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Gefunden wird eine Fähigkeit mit Nachweis.

9 Unternehmen und Verbände aus Luftfahrt und Aviation zählen zu unseren Kunden — darunter HAMBURG AVIATION, EACP, Blu Space, der Deutsche Aero Club, die Vereinigung Cockpit, eDOC Aviation Service und HESYS TechnicalSystems.

Fünf davon sind Cluster, Verbände oder Netzwerke. Ihre Website hat eine Aufgabe, die alle anderen überwiegt: jemanden finden lassen, der etwas Bestimmtes kann und darf — ein Mitglied, einen Partner, einen Zulieferer.

Bei den Zulieferern und Ingenieurbüros ist es dieselbe Aufgabe aus der anderen Richtung. Gesucht wird eine Fertigungs- oder Prüffähigkeit, und daneben steht immer die Frage nach dem Nachweis.

HESYS TechnicalSystems GmbH & Co. KG
vcockpit
HM2 GmbH & Cie. KG
HAMBURG AVIATION e.V.
eDOC Aviation Service GmbH
EACP Hamburg Aviation e.V.
Blu Space - Hamburg Aviation e.V.

Was deine Website leisten muss.

Sechs Dinge, die darüber entscheiden, ob dich jemand findet, der genau das sucht, was du kannst.

Website anfragen
zur unverbindlichen Erstberatung

Der Einstieg ist die Fähigkeit.

Verfahren, Werkstoff, Bauteilgröße, Toleranz, Losgröße, Fachgebiet. Wer einen Partner für ein bestimmtes Bauteil sucht, kennt deinen Firmennamen noch nicht — er kennt seine Zeichnung.

Zu jeder Fähigkeit gehört der Nachweis.

Zertifikat mit Nummer, Geltungsbereich im Wortlaut und Ablaufdatum, an der Fähigkeit, für die es gilt. Spezielle Prozesse wie Wärmebehandlung oder zerstörungsfreie Prüfung haben dabei ihre eigenen Nachweise.

Mitglieder pflegen ihr Profil selbst.

Ein Zugang je Mitglied, eine Erinnerung im Jahr, ein Datum „zuletzt bestätigt am“. Sonst ist ein Verzeichnis nach zwei Jahren zur Hälfte veraltet und die Geschäftsstelle tippt Änderungen aus E-Mails ab.

Suche schlägt Navigation.

Bei dreihundert Mitgliedern findet niemand über ein Menü. Gesucht wird über Fähigkeit, Zulassung, Standort und Größe — und gefunden wird nur, was in Feldern steht.

Englisch ist hier der Normalfall.

Anfragen kommen aus dem europäischen Umfeld, der Einkauf großer Abnehmer arbeitet ohnehin englisch. Eine halbe Übersetzung, bei der ausgerechnet die Fähigkeitsseiten deutsch bleiben, hilft an der entscheidenden Stelle nicht.

Projekte sind ein eigener Datentyp.

Laufzeit, Partner, Förderlinie, Fördergeber, Status. Aus denselben Einträgen entstehen Projektseite, Jahresbericht und Pressemitteilung — und die Pflichtangaben des Fördergebers stehen überall automatisch richtig.

Nico Tjarks Webdesigner

Nico Tjarks

"Ich berate dich gerne!"

Mein Kundenberater-Team und ich sind für dich da.
Rufe uns doch einfach an oder buche dir einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

oder schreibe uns eine E-Mail:
hallo@homepage-helden.de

Nachweise

Dein Zertifikat wird woanders geprüft.

Wer in der Luftfahrt liefert, arbeitet in aller Regel mit einer Zertifizierung aus der Normenreihe 9100 — EN 9100 für Hersteller, EN 9110 für Instandhaltungsbetriebe, EN 9120 für Händler und Lagerhalter. Das Besondere daran ist, wohin das Ergebnis fließt: Die Zertifizierungsstelle übermittelt die Zertifikatsdaten an OASIS, die Datenbank der International Aerospace Quality Group — ein Register, das von den Abnehmern selbst getragen wird.

Für die Website folgt daraus etwas Unbequemes: Ein Einkäufer, der dich prüft, schaut dort nach und nicht auf dein hochgeladenes PDF. Das Logo im Seitenfuß beantwortet seine Frage nicht. Beantwortet wird sie von der Zertifikatsnummer, vom Geltungsbereich im Wortlaut und vom Ablaufdatum — an der Fähigkeit, auf die er gerade schaut. Was dein konkreter Abnehmer darüber hinaus verlangt, steht in seinen Lieferantenbedingungen und unterscheidet sich von Konzern zu Konzern.

Der Geltungsbereich ist der Verkaufstext

Im Zertifikat steht ein Satz, der genau beschreibt, wofür es gilt: Verfahren, Werkstoffe, Bauteilklassen. Dieser Satz gehört im Wortlaut auf die Seite. Er ist präziser als jede Selbstbeschreibung — und er ist der Text, nach dem gesucht wird.

Spezielle Prozesse haben eigene Nachweise

Wärmebehandlung, Oberflächenbehandlung, zerstörungsfreie Prüfung, Schweißen: Dafür verlangen Abnehmer häufig gesonderte Nachweise, dazu kommen Kundenfreigaben für einzelne Verfahren. Jeder dieser Nachweise gehört an den Prozess, zu dem er gehört.

Das Ablaufdatum ist ein Feld

Ein Zertifikat, das seit sieben Monaten abgelaufen auf der Seite steht, ist schlechter als gar keines. Als Datumsfeld angelegt, meldet es sich rechtzeitig von selbst, statt beim nächsten Relaunch aufzufallen.

Welche Nachweise du führen musst und wie du sie benennen darfst, ergibt sich aus deinen Zulassungen und den Bedingungen deiner Abnehmer — das klärt deine Qualitätssicherung. Unsere Aufgabe ist die Struktur: Fähigkeiten als Datensätze, Nachweise mit Nummer, Umfang und Gültigkeit an jeder einzelnen, und eine Suche, die beides findet.

Referenzen aus Luftfahrt und Aviation.

EACP Hamburg Aviation e.V.
Luftfahrt & Aviation
HAMBURG AVIATION e.V.
Luftfahrt & Aviation
vcockpit
Luftfahrt & Aviation
Blu Space - Hamburg Aviation e.V.
Luftfahrt & Aviation
HM2 GmbH & Cie. KG
Vermögensverwaltung & Beteiligungen
eDOC Aviation Service GmbH
Luftfahrt & Aviation
HESYS TechnicalSystems GmbH & Co. KG
Ingenieur- & Planungsbüros
Deutscher Aero Club e.V.
Luftfahrt & Aviation

Das sagen unsere Kunden.

Das Feedback unserer Kunden ist uns die liebste Form der Auszeichnung.

Wir bedanken uns alle recht herzlich bei euch für eure tolle Arbeit! Es war eine super entspannte, effiziente und harmonische Zusammenarbeit. Wir würden euch jeder ...

Lisa-Marie Stephan

Es war ein perfekter Kundenservice. Vielen Dank an Jens Groenewold und sein ganzes Team!

Michael Ströh

Die neue Seite des Allgemeinen Norddeutschen Arbeitgeberverbands (ANA) ist schick geworden und die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten in der Design- und Layoutpha...

Allgemeiner Norddeutscher Arbeitgeberverband e.V.

Jens macht einen prima Job als Projektmanager. Dennis setzt nach Möglichkeit alles zeitnah und gemäß Absprache um. Das ist beides super. Sehr nette, aufgeschlossene...

Steffi Karsten

Nachweislich planbare Wirkung.

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So läuft dein Projekt.

Vier Schritte zum Festpreis. Am längsten dauert der erste, weil dabei festgelegt wird, welche Felder ein Fähigkeits- oder Mitgliedsprofil hat — und danach richtet sich, wonach später gesucht werden kann.

1. Fähigkeiten, Nachweise und Sprachen klären

Was kannst du mit welchen Grenzen, welche Zertifikate gelten wofür, was darf veröffentlicht werden — und bei Verbänden: welche Felder hat ein Mitgliedsprofil.

2. Entwurf nach drei Wochen

Startseite, Fähigkeitsseite, Nachweise, Verzeichnis oder Referenzen, Projekte, Karriere und Kontakt als klickbarer Entwurf, deutsch und englisch angelegt.

3. Felder, Suche und Pflegezugänge aufsetzen

Fähigkeiten und Mitglieder werden Datensätze, Nachweise bekommen Nummer, Umfang und Gültigkeit, die Suche findet Fähigkeit, Zulassung, Standort und Größe.

4. Livegang und Einweisung

Fähigkeit ergänzen, Zertifikat verlängern, Projekt anlegen, Mitglied freischalten, Stelle veröffentlichen. Nach der Einweisung brauchst du uns für den Alltag nicht mehr.

Zahlen

Was kostet eine Website für ein Luftfahrtunternehmen?

Den Preis bestimmen hier drei Dinge: wie viele Fähigkeiten mit eigenen Nachweisen dargestellt werden, ob ein durchsuchbares Mitgliederverzeichnis mit Pflegezugang dazugehört, und wie viele Sprachen gebraucht werden.

Zulieferer oder Ingenieurbüro mit klarem Profil

ab 5.600 € — Fähigkeiten als eigene Einträge mit Verfahren, Werkstoff und Grenzen, Nachweise mit Nummer, Umfang und Gültigkeit, Ausstattung und Maschinenpark, Anfrage mit Bauteilangaben, Karriere mit Bewerbung vom Handy.

Mit zweiter Sprache und Anfragestrecke

ab 8.400 € — Zusätzlich eine vollständige englische Fassung mit eigenen Fachbegriffen, Anfrage mit Zeichnungsupload und Stückzahl, Referenzprojekte mit Freigabestatus, Datenblätter hinter einer Anfrage.

Verband oder Cluster mit Mitgliederverzeichnis

ab 16.600 € — Zusätzlich Mitglieder als Datensätze mit Fähigkeiten, Zulassungen, Standort und Größe, Suche darüber, Pflegezugang je Mitglied mit Erinnerung, Veranstaltungen und Arbeitsgruppen, Projekte mit Laufzeit, Partnern und Förderangaben.

Mehrere Gliederungen, Standorte oder Marken

ab 26.400 € — Zusätzlich eigene Bereiche je Landesverband oder Gliederung mit eigener Redaktion, geschützter Mitgliederbereich mit Unterlagen und Gremien, Stellenbörse für Mitglieder, weitere Sprachen.

Die Beträge sind Festpreise für die Umsetzung. Nicht enthalten sind Fotografie, Lizenzen und die laufenden Kosten für Hosting und Wartung. Die Fotografie ist hier heikler als anderswo: Bilder aus der Fertigung müssen durch deine Freigabe, weil Bauteile und Kundenbezug darauf erkennbar sein können. Plane dafür eher Abstimmungszeit ein als Drehzeit.

FAQ

Fragen aus Luftfahrt und Aviation.

Deine Frage ist nicht dabei? Sprich uns gerne an.

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Wie stellen wir unsere Fähigkeiten dar?

Als einzelne Einträge mit Grenzen. Verfahren, Werkstoffe, Bauteilgrößen, Toleranzen, Losgrößen, Maschinen und Messmittel — und dazu, was du ausdrücklich nicht machst. Wer ein Bauteil vor sich hat, gleicht ab, und er gleicht gegen Zahlen ab.

Daraus entsteht alles Weitere: eine Suche über Verfahren und Werkstoff, Übersichten je Fertigungsbereich und eine Anfrage, die gleich die richtigen Felder abfragt. Eine Fließtextseite mit der Überschrift „Leistungen“ beantwortet keine dieser Fragen.

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Wo gehören unsere Zertifikate hin?

An die Fähigkeit, für die sie gelten, mit Nummer, Geltungsbereich im Wortlaut und Ablaufdatum. Eine Logoreihe im Seitenfuß sieht ordentlich aus und beantwortet keine einzige Frage eines Einkäufers, der gerade prüft, ob du sein Bauteil fertigen darfst.

Der Geltungsbereich lohnt dabei besonders: Im Zertifikat steht ein Satz, der genau beschreibt, wofür es gilt — Verfahren, Werkstoffe, Bauteilklassen. Dieser Satz ist präziser als jede Selbstbeschreibung, und er ist der Text, nach dem gesucht wird. Was dein Abnehmer darüber hinaus verlangt, steht in seinen Lieferantenbedingungen.

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Wie bauen wir ein Mitgliederverzeichnis auf?

Jedes Mitglied wird ein Datensatz, kein Logo in einer Kachelwand. Dazu gehören Fähigkeiten und Fachgebiete, Zulassungen und Zertifikate, Standort, Größenklasse, Sprachen, Ansprechpartner und ein Link. Erst dann lässt sich suchen.

Und gesucht wird dann auch wirklich: Bei dreihundert Mitgliedern findet niemand über ein Menü. Die Suche über Fähigkeit, Zulassung, Standort und Größe ist bei einem Cluster die meistgenutzte Funktion der ganzen Seite — und sie findet nur, was in Feldern steht.

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Wie halten wir Mitgliederdaten aktuell?

Indem die Mitglieder ihr Profil selbst pflegen. Ein eigener Zugang je Mitglied, eine Erinnerung einmal im Jahr, und ein Datum „zuletzt bestätigt am“ am Eintrag. Ohne das ist ein Verzeichnis nach zwei Jahren zur Hälfte veraltet, und die Geschäftsstelle tippt Änderungen aus E-Mails ab.

Dazu gehört die Frage nach den personenbezogenen Daten: Ansprechpartner mit Name, Durchwahl und E-Mail sind personenbezogen, auch im beruflichen Zusammenhang. Wer sie einstellt, wie lange sie stehen bleiben und was beim Austritt passiert, gehört vorher festgelegt — die datenschutzrechtliche Bewertung macht dein Datenschutzbeauftragter.

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Reicht eine deutsche Seite?

In der Luftfahrt selten. Anfragen kommen aus dem europäischen Umfeld und von Konzernen, deren Einkauf ohnehin auf Englisch arbeitet — bei Clustern und Netzwerken kommt die internationale Zusammenarbeit als eigener Zweck dazu.

Wichtig ist, dass die englische Fassung vollständig ist und eigene Fachbegriffe hat. Eine halbe Übersetzung, bei der die Fähigkeitsseiten deutsch bleiben, ist an der entscheidenden Stelle unbrauchbar. Wir legen die zweite Sprache deshalb als vollwertige Fassung an und nicht als Anhang.

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Wie zeigen wir Projekte und Fördervorhaben?

Als eigenen Datentyp mit Laufzeit, Partnern, Förderlinie, Fördergeber und Ansprechpartner — und mit einem Status, der von „in Vorbereitung“ bis „abgeschlossen“ reicht. Aus denselben Einträgen entstehen die Projektseite, der Jahresbericht und die Pressemitteilung, ohne dass irgendetwas doppelt gepflegt wird.

Dazu gehören die Pflichtangaben des Fördergebers: Logo, Förderkennzeichen und Hinweistext in der vorgeschriebenen Form. Die hinterlegen wir je Förderlinie einmal, damit sie bei jedem Projekt automatisch richtig stehen und eine Änderung an einer Stelle passiert.

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Was dürfen wir über Kunden und Bauteile veröffentlichen?

Weniger, als man denkt. Geheimhaltungsvereinbarungen mit Abnehmern sind in der Luftfahrt der Normalfall, und sie decken häufig auch die Nennung als Kunde und die Abbildung von Bauteilen ab. Bei Technologie und technischen Unterlagen kommt die Exportkontrolle dazu — gerade bei Teilen mit Bezug zu Verteidigung oder US-Ursprung.

Praktisch heißt das: ein Freigabestatus je Referenz, Bilder, die ein Verfahren zeigen statt eines identifizierbaren Bauteils, und Datenblätter hinter einer Anfrage statt frei zum Herunterladen. Was du im Einzelfall veröffentlichen darfst, klären deine Exportkontrollbeauftragte und deine Rechtsabteilung; wir bauen die Abstufungen, die das abbildbar machen.

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Wie erreichen wir Fachkräfte und Ingenieure?

Mit den Inhalten, die ohnehin entstehen. Wer sich als Fertigungsplanerin, in der Qualitätssicherung oder in der Konstruktion bewirbt, schaut vorher an, woran bei dir gearbeitet wird — welche Programme, welche Bauteile, welche Maschinen, welche Zulassungen. Diese Angaben stehen auf den Fähigkeits- und Projektseiten schon.

Dazu eine Bewerbung, die vom Handy aus in wenigen Minuten durch ist, und ehrliche Angaben zu Standort, Schichtmodell und Reiseanteil. Bei Verbänden und Clustern lohnt daneben eine Stellenbörse für die Mitglieder — sie ist oft das meistgenutzte Angebot nach dem Verzeichnis.

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Was kostet eine Website für ein Luftfahrtunternehmen?

Die Umsetzung läuft zum Festpreis, je nach Umfang ab 5.600 € bis 26.400 €. Den Preis bestimmen vor allem drei Dinge: wie viele Fähigkeiten mit eigenen Nachweisen dargestellt werden, ob ein durchsuchbares Mitgliederverzeichnis mit Pflegezugang dazugehört und wie viele Sprachen gebraucht werden.

Laufend kommen Hosting und Wartung dazu. Fotografie ist nicht enthalten und ist hier heikler als anderswo: Bilder aus der Fertigung müssen vor der Veröffentlichung durch deine Freigabe, weil Bauteile und Kundenbezug darauf erkennbar sein können. Plane dafür eher einen halben Tag Abstimmung als einen halben Tag Fotografie ein.

Branchen

Weitere Branchen aus Transport & Maritime.

Transport, Logistik und Verkehr

Kapazitäten belegbar, Sendungsverfolgung eingebunden, Fahrerakquise, die vom Handy aus funktioniert.

Containerbrücken am Burchardkai im Hamburger Hafen, davor gestapelte Container, rechts läuft ein beladenes Containerschiff ein.

Schifffahrt und maritime Wirtschaft

Flotte als Datensätze statt PDF-Liste, Englisch als Arbeitssprache, Verbrauchs- und Emissionsdaten je Schiff, getrennte Wege für Bord und Land.