jQuery ist die Bibliothek, die eine Zeit lang auf fast jeder Website lag. Was sie löste und warum sie heute selten nötig ist.
- jQuery
JavaScript-Bibliothek, die den Zugriff auf das Dokument vereinfacht und Unterschiede zwischen Browsern ausgleicht.
Beispiel: „jQuery war jahrelang auf der Mehrheit aller Websites im Einsatz.“
Was sie gelöst hat
In den 2000er Jahren brauchte jede Aufgabe eigenen Code je Browser. jQuery bot eine Schreibweise, die überall funktionierte, dazu Selektoren im CSS-Stil, bevor es querySelector gab, und einfache Animationen.
Warum sie heute selten nötig ist
Praktisch alles davon kann der Browser selbst. Die Bibliothek kostet Übertragung und Ausführungszeit für eine Bequemlichkeit, die es umsonst gibt. In Bestandsprojekten liegt sie trotzdem oft noch, weil Plugins daran hängen.
Für einen Relaunch ist sie ein brauchbarer Hinweis auf das Alter des Codes. Das Ablösen ist meist weniger Arbeit als gedacht, solange keine fremden Plugins im Spiel sind.