In fast jedem Haus, für das wir in diesem Feld gebaut haben, lag die Flottenliste als PDF auf der Seite oder als Tabelle im Fließtext. Das trägt bei acht Schiffen. Bei vierzig, mit wechselnden Charterern, Verkäufen und Zugängen, wird daraus eine Daueraufgabe — und irgendwann weicht die Seite von der Wirklichkeit ab.
Wir legen deshalb jedes Schiff als Datensatz an. Das klingt technisch und ist in Wahrheit die Entscheidung, die im Tagesgeschäft den Unterschied macht.
- Ein Schiff, viele Ausspielungen
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IMO-Nummer, Name, Typ, Baujahr, Werft, Tragfähigkeit, Kapazität, Klasse, Flagge und Status sind einzelne Felder. Daraus entstehen die Flottenübersicht mit Filter, die Einzelseite je Schiff, das Datenblatt zum Mitnehmen und die Zahlen im Unternehmensprofil — alles aus einer Pflege.
- Jedes Schiff bekommt eine eigene Adresse
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Nach Schiffsnamen und nach IMO-Nummer wird gesucht: von Befrachtern, von Bewerbern, von Journalisten. Eine eigene Seite je Schiff fängt diese Suche auf und lässt sich im Angebot verlinken. Eine Zeile in einem PDF kann beides nicht.
- Emissionsdaten sind Felder, keine Fußnote
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Seit die Seeschifffahrt im EU-Emissionshandel ist und FuelEU Maritime gilt, rechnen Charterer und Verlader diese Posten mit. Verbrauch, EEXI und CII-Rating gehören damit ins Datenblatt wie die Tragfähigkeit — wer sie ohnehin berichtet, kann sie auch zeigen.
Dieselbe Mechanik trägt die englische Fassung: Was als Feld gepflegt ist, steht in beiden Sprachen richtig, ohne dass jemand eine zweite Liste führt. Zu übersetzen bleibt der Fließtext. Was dein Flotten- oder Bereederungssystem an Schnittstellen hergibt, klären wir vor dem Angebot.