welcher Betrag höher ist. Das ist der Grund, warum der Datenschutzbeauftragte eures Kunden eure Seite liest, bevor der Einkauf anruft. Je mehr dort prüfbar steht, desto kürzer wird dieser Teil.

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Gehört das Zertifikat als Entsorgungsfachbetrieb auf die Website?

Ja, und sichtbarer als es dort meist steht. Die Zertifizierung nach § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz in Verbindung mit der Entsorgungsfachbetriebeverordnung ist für viele Ausschreibungen und für industrielle Auftraggeber Voraussetzung, nicht Auszeichnung.

Nützlich ist die Seite erst, wenn sie den Umfang nennt: für welche Abfallarten und Tätigkeiten das Zertifikat gilt, bis wann es läuft und ob es über eine technische Überwachungsorganisation oder über die Mitgliedschaft in einer anerkannten Entsorgergemeinschaft zustande kommt. Ein Siegel ohne diese Angaben beantwortet keine einzige Frage, die ein Einkäufer hat.

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Wie bilden wir mehrere Gesellschaften oder Länder ab?

Als ein System mit mehreren Auftritten, nicht als mehrere Projekte. Gemeinsam gepflegt werden Marke, Gestaltung, Rechtstexte und die Beschreibung der Leistungen; eigenständig bleiben Standort, Einzugsgebiet, Preise, Ansprechpartner und Sprache.

Der Unterschied zeigt sich beim Wachstum: Ein neuer Standort oder ein neuer Partner ist dann ein angelegter Datensatz und kein neues Projekt. Für Franchise-Netze ist das der eigentliche Grund, überhaupt auf eine gemeinsame Plattform zu gehen — der Auftritt eines neuen Landes steht in Tagen, nicht in Monaten.

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Wonach suchen unsere Kunden im Netz?

Nach der Abfallart und dem Ort, fast nie nach dem Firmennamen. Bauschutt, Altholz, Elektroaltgeräte, Grünschnitt, Aktenvernichtung — jeweils plus Stadt oder Landkreis. Deshalb bekommt jede relevante Abfallart eine eigene Seite mit Behältergrößen, Annahmebedingungen und Einzugsgebiet.

Für die Datenvernichtung gilt das Gegenteil: Dort wird zentral eingekauft, oft bundesweit und über Rahmenverträge, und gesucht wird nach Sicherheitsstufe und Zertifikat. Zwei Geschäfte, zwei Suchlogiken — das ist der Grund, warum beides auf einer Seite zwei getrennte Strecken braucht.

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Brauchen wir eine Online-Containerbestellung?

Eine vollständige Bestellung mit Bezahlung selten, eine gute Anfrage fast immer. Gewerbekunden wollen wissen, welche Behältergröße es für ihre Abfallart gibt, was sie kostet und wann geliefert werden kann.

Ein Formular, das Abfallart, Behältergröße, Adresse, Wunschtermin und Standzeit abfragt, ersetzt einen erheblichen Teil der Telefonate — und liefert die Angaben gleich vollständig, statt sie im Gespräch zusammenzutragen. Wer Preise offen ausweisen kann, sollte es tun; wo das wegen schwankender Entsorgungspreise nicht geht, hilft eine Spanne mehr als gar keine Angabe.

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Hilft die Seite bei der Personalsuche?

Ja, und sie ist in dieser Branche oft der einzige Ort, an dem der Betrieb überhaupt sichtbar wird. Gesucht werden Berufskraftfahrer mit den passenden Führerscheinklassen, Anlagenbediener, Sortierkräfte und zunehmend Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft.

Entscheidend sind nüchterne Angaben: Schichtmodell, Touren oder Anlage, Fuhrpark, Zuschläge, ob der Führerschein finanziert wird. Eine Bewerbung sollte ohne Anschreiben möglich sein — in diesen Berufsgruppen scheitert sie sonst an der Hürde, nicht am Interesse.

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Können wir die Seite selbst pflegen?

Ja. Annahmebedingungen, Preise, Öffnungszeiten der Anlagen, Stellenangebote und aktualisierte Zertifikate sind Felder, die ihr selbst füllt — bei mehreren Gesellschaften mit Rechten je Standort, sodass niemand versehentlich an einem fremden Auftritt arbeitet.

Besonders wichtig ist das bei den Zertifikaten. Ein abgelaufenes Dokument auf der Seite ist schlechter als keines, weil es im Prüfungsgespräch sofort auffällt. Wir legen deshalb ein Ablaufdatum mit an und erinnern daran, bevor es so weit ist.