Der ID-Selektor spricht genau ein Element über seinen eindeutigen Bezeichner an. Für die Gestaltung ist er wegen seines hohen Gewichts die schlechtere Wahl.
- ID-Selektor
Selektor aus einem Doppelkreuz und einem Bezeichner, der das Element mit dieser ID trifft.
Beispiel: „Ein ID-Selektor kann auf einer Seite nur ein Element treffen.“
Das hohe Gewicht
Er zählt 1-0-0 und steht damit in der linken Spalte der Spezifität. MDN zeigt das Beispiel, dass #myElement gegen einen Selektor aus vier Klassen gewinnt. Wer eine solche Regel später anpassen will, braucht wieder eine ID oder !important.
Wo er trotzdem vorkommt
In JavaScript, wo die Eindeutigkeit der Zweck ist, und bei Sprungzielen. Für die Gestaltung gilt die einfache Regel: Klassen nehmen, IDs für Technik reservieren.