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Dein Gegenüber sitzt selten in Deutschland und sucht zuerst die Zahlen.

33 Häuser aus Schifffahrt und maritimer Wirtschaft zählen zu unseren Kunden — von Peter Döhle und der Buss Group über ARKON Shipping und HAMMONIA bis zu Hamburg Port Consulting und dem Maritimen Cluster Norddeutschland.

Das unterscheidet deine Seite von fast jeder anderen: Wer sie aufruft, ist vom Fach und sitzt oft nicht hier. Der Befrachter in Singapur, der Charterer in Athen, der Einkäufer einer Werft in Korea. Sie lesen Englisch, sie suchen Daten, und sie entscheiden in wenigen Minuten, ob sich ein Anruf lohnt.

Deutsch mit englischem Anhang trägt das nicht. Und eine Flottenliste als PDF auch nicht — das ist genau das Dokument, das niemand öffnet, wenn drei Angebote nebeneinanderliegen.

CROSSWATERS GmbH
Buss Group GmbH & Co. KG
EMSTEC GmbH
HPC Hamburg Port Consulting GmbH
MERCONLOG GmbH
Corvus Marine
Rent to chill – Reimers Reisemobil GmbH
Buss Offshore Solutions GmbH & Co. KG
HM2 GmbH & Cie. KG
HAMMONIA Schiffsholding AG
Container Ship Safety Forum e.V.
ARKONA ALLIED CONTAINER GmbH & Co. KG

Was deine Website leisten muss.

Sechs Dinge entscheiden darüber, ob aus einer Recherche ein Gespräch wird.

Website anfragen
zur unverbindlichen Erstberatung

Die Flotte ist ein Datensatz, keine PDF-Liste.

IMO-Nummer, Baujahr, Werft, Tragfähigkeit, Kapazität, Klasse, Flagge und Status als Felder. Dann lässt sich filtern, vergleichen und verlinken — und ein Verkauf oder ein Zugang ändert eine Stelle statt sechs.

Englisch ist Arbeitssprache, nicht Übersetzung.

Dein Gegenüber liest Englisch, auch wenn es zwei Straßen weiter sitzt. Die englische Fassung braucht dieselben Daten und dieselbe Pflege; eine verkürzte Übersetzung sortiert dich aus, bevor jemand mit dir spricht.

Verbrauch und Rating gehören ans Schiff.

Seit 2024 ist die Seeschifffahrt im EU-Emissionshandel, seit 2025 gilt FuelEU Maritime, dazu EEXI und das jährliche CII-Rating. Wer diese Werte je Schiff ausweist, beantwortet die Frage des Charterers vor dem Anruf.

Bord und Land sind zwei Wege.

An Bord zählen Position, Schiffstyp, Fahrtgebiet, Vertragsdauer und Zertifikate. An Land zählen Befrachtung, Operations und Technik. Ein gemeinsames Stellenportal verfehlt beide Gruppen.

Zertifikate beantworten die halbe Lieferantenprüfung.

ISM, ISPS, ISO, Klassezulassungen, AEO-Status: Wer bei dir einkauft, hakt eine Liste ab. Offen und mit Gültigkeitsdatum auf der Seite erspart dir das den Fragebogen und die zwei Wochen, die er dauert.

Hafen und Terminal brauchen die harten Angaben.

Liegeplätze, Wassertiefe, Umschlaggerät, Lagerfläche, Öffnungszeiten, Lkw-Zufahrt und Anmeldung. Das sucht jemand, der heute noch disponieren muss — die Unternehmensgeschichte kommt danach.

Nico Tjarks Webdesigner

Nico Tjarks

"Ich berate dich gerne!"

Mein Kundenberater-Team und ich sind für dich da.
Rufe uns doch einfach an oder buche dir einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

oder schreibe uns eine E-Mail:
hallo@homepage-helden.de

Flotte

Ein Schiff wechselt den Eigner — und du änderst sechs Stellen.

In fast jedem Haus, für das wir in diesem Feld gebaut haben, lag die Flottenliste als PDF auf der Seite oder als Tabelle im Fließtext. Das trägt bei acht Schiffen. Bei vierzig, mit wechselnden Charterern, Verkäufen und Zugängen, wird daraus eine Daueraufgabe — und irgendwann weicht die Seite von der Wirklichkeit ab.

Wir legen deshalb jedes Schiff als Datensatz an. Das klingt technisch und ist in Wahrheit die Entscheidung, die im Tagesgeschäft den Unterschied macht.

Ein Schiff, viele Ausspielungen

IMO-Nummer, Name, Typ, Baujahr, Werft, Tragfähigkeit, Kapazität, Klasse, Flagge und Status sind einzelne Felder. Daraus entstehen die Flottenübersicht mit Filter, die Einzelseite je Schiff, das Datenblatt zum Mitnehmen und die Zahlen im Unternehmensprofil — alles aus einer Pflege.

Jedes Schiff bekommt eine eigene Adresse

Nach Schiffsnamen und nach IMO-Nummer wird gesucht: von Befrachtern, von Bewerbern, von Journalisten. Eine eigene Seite je Schiff fängt diese Suche auf und lässt sich im Angebot verlinken. Eine Zeile in einem PDF kann beides nicht.

Emissionsdaten sind Felder, keine Fußnote

Seit die Seeschifffahrt im EU-Emissionshandel ist und FuelEU Maritime gilt, rechnen Charterer und Verlader diese Posten mit. Verbrauch, EEXI und CII-Rating gehören damit ins Datenblatt wie die Tragfähigkeit — wer sie ohnehin berichtet, kann sie auch zeigen.

Dieselbe Mechanik trägt die englische Fassung: Was als Feld gepflegt ist, steht in beiden Sprachen richtig, ohne dass jemand eine zweite Liste führt. Zu übersetzen bleibt der Fließtext. Was dein Flotten- oder Bereederungssystem an Schnittstellen hergibt, klären wir vor dem Angebot.

Referenzen aus Schifffahrt und maritimer Wirtschaft.

Kareva Marketing GmbH
Chemie, Rohstoffe & Mineralöl
d-i davit international-hische GmbH
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
DRYDOT Management GmbH & Co. KG
Transport, Logistik & Verkehr
Sportboothafen Hitzacker (Elbe)
Transport, Logistik & Verkehr
Corvus Marine
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
HM2 GmbH & Cie. KG
Vermögensverwaltung & Beteiligungen
MERCONLOG GmbH
Transport, Logistik & Verkehr
HPC Hamburg Port Consulting GmbH
Unternehmensberatung

Jens macht einen prima Job als Projektmanager. Dennis setzt nach Möglichkeit alles zeitnah und gemäß Absprache um. Das ist beides super. Sehr nette, aufgeschlossene Meeting-Atmosphäre. Passt. Behandelt beide bitte gut, damit sie Euch erhalten bleiben, liebe Homepage Helden!

Steffi Karsten
EMSTEC GmbH
Maschinen- & Anlagenbau
Rent to chill – Reimers Reisemobil GmbH
Tourismus & Reiseveranstalter
Buss Offshore Solutions GmbH & Co. KG
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
Maritime Global Visa Services, Inh. Gauthier Essana
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
EWA Elbe Weser Asset Management GmbH & Co. KG
Vermögensverwaltung & Beteiligungen
Buss Capital Invest GmbH
Vermögensverwaltung & Beteiligungen
Turtle GmbH
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
HAMMONIA Schiffsholding AG
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
ARKON Shipping GmbH & Co. KG
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
GUSTAV F. HÜBENER GMBH
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
Günther Wehrenberg GmbH
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
Container Ship Safety Forum e.V.
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
DER HAFEN HILFT! e.V.
Vereine, Stiftungen und NGOs
NAVIMAR Schiffahrt und Befrachtung GmbH
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
Rhenus-Arkon-Shipinvest GmbH & Co. KG
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
CROSSWATERS GmbH
Schifffahrt & maritime Wirtschaft

Freundlicher und persönlicher Service, Geduld und echtes Zuhören, um die Vorstellungen des Kunden umzusetzen.

CROSSWATERS GmbH
ARKONA ALLIED CONTAINER GmbH & Co. KG
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
ETS Degassing GmbH
Chemie, Rohstoffe & Mineralöl
MarLink Project Management GmbH
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
TILSE GmbH
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
Maritimes Cluster Norddeutschland e. V.
Schifffahrt & maritime Wirtschaft
Der-Yacht-Anwalt - CPS Schließmann | Wirtschaftsanwälte
Rechtsanwälte & Kanzleien
Herr Claus G. Reissig
Schifffahrt & maritime Wirtschaft

Das sagen unsere Kunden.

Das Feedback unserer Kunden ist uns die liebste Form der Auszeichnung.

Freundlicher und persönlicher Service, Geduld und echtes Zuhören, um die Vorstellungen des Kunden umzusetzen.

CROSSWATERS GmbH

Jens macht einen prima Job als Projektmanager. Dennis setzt nach Möglichkeit alles zeitnah und gemäß Absprache um. Das ist beides super. Sehr nette, aufgeschlossene...

Steffi Karsten

Die neue Website der Buss Energy Group sieht super aus. Wir sind alle ganz begeistert. Der neue Auftritt ist wirklich schön geworden und ein tolles ‚Aushängeschild‘...

Buss Energy Group

Auch nach mehrjähriger Zusammenarbeit überzeugt das Team immer wieder durch professionelle und zielgerichtete Arbeitsweise. Dabei spielt der Umfang des Projekts ein...

Andreas Mali

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ab 26.400€

So läuft dein Projekt.

Vier Schritte zum Festpreis. Der längste Posten sind erfahrungsgemäß die Schiffsdaten — weil dabei zum ersten Mal auffällt, in wie vielen Fassungen sie bisher kursierten.

1. Flotte und Leser klären

Wie viele Schiffe oder Anlagen, wer soll die Seite lesen — Charterer, Einkäufer, Bewerber an Bord und an Land — und in welchen Sprachen. Daran hängt der ganze Zuschnitt.

2. Entwurf nach drei Wochen

Startseite, Flottenübersicht, Einzelseite je Schiff, Karriere und der Weg für Partner als klickbarer Entwurf. Daran siehst du früh, ob die Daten tragen.

3. Datenmodell und Anbindung

Schiff, Typ, technische Werte, Dokumente und Sprachfassung werden Felder. Sollen Stammdaten aus deinem System kommen, wird hier die Schnittstelle gebaut und geprüft.

4. Livegang und Einweisung

Schiff anlegen, Status ändern, Zertifikat austauschen, Stelle ausschreiben. Nach der Einweisung brauchst du uns für den Alltag nicht mehr.

Zahlen

Was kostet eine Website für ein maritimes Unternehmen?

Den Preis treiben hier drei Dinge: die Flotte oder der Anlagenbestand als Datensätze, getrennte Wege für Bord- und Landpersonal und die Zahl der Sprachen und Gesellschaften. Ein Zulieferer mit klarem Profil ist ein schlankes Projekt, eine Reederei mit vierzig Schiffen und Partnerbereich ein deutlich größeres.

Dienstleister oder Zulieferer

ab 5.600 € — Leistungen, Referenzen, Team und Kontakt, englisch von Anfang an, mit Zertifikaten und Nachweisen an einer Stelle.

Mit Flotte oder Anlagen als Datensätze

ab 8.400 € — Zusätzlich jedes Schiff oder jede Anlage als Datensatz mit Filter und eigener Seite, Datenblätter zum Mitnehmen, Neuigkeiten und Pressebereich.

Mit Crewing und Partnerbereich

ab 16.600 € — Zusätzlich getrennte Wege für Bord- und Landpersonal mit Bewerbung und Zertifikatsabfrage, geschützter Bereich für Charterer und Partner, zweite Sprache vollständig.

Reederei, Hafenbetrieb oder Gruppe

ab 26.400 € — Zusätzlich mehrere Gesellschaften unter einem Dach, Verbrauchs- und Emissionsdaten je Schiff, weitere Sprachen, Anbindung an Flotten- oder Bereederungssystem.

Die Beträge sind Festpreise für die Umsetzung. Nicht enthalten sind Fotografie, Lizenzen und die laufenden Kosten für Hosting und Wartung. Plane die Fotografie früh ein: Eigene Aufnahmen von deinen Schiffen, deinem Terminal oder deiner Fertigung belegen mehr als jedes gekaufte Hafenmotiv — und in diesem Feld erkennt dein Gegenüber den Unterschied sofort.

FAQ

Fragen aus der maritimen Wirtschaft.

Deine Frage ist nicht dabei? Sprich uns gerne an.

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Wie stellen wir unsere Flotte dar?

Als Datensätze, nicht als PDF und nicht als Tabelle im Fließtext. IMO-Nummer, Name, Typ, Baujahr, Werft, Tragfähigkeit, Kapazität, Klasse, Flagge und Status sind einzelne Felder. Daraus entstehen die Flottenübersicht mit Filter, die Einzelseite je Schiff, das Datenblatt zum Mitnehmen und die Zahlen im Unternehmensprofil.

Jedes Schiff bekommt dabei eine eigene Adresse. Nach Schiffsnamen und IMO-Nummer wird gesucht — von Befrachtern, von Bewerbern, von Journalisten. Eine Zeile in einem PDF fängt diese Suche nicht auf. Und ein Verkauf oder ein Zugang ändert eine Stelle statt sechs.

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Sollte unsere Seite auf Englisch oder zweisprachig sein?

Englisch gehört in diesem Feld nicht zur Kür, sondern zur Grundausstattung — auch wenn dein Haus in Hamburg sitzt. Der Befrachter in Singapur, der Charterer in Athen und der Einkäufer einer Werft lesen Englisch und entscheiden danach, ob sich ein Anruf lohnt.

Entscheidend ist, dass die englische Fassung dieselbe Tiefe hat. Eine verkürzte Übersetzung, in der die Flottendaten fehlen, sortiert dich aus, bevor jemand mit dir spricht. Was als Feld gepflegt ist, steht ohnehin in beiden Sprachen richtig; nur Fließtext muss wirklich übersetzt werden.

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Gehören Emissions- und Verbrauchsdaten auf die Website?

Zunehmend ja, weil danach gefragt wird. Seit dem 1. Januar 2024 ist die Seeschifffahrt ab 5.000 BRZ im EU-Emissionshandel, seit dem 1. Januar 2025 gilt FuelEU Maritime, dazu kommen EEXI und das jährliche CII-Rating der IMO. Charterer und Verlader rechnen diese Posten heute mit.

Wer Verbrauch, EEXI und CII je Schiff im Datenblatt ausweist, beantwortet die Frage, bevor sie gestellt wird — mit denselben Angaben, die die Berichtspflicht ohnehin verlangt. Welche Werte du veröffentlichen willst und welche nicht, bleibt deine Entscheidung; die Struktur dafür bauen wir.

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Wie erreichen wir Seeleute über die Website?

Mit einem eigenen Weg, getrennt vom Landpersonal. An Bord zählen Position, Schiffstyp, Fahrtgebiet, Vertragsdauer, Ablösung, geforderte Zertifikate und die Frage, wie die Bewerbung abläuft. An Land zählen Befrachtung, Operations, Technik und Bürostandort.

Ein gemeinsames Stellenportal verfehlt beide Gruppen. Zwei benannte Strecken mit eigener Sprache und eigenem Formular kosten wenig und sind oft der Grund, warum eine Bewerbung überhaupt ankommt — zumal ein Teil der Bewerbungen aus Ländern kommt, in denen dein Firmenname nichts sagt.

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Welche Zertifikate und Nachweise gehören auf die Seite?

Alles, was in einer Lieferantenprüfung abgehakt wird: ISM und ISPS, ISO-Zertifikate, Klassezulassungen, AEO-Status, Mitgliedschaften und Versicherungsnachweise — an einer Stelle, mit Gültigkeitsdatum und als Dokument abrufbar.

Das ist kein Schmuck, sondern erspart dir den Fragebogen und die zwei Wochen, die er dauert. Wer bei dir einkauft, prüft das ohnehin; die Frage ist nur, ob er es selbst findet oder dein Vertrieb es heraussuchen muss.

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Lässt sich unser Flotten- oder Bereederungssystem anbinden?

Häufig ja, und wir klären es vor dem Angebot statt danach. Entscheidend ist, was dein System an Schnittstellen hergibt: Schiffsstammdaten, Positionen, Status, technische Werte, Dokumente.

Wenn sich nur die Stammdaten automatisch holen lassen, ist schon viel gewonnen — das ist der Teil, der sich bei Zu- und Abgängen ändert. Und wenn gar nichts geht, pflegst du die Flotte an einer Stelle im Backend; auch das ist weniger Arbeit als eine Liste, die in Prospekt, Website und Präsentation dreifach steht.

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Was gehört auf die Seite eines Hafen- oder Terminalbetriebs?

Die Angaben, die jemand braucht, der heute noch disponieren muss: Liegeplätze und Wassertiefe, Umschlaggerät, Lagerflächen, Öffnungszeiten, Lkw-Zufahrt und Anmeldeverfahren, Ansprechpartner mit Durchwahl.

Die Unternehmensgeschichte kommt danach. Wer vor der Entscheidung steht, wo er abfertigen lässt, vergleicht Fakten — und ruft bei dem an, bei dem er sie gefunden hat.

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Brauchen wir einen geschützten Bereich für Charterer und Partner?

Sobald du regelmäßig Unterlagen einzeln per Mail verschickst, lohnt er sich. Hinein gehören Schiffsdatenblätter in voller Tiefe, Zertifikate, Pläne, Fotos in Druckauflösung und die Dokumente, die bei jeder Anfrage ohnehin angefordert werden.

Wichtig ist die Trennung: Die offene Seite zeigt genug, damit jemand Interesse fasst, der geschützte Bereich die Tiefe. Wer alles hinter den Login legt, verliert die Gespräche, die nie zustande kommen.

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Was kostet eine Website für ein maritimes Unternehmen?

Die Umsetzung läuft zum Festpreis, je nach Umfang ab 5.600 € bis 26.400 €. Was den Preis treibt, sind die Flotte oder der Anlagenbestand als Datensätze, getrennte Wege für Bord- und Landpersonal und die Zahl der Sprachen und Gesellschaften.

Laufend kommen Hosting und Wartung dazu. Fotografie ist nicht enthalten und lohnt sich hier besonders: eigene Aufnahmen von deinen Schiffen, deinem Terminal oder deiner Fertigung belegen mehr als jedes gekaufte Hafenmotiv — und in dieser Branche erkennt dein Gegenüber den Unterschied sofort.