Claude Sonnet ist die mittlere Variante der Modellreihe Claude: schneller und günstiger als die größte Stufe, deutlich tiefer als die kleinste. Sie ist in den meisten Anwendungen die richtige Wahl.
- Claude Sonnet
Die ausgewogene Variante der Claude-Reihe zwischen Tempo und Tiefe.
Beispiel: „Die Anwendung lief durchgehend auf Claude Sonnet, und nur zwei Abläufe gingen auf die größere Stufe.“Wofür sie ausgelegt ist: Arbeiten mit mehreren Schritten, Textarbeit mit Anspruch und agentische Arbeit an Code, bei vertretbaren Kosten je Aufruf.
Die Einordnung in der Modellfamilie ist dieselbe wie bei anderen Anbietern: eine mittlere Stufe, die den Alltag trägt.
Warum sie der Normalfall ist
Weil der Abstand nach oben kleiner ist als der Preisunterschied. Für den größten Teil der Aufgaben, die in Projekten anfallen, liefert diese Stufe Ergebnisse, die sich von der größeren nicht unterscheiden lassen, und kostet einen Bruchteil. Erst bei verwickelten Aufgaben kehrt sich das Verhältnis um.
Wofür wir sie einsetzen
Für Textarbeit, für Auswertungen und für agentische Arbeit an Repositorien. Das ist der Zuschnitt, in dem die Stufe in unseren Projekten den größten Teil der Aufrufe trägt, und die Stelle, an der sich die Wahl der Stufe im Monatsbericht zeigt.
Wie man die Stufe prüft
Mit zwanzig echten Fällen und erwarteten Ergebnissen. Dieselbe Liste läuft gegen die kleinere und die größere Stufe, und daraus ergibt sich, wo die Grenze im eigenen Anwendungsfall liegt, siehe Evaluation. Diese Messung ist in zwei Stunden gemacht und spart über ein Jahr erhebliche Beträge.
Was die Stufe für Agenten bedeutet
Sie trägt den Großteil der Schritte. In einem Agentenlauf sind die meisten Einzelschritte einfach, und nur wenige verlangen Tiefe; eine mittlere Stufe mit gezielten Ausnahmen ist deshalb der übliche Aufbau.