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CSS-Filter

Männliche Person, frontal, schaut in die Kamera; trägt kariertes Hemd über dunkelfarbigem T‑Shirt; heller Innenraum mit unscharfem Monitor oder Poster links und Fenster rechts.

von Richard Albrecht am 18.10.2026

CSS-Filter verändern die Darstellung eines Elements: Unschärfe, Graustufen, Helligkeit, Kontrast. Sie wirken auf alles, was darin liegt.

CSS-Filter

Eigenschaft, die grafische Effekte auf ein Element und seinen gesamten Inhalt anwendet.
Beispiel: „Ein CSS-Filter wirkt auf alles, was im Element liegt, auch auf Text.“

Die gebräuchlichen

filter: grayscale(1);
filter: blur(8px);
filter: brightness(0.8) contrast(1.1);

Mehrere Funktionen lassen sich hintereinanderschreiben und werden in dieser Reihenfolge angewendet. Verbreitet ist Graustufen für Logos, die erst beim Überfahren farbig werden, und Unschärfe hinter geöffneten Dialogen.

Was zu beachten ist

Ein Filter erzeugt einen eigenen Stapelkontext und beeinflusst damit, wie Z-Index wirkt. Außerdem kostet er Rechenzeit, besonders die Unschärfe über großen Flächen. Für Hintergründe hinter Dialogen ist backdrop-filter gedacht, das auf das wirkt, was dahinterliegt.

Siehe auch:

Dropshadow

Ein Schatten, der dem Umriss folgt statt der Box.

#Frontend-Entwicklung (HTML, CSS, JavaScript)

Transparenz (Opacity / Alphakanal)

Durchsichtigkeit über die Eigenschaft oder über die Farbe.

#Frontend-Entwicklung (HTML, CSS, JavaScript)

background (Hintergrund)

Farbe, Bild oder Verlauf hinter dem Inhalt einer Box.

#Frontend-Entwicklung (HTML, CSS, JavaScript)

Transform (verschieben, skalieren, rotieren)

Verändert die Darstellung, ohne das Layout neu zu berechnen.

#Frontend-Entwicklung (HTML, CSS, JavaScript)