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Z-Index

Männliche Person, frontal, schaut in die Kamera; trägt kariertes Hemd über dunkelfarbigem T‑Shirt; heller Innenraum mit unscharfem Monitor oder Poster links und Fenster rechts.

von Richard Albrecht am 18.10.2026

Der Z-Index legt fest, welches Element vor welchem liegt, wenn sie sich überlappen. Er wirkt nur unter Bedingungen, die regelmäßig übersehen werden.

Z-Index

Eigenschaft, die die Reihenfolge überlappender Elemente in der Tiefe bestimmt.
Beispiel: „Ein Z-Index wirkt nur an Elementen, die positioniert sind.“

Zwei Bedingungen

Drei nach hinten gekippte Ebenen übereinander, beschriftet mit z-index 1, 5 und 10; die Ebene mit dem höchsten Wert liegt vorn.
Höhere Werte liegen näher am Betrachter. Die Zahlen müssen nicht aufeinanderfolgen, nur ihre Reihenfolge zählt.

Erstens muss das Element positioniert sein, also einen anderen Wert als static tragen. An einem gewöhnlichen Element im Fluss bleibt die Angabe wirkungslos. Zweitens gilt sie nur innerhalb ihres Stapelkontexts.

Der Stapelkontext

Ein Stapelkontext ist eine eigene Welt: Innerhalb gilt die Reihenfolge, nach außen zählt nur der Kontext als Ganzes. Erzeugt wird einer unter anderem durch einen Z-Index an einem positionierten Element, durch opacity unter eins und durch transform.

Daraus folgt der häufigste Fall von Ratlosigkeit: Ein Element mit z-index: 9999 liegt trotzdem hinter einem anderen, weil sein Elternkontext weiter hinten liegt. Die Lösung ist nie eine höhere Zahl, sondern der Blick auf die Kontexte.

Siehe auch:

Positionierung (static, relative, absolute, fixed, sticky)

Fünf Werte, die bestimmen, woran sich ein Element orientiert.

#Frontend-Entwicklung (HTML, CSS, JavaScript)

Overflow

Was passiert, wenn der Inhalt nicht passt.

#Frontend-Entwicklung (HTML, CSS, JavaScript)

display-Eigenschaft

Bestimmt die Darstellungsart und die Anordnung der Kinder.

#Frontend-Entwicklung (HTML, CSS, JavaScript)