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BEM (Namenskonvention)

oder auch Block Element Modifier

Männliche Person, frontal, schaut in die Kamera; trägt kariertes Hemd über dunkelfarbigem T‑Shirt; heller Innenraum mit unscharfem Monitor oder Poster links und Fenster rechts.

von Richard Albrecht am 18.10.2026

BEM ist eine Namenskonvention für Klassen, die Block, Element und Modifikator in den Namen schreibt und damit Ordnung in große Stylesheets bringt.

BEM (Namenskonvention)

Benennungsschema für CSS-Klassen, das Block, Element und Modifikator im Namen sichtbar macht.
Beispiel: „BEM steht für Block, Element, Modifier.“

Das Schema

.karte { }
.karte__titel { }
.karte--hervorgehoben { }

Der Block ist die Einheit, das Element ein Teil davon, der Modifikator eine Abwandlung. Zwei Unterstriche trennen Element, zwei Bindestriche Modifikator.

Was es bringt

Jede Klasse sagt, wozu sie gehört, und die Spezifität bleibt flach, weil alles mit einer einzigen Klasse auskommt. Der Preis sind lange Namen. In großen Stylesheets mit mehreren Bearbeitern zahlt sich das meistens aus.

Siehe auch:

Klasse (Class) (CSS)

Ein frei vergebener Name, über den sich Elemente ansprechen lassen.

#Frontend-Entwicklung (HTML, CSS, JavaScript)

Utility-First CSS

Viele kleine Klassen, die je eine Eigenschaft setzen.

#Frontend-Entwicklung (HTML, CSS, JavaScript)

Spezifität (Specificity)

Entscheidet, welcher von mehreren Selektoren gewinnt.

#Frontend-Entwicklung (HTML, CSS, JavaScript)

CSS

Die Sprache, in der das Aussehen einer Website beschrieben wird.

#Frontend-Entwicklung (HTML, CSS, JavaScript)